Frankfurter Rundschau: Zur Steuerhinterziehung als Delikt:

Zwar lässt sich – und ließ sich natürlich immer
– Steuerhinterziehung als "asozial" (Bundespräsident Joachim Gauck)
verurteilen, aber fest steht eben auch, dass die Besser- und
Bestensverdienenden vom Staat lange Zeit zum asozialen Verhalten
regelrecht eingeladen wurden. Hunderttausende haben die Einladung
über Jahrzehnte hinweg angenommen, kaum einer ihnen wurde jemals
öffentlich bekannt. Zu ihnen scheint auch der Präsident des FC Bayern

Neues Aktienrecht: Hauptversammlung soll über Vorstandsvergütung abstimmen

Künftig muss der Aufsichtsrat von börsennotierten Unternehmen das von ihm entwickelte Vergütungssystem für die Vorstandsmitglieder jährlich der Hauptversammlung zur Beschlussfassung vorlegen. Das geht aus einer Formulierungshilfe des Bundesjustizministeriums zur Änderung der Aktienrechtsnovelle hervor, die dem "Handelsblatt" (Mittwochausgabe) vorliegt. "Die Darstellung des Systems hat auch Angaben zu den höchstens erreichbaren Vergütungen, a

DGAP-Adhoc: Centrosolar Group AG: Verkauf des Solarglas-Geschäfts an den Dünnglas-Spezialisten Ducatt

Centrosolar Group AG / Schlagwort(e): Verkauf

07.05.2013 16:14

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Synergien mit dem neuen Eigentümer – Verringerung der
Finanzverbindlichkeiten für CENTROSOLAR – Meilenstein im
Restrukturierungsprogramm

M&u

PEIX hilft weniger zu trinken

PEIX hilft weniger zu trinken

Mit dem Claim „Nicht mehr trinken. Sondern weniger.“ startet PEIX healthcare communication für seinen neuen Kunden Lundbeck die nächste Prelaunch-Phase eines neuen Medikamentes bei Alkoholabhängigkeit.

Rheinische Post: Korrektur (bitte diese Fassung berücksichtigen): Israelischer Botschafter kritisiert „Tannhäuser“-Inszenierung

In der Diskussion um die in die NS-Zeit
gerückte Inszenierung von Wagners Oper "Tannhäuser" an der
Düsseldorfer Rheinoper hat auch der israelische Botschafter Yakov
Hadas-Handelsman Kritik geübt. Der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Mittwochausgabe) sagte Hadas-Handelsman:
"Jegliche Verwendung von Nazi-Symbolen in einem solchen Rahmen ist
fehl am Platz."

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2

1 8 9 10 11 12 44