Der Flughanfen Köln-Bonn ist als Heimatbasis
für die neue Langstrecken-Billigflugtochter der Lufthansa im
Gespräch. "Wir verhandeln gerade mit der Lufthansa über die mögliche
Ansiedlung ihrer geplanten Langstrecken-Billigflugtochter am
Flughafen Köln/Bonn", sagte der Kölner Flughafen-Chef Michael Garvens
der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe).
Um sich gegen den wachsenden Preisdruck der staatlich
subve
Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat
angekündigt die finanzielle deutsche Hilfe für die
Ebola-Krisengebiete zu verzehnfachen. "Die Situation hat sich
dramatisch verschlimmert und droht außer Kontrolle zu geraten", sagte
Müller der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Freitagausgabe). Sein Haus wolle die Mittel um neun Millionen auf
insgesamt zehn Millionen Euro aufstocken, die der
Weltgesundheitsorganisation (WHO) von Deut
Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG)
hat mit Unverständnis auf die angekündigte Urabstimmung der
Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) im Tarifstreit bei der
Deutschen Bahn reagiert. "Claus Weselsky erweist den Gewerkschaften
damit einen Bärendienst", sagte EVG-Chef Alexander Kirchner der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe) über
seinen Kollegen von der GDL. "Er gießt Wasser auf die M&u
Die rot-grüne Landesregierung in NRW hat in den
letzten zwei Jahren 258 Gutachten für insgesamt 17,3 Millionen Euro
bestellt. Das geht aus internen Unterlagen der Regierung für den
Haushalts- und Finanzausschuss des Landes hervor, die der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe)
vorliegen. Der Fraktionsvize der FDP im NRW-Landtag, Ralf Witzel,
kritisiert das Verhalten der Landesregierung als "Gutachteritis" und
hält viele
Der angeschlagene Energiekonzern RWE tritt in
der Kraftwerkssparte RWE Generation noch stärker auf die
Kostenbremse. Das Sparziel beim Programm "RWE Neo", das derzeit bei
800 Millionen Euro liegt, soll um mehrere hundert Millionen Euro
aufgestockt werden, wie die "Rheinische Post" (Freitagausgabe) aus
Aufsichtsrats-Kreisen erfuhr. "Wir bestätigen, dass die
Kostensenkungs-Anstrengungen bei RWE Generation an die schwierige
Marktlage angepasst werden. Zu k
Der angeschlagene Energiekonzern RWE tritt in
der Kraftwerkssparte RWE Generation noch stärker auf die
Kostenbremse. Das Sparziel beim Programm "RWE Neo", das derzeit bei
800 Millionen Euro liegt, soll um mehrere hundert Millionen Euro
aufgestockt werden, wie die "Rheinische Post" (Freitagausgabe) aus
Aufsichtsrats-Kreisen erfuhr. "Wir bestätigen, dass die
Kostensenkungs-Anstrengungen bei RWE Generation an die schwierige
Marktlage angepasst werden. Zu k
Schon vor ein paar Tagen hatte der Kreml damit
gedroht, im Falle neuer EU-Sanktionen mit der Streichung der
Überflugrechte westlicher Fluglinien zu antworten. Inzwischen wird
angeblich auch der Gasfluss Richtung Westen weniger. Polen hat
bereits Alarm geschlagen und auch in Berlin beobachtet man die
Situation mit Argwohn. Zwar verweist die russische Führung darauf,
dass das Gas weiter fließt, aber man räumt auch ein, dass Speicher im
eigenen Land gefüllt werden m&
Eine kleine Vorbemerkung: Niemand, der sich an
dieser Diskussion um Sterbehilfe in Deutschland beteiligt, macht es
sich leicht oder schielt auf Schlagzeilen. Es geht um den Tod und die
menschliche Würde, und so ist die Debatte über die Sterbehilfe von
großer Ernsthaftigkeit geprägt. In den Parteien fechten Befürworter
wie Gegner von strikten oder liberalen Gesetzen im wahrsten Sinne des
Wortes gewissenhaft um ihre Positionen. Deshalb wird erst Mitte 2015
mit einem
Barack Obama hat am Vorabend des 11. September
eine »Rede an die Nation« gehalten, auf die er selbst lieber
verzichtet hätte. Der Friedensnobelpreisträger strengte sich an, das
Wort »Krieg« zu vermeiden, aber er kündigte nicht viel weniger als
das an. Die Air Force wird das Terrorkalifat aus der Luft angreifen,
während Militärberater und Spezialeinheiten auf dem Boden Iraker und
Kurden unterstützen. Auch das Ziel der Mission lässt
Je kleiner, desto toller. Weil die Gewerkschaft
der Lokführer (GDL) sich nicht schnell genug mit dem Bahnvorstand
einigen konnte, ruft sie jetzt zur Urabstimmung auf. Die
Arbeitgeberseite ist in einer verzwickten Situation. Schließlich
steht die GDL im Wettbewerb mit einer anderen Spartengewerkschaft,
der EVG. Könnte es sein, dass sie so stark auftrumpft, um dem
Konkurrenten Mitglieder abzuwerben? Doch selbst wenn das nicht
zuträfe: Streik darf grundsätzlich wege