Rheinische Post: Nach Skandalserie: Telekom, Post, Siemens, Ferrostaal und mehr als zehn andere Unternehmen gründen „Deutsches Institut für Compliance“.

Nachdem deutsche Unternehmen durch eine
Vielzahl von Skandalen erschüttert wurden, gründen einige der
betroffenen Firmen das "Deutsche Institut für Compliance". An diesem
Institut beteiligen sich auch andere Unternehmen. Dies berichtet die
"Rheinische Post" (Mittwochausgabe). Die formale Gründung erfolgt am
morgigen Mittwoch in Berlin. Zu den ersten Mitgliedern gehören
beispielsweise die einst vom Spitzenskandal hart betroffene Deutsche
Teleko

neues deutschland: Griechenland: Rettung der Retter

Wieder einmal feiern die selbst ernannten Retter
Griechenlands ihre neuesten Beschlüsse und damit sich selbst.
Zentralbankchef Mario Draghi spricht von einem »Meilenstein«, der
deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble sieht die Eurozone als
Ganzes stabilisiert. Vergessen scheint das wochenlange Gezerre der
Finanztechnokraten, obwohl Athen, wie es zynisch hieß, »geliefert
hat«. Sinn und Zweck der Maßnahmen ist es natürlich nicht, den schwe

Rheinische Post: Nach Skandalserie: Telekom, Post, Siemens, Ferrostaal und mehr als zehn andere Unternehmen gründen „Deutsches Institut für Compliance“.

Nachdem deutsche Unternehmen durch eine
Vielzahl von Skandalen erschüttert wurden, gründen einige der
betroffenen Firmen das "Deutsche Institut für Compliance". An diesem
Institut beteiligen sich auch andere Unternehmen. Dies berichtet die
"Rheinische Post" (Mittwochausgabe). Die formale Gründung erfolgt am
morgigen Mittwoch in Berlin. Zu den ersten Mitgliedern gehören
beispielsweise die einst vom Spitzenskandal hart betroffene Deutsche
Teleko

DAX im Plus

An der Frankfurter Aktienbörse sind bei den großen Werten am Dienstag überwiegend Kursgewinne zu verzeichnen gewesen. Zum Ende des elektronischen Xetra-Handels wurde der DAX mit 7.332,33 Punkten berechnet, ein Plus von 0,55 Prozent. An die Spitze der Kursliste setzten sich beide Aktientypen von Fresenius, sowie Papiere von Heidelbergcement. Zu den wenigen Kursverlierern gehörten insbesondere Deutsche Telekom, Lufthansa und die Stromversorger Eon und RWE.

DGAP-News: Haniel treibt Schuldenabbau voran

DGAP-News: Franz Haniel&Cie. GmbH / Schlagwort(e): Transaktion
eigene Aktien/Strategische Unternehmensentscheidung
Haniel treibt Schuldenabbau voran

27.11.2012 / 17:40

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Pressemitteilung

Haniel treibt Schuldenabbau voran

– Reduktion der Celesio-Beteiligung auf 50,01% im Rahmen eines
beschleunigten Bookbuildings

– Reduktion der Metro-Beteiligung auf 30,01% innerhalb der nächsten 18
Monate geplant

Berliner Zeitung: Kommentar zur neuerlichen Griechenland-Hilfe durch die EU

Europa verkommt damit in der Krise zu einer bloßen
Abfolge von Regierungskonferenzen. Der Elan aber für eine
institutionelle Reformen, der noch im Sommer unter dem Druck der
Krise spürbar war, ist erlahmt. Die EU wird eine Veranstaltung der
Exekutive zulasten des Parlaments. Europa ist aber zu wichtig, um es
nur den Regierungen zu überlassen.

Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 (0)30 23 27-61 00
Fax: +49 (0)30 23 27-55 33
bln.blz-cvd@berliner-zeit

Herkunftsnachweisregister (HKNR) für Strom aus erneuerbaren Energiequellen

Herkunftsnachweisregister (HKNR) für Strom aus erneuerbaren Energiequellen

Die EU hat Regelungen geschaffen, die ihre Mitgliedsstaaten verpflichten, den Anteil an erneuerbaren Energien, gemessen an der verbrauchten Gesamtenergie, bis 2020 zu steigern. Bundesdeutsches Recht verpflichtet Netz- und Anlagenbetreiber ab dem 1. Januar 2013 dazu, Erzeugungsanlagen registrieren zu lassen und Erzeugungs-mengen zu melden. Zu diesem Zweck richtet das Umweltbundeamt ein Herkunfts-nachweisregister (HKNR) ein, das auf elektronischem Wege mit den Marktteilneh-mern kommuniziert. Das

SPD will keine Griechenland-Abstimmung in dieser Woche

Die SPD boykottiert laut eines Zeitungsberichtes die Bundestagsabstimmung über die neuen Griechenland-Hilfen. "Eine Entscheidung zu Griechenland ist in dieser Woche nicht vorstellbar. Es liegen keinerlei Unterlagen vor und auch Fragen, die ich in der vergangenen Woche gestellt habe, hat das Bundesfinanzministerium bis heute nicht beantwortet", sagte der haushaltspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Carsten Schneider, "Handelsblatt-Online". "Besonders beda