22. Oktober 2013. In den vergangenen Jahren wurde vielfach die Investition in den Zweitmarkt für Lebensversicherungen als ausgesprochen lohnende Geldanlagemöglichkeit angepriesen. Die versprochenen Renditen sollten dabei deutlich über denen von anderen Anlagemöglichkeiten liegen. Doch ist dies wirklich so?
"Nicht immer", sagt Jana Vollmann, Geschäftsführerin des Deutschen Verbraucherschutzrings e.V. (www.dvs-ev.net) aus Erfurt. "Gerade die Anlagen i
Stuttgart. Die gute konjunkturelle Lage des Mittelstandes zeigt deutlich positive Auswirkungen auf die Kreditvergabe an kleine und mittlere Unternehmen. Schwierig ist die Situation weiterhin bei den Klein- und Kleinstunternehmen.
Die interaktive Gesundheitsplattform des Berliner
Start-Ups machtfit GmbH überzeugt nun auch Unternehmen im Süden
Deutschlands: Am 15. Oktober fiel mit den Unternehmen Sparda-Bank
München eG, der Thüga Aktiengesellschaft und der GWG Städtische
Wohnungsgesellschaft München mbH der Startschuss für machtfit auch im
süddeutschen Raum.
Mit dem neuartigen System können Mitarbeiter ihre
Gesundheitsvorsorge unkompliziert selbst in die Hand nehmen und
Aurcana meldet Produktionsergebnis für das 3. Quartal
Vancouver, British Columbia, 21. Oktober 2013- Aurcana Corporation („Aurcana“ oder das „Unternehmen“) (TSXV: AUN, OTCQX: AUNFF) gibt sein Produktionsergebnis für das 3. Quartal 2013 bekannt.
WICHTIGE PRODUKTIONSZAHLEN FÜR DEN BETRIEB LA NEGRA
• Die Gesamtfördermenge an Silberäquivalenten betrug im 3. Quartal 2013 rund 748.294 Unzen, was einer S
Die Linkspartei fordert von der noch amtierenden Bundesregierung eine Stellungnahme zum US-Drohnenkrieg. "Angela Merkel muss jetzt alle Fakten auf den Tisch packen: Welche Daten hat Deutschland dem völkerrechtswidrigen Drohnenkrieg der USA zugeliefert?", sagte Jan van Aken, stellvertretender Parteivorsitzender der Linken. Die Bundesregierung müsse erklären, in welcher Form die Drohnenangriffe logistisch oder mit Informationen unterstützt wurden. Von der Bundesregier
Der Bundestag soll nach Ansicht von Norbert Lammert die Arbeit sofort aufnehmen und nicht auf den Abschluss der Koalitionsverhandlungen warten. Das sagte der alte und neue Bundestagspräsident in der konstituierenden Sitzung nach seiner Wahl. Beide Verfassungsorgane, Regierung und Parlament, können ihre Verantwortung wahrnehmen. Es gebe eine Reihe von "Hausaufgaben" zu erledigen. Zudem beklagte Lammert, dass es in der letzten Legislaturperiode zu viele Anträge und Gesetze