Bundeswehr führt „Gladius“-Soldatenausstattung ein – Rheinmetall mit 60 weiteren Systemen im Wert von 84 MioEUR beauftragt

Bundeswehr führt „Gladius“-Soldatenausstattung ein – Rheinmetall mit 60 weiteren Systemen im Wert von 84 MioEUR beauftragt

Die Ausrüstung der infanteristischen Kräfte der Bundeswehr mit hochmodernen "Gladius"-Soldatenausstattungen wird verstärkt vorangetrieben. Der Düsseldorfer Rheinmetall-Konzern ist im Januar 2013 mit der Lieferung von 60 weiteren Systemen beauftragt worden. Bereits 2012 waren als Einstieg in die Beschaffung dieser neuen Infanterieausrüstung 30 Systeme für insgesamt 300 Soldaten beschafft worden.
Der nun erteilte Anschlussauftrag hat ein Volumen von

robustus privileg erzielt bereits im ersten vollen Geschäftsjahr eine Nettorendite vonüber 5,5 Prozent

(DGAP-Media / 08.02.2013 / 11:04)

Im Jahr 2011 ging mit robustus privileg Deutschlands erste fondsgebundene
Lebensversicherung, die ausschließlich auf Immobilien setzt, an den Start.
Zum Stichtag 31.12.2012 endete das erste volle Geschäftsjahr. Das Ergebnis:
Die Immobilienpolice erzielte im Durchschnitt satte 5,58 Prozent für ihre
Anleger – netto.

Das Geschäft mit herkömmlichen Lebensversicherungen geht seit Jahren
zurück. Grund dafür sind die sinkenden&Uuml

EANS-News: SYZYGY Gruppe holt BMW-Etat

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Unternehmen

Bad Homburg / Berlin (euro adhoc) – Die im April 2012 gegründete
SYZYGY-Tochter Hi-ReS! Berlin kann einen signifikanten
Neukundengewinn verzeichnen: In einem Agenturwettbewerb sicherten
sich die

unicensus kompakt: Nennt uns Studenten doch Studenten! / Gender-Debatte kommt nicht an den Hochschulen an / „Studenten“ liebste Bezeichnung

Studenten möchten am liebsten auch "Studenten"
genannt werden. Dies ergab der aktuelle "unicensus kompakt", bei dem
bundesweit über 1.200 Studenten durch das
Beratungsdienstleistungsunternehmen univativ befragt wurden.
Insgesamt bevorzugen 37,7 Prozent die Bezeichnung "Studenten",
dagegen fallen "Studierende" (13,9 %) und "StudentInnen" (14,6 %)
glatt durch. Dabei ist es gut einem Drittel (33,9 %) der
Nachwuchs-Akademiker gleichg