Natürlich, bisher ist noch immer alles gut
gegangen. Trotz noch so viel großspuriger bis hysterischer Drohungen
aus nordkoreanischem Diktatorenmund ist noch nie eine Fernrakete mit
Atomsprengkopf Richtung USA oder Südkorea aufgestiegen, ist noch nie
aus einem Krieg der Worte ein echter bewaffneter Konflikt geworden.
Es spricht ja auch alles dagegen, dass das schon krankhafte Züge
aufweisende Säbelrasseln ernst gemeint sein könnte. Wer droht schon
der Welt mi
Die Situation ist geeignet, längst
zugeschüttete Gräben wieder aufzureißen. Und das wäre denn auch das
Schlimmste, was in der Schuldenkrise in Europa noch geschehen könnte.
In Italien wetzen interessierte Kreise verbal ihre Messer, um auf
Deutschland loszugehen. In Frankreich verhehlt der Präsident nicht,
dass er mit dem deutschen Weg aus der Krise so gut wie nichts
anzufangen weiß. Aus Zypern, Griechenland und sogar aus Luxemburg
kommen Äu&sz
Niemand weiß genau, wie groß das militärische
Potenzial des jungen Diktators Kim Jong Un wirklich ist. Oder ist er
nur ein Meister leerer Drohungen? Fakt ist: Wie Vater und Großvater
beherrscht er das Instrument der Kriegstrommel perfekt. Dennoch
dürfte es unbestreitbar sein, dass seine Armee trotz ihrer
zahlenmäßigen Stärke den hypermodernen US-Streitkräften nicht
gewachsen ist. Und ob Nordkoreas Atombombe überhaupt auf ein
komplexes
Säbelrasseln ist ein allzu harmlos klingendes Wort
dafür, was derzeit auf der Koreanischen Halbinsel stattfindet.
Jedenfalls werden dort keine Ritterspiele vorbereitet. Stattdessen
bringen die einen Raketen in Gefechtsstellung, während die anderen
ihre atomwaffenfähigen Kampfbomber auffliegen und 200 000
Soldaten den Ernstfall üben lassen. Schon für den Fall »kleiner
Provokationen« droht man der jeweils anderen Seite mit nicht weniger
al
"Ein Film sagt viel mehr als ein Foto", meint Dr. Joachim von Hein, Marketingberater aus Hannover. Während das Foto retuschiert und gestaltet werden könne, trete im Video der Mensch als solcher auf – und sei für den Betrachter erkennbar, erklärt der Betriebspsychologe.
(mpt-12/310) Rund 20 Millionen Deutsche greifen auf Kredite zurück, wenn sie Geld brauchen. Dabei tun sie gut daran, wenn sie sich vor Vertragsabschluss umfangreich über die Rahmenbedingungen informieren und aufklären lassen. Denn nicht nur die "nackten Zahlen" sind entscheidend – viel wichtiger ist, dass der Kreditanbieter seriös ist. Bewertungen durch neutrale Dritte helfen bei der Auswahl des geeigneten Kreditinstituts. Gleiches gilt für eindeutige Verhalten
Das Bundeskartellamt will für mehr Wettbewerb beim
Bezahlen im Internet sorgen. "Die Banken versuchen, Überweisungen im
Internet komplett auf ihre Banksysteme zu ziehen", sagte der
Präsident der Behörde, Andreas Mundt, dem Tagesspiegel
(Dienstagausgabe). Die Kreditinstitute verbieten ihren Kunden, die im
Online-Banking nötigen Geheimzahlen PIN und TAN bei bankfremden
Anbietern einzugeben. Neben dem bankgestützten System Giropay gibt es
aber inzwischen
Die Deutsche Bahn will die Preise im
Schienen-Güterverkehr erhöhen, wenn die Bundesregierung die
Begünstigung der Eisenbahn bei der Ökostrom-Förderung wie geplant
kassiert. "Am Ende des Tages bleibt nichts anderes übrig", sagte
Alexander Hedderich, der Chef der Güterzugsparte DB Schenker Rail,
dem Tagesspiegel (Dienstagausgabe). Das werde die Güterbahn
schwächen. "Höhere Kosten werden zu Lasten von Investitionen und
Verkehrs
DGAP-News: U.S. Silver&Gold Inc. / Schlagwort(e):
Sonstiges/Sonstiges
U.S. Silver&Gold Inc. meldet die Finanzergebnisse des 4. Quartals
und des Gesamtjahres 2012
01.04.2013 / 13:31
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Toronto, 28. März 2013. U.S. Silver&Gold Inc. (–U.S. Silver&Gold– oder
das –Unternehmen–) (TSX: USA, OTCQX: USGIF, WKN: A1J 2YF) gab heute die
Finanzergebnisse und die operativen Ergebnisse des Jahres 2012 bekannt.