Q:Charge Europe AG konzentriert in Kroatien Recyclingströme aus Balkan-Nachbarstaaten

Charge Europe AG konzentriert in Kroatien Recyclingströme aus Balkan-Nachbarstaaten

Strategisches Investment sichert Neugeschäft

Berlin, 3. Dezember 2013. Die Q:Charge Europe AG baut mit der Übernahme der MANIR d.o.o Kroatien als zentralen Recyclingstandort für den gesamten Balkan aus. Die im Vergleich noch jungen und dynamischen Volkswirtschaften von Ländern wie Mazedonien oder Kroatien, aber auch Serbien und Bulgarien produzieren in den kommenden Jahren wachsende Men

Weiterer Profi kommt zu Inca One Gold

Inca One rundet das Führungsteam auf der ,Chala One—Anlage weiter ab. Wie das Unternehmen bekannt gab, konnte Carlos Santana als Chefmetallurge für die Peruanische Goldmühle verpflichtet werden.

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Mandat Nordirak

Erst der kleine Finger, dann die ganze Hand. Aus
einer unkonventionellen Waffenlieferung zugunsten kurdischer Kämpfer
im Nordirak soll eine Ausbildungsmission mit mindestens 100
Bundeswehrsoldaten werden. Das ist schon eine andere Liga als das
harmlose Erkundungsteam, mit dem alles begann. Für diesen Schritt
bedarf es eines heiklen Mandats durch den Bundestag. Und am Ende, wer
will das noch bestreiten, könnte ein weiterer umfassender auf Jahre
angelegter deutscher Auslandsein

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Wowereits Abschied

Berlin, eine Stadt verliert ihren Glamour in
Person – könnte man meinen. Klaus Wowereit, der schillerndste aller
Landeschefs, hat seinen Hut genommen. Nachfolger Michael Müller
erscheint daneben farblos, als einer, der sich schwertut,
Deutschlands pulsierende Hauptstadt zu vertreten. Doch das Amt eines
Regierenden Bürgermeisters ist nicht nur ein repräsentatives mit
Partys in der Endlosschleife. Wowereit konnte 13 Jahre feiern – und
Berlin mit ihm. Jede Partynacht hat

Rheinische Post: Kommentar / Gutes Telekom-Urteil = Von Reinhard Kowalewsky

Das Urteil des Bundesgerichtshofes zum dritten
Börsengang der Telekom vor 14 Jahren war überfällig: Es erscheint
extrem fragwürdig, wie der Bund damals viele Milliarden Euro
kassierte, indem er die Papiere für einen Kurs von 66,50 Euro auf den
Markt drückte, obwohl es bereits erste Krisenzeichen an der Börse
gab. Und dass genau bei diesem Börsengang dann auch noch eine
wichtige Beteiligung in den USA als angeblich schon teuer verkauft
dargestellt wur

Rheinische Post: Kommentar / Steuerschlupfloch = Von Thomas Reisener

Die Grunderwerbsteuer ist ein wachsendes
Ärgernis. Bevor der Bund sie 2006 in das Ermessen der Länder stellte,
betrug die Steuer 3,5 Prozent. Danach stieg sie in allen
Bundesländern unterschiedlich an – in NRW besonders schnell auf
aktuell fünf Prozent, aus denen 2015 sogar 6,5 Prozent werden sollen.
Das ist Bundes-Rekord. Auf der einen Seite beklagt die
Landesregierung oft, dass junge Familien das Wohnen in Ballungsräumen
kaum noch bezahlen können. Auf der ande

Rheinische Post: Kommentar / Prävention mit Augenmaß, bitte! = Von Eva Quadbeck

Es ist mehr als zehn Jahre her, dass eine
Bundesregierung erstmals versuchte, ein Präventionsgesetz zu
verabschieden. Danach haben sich alle weiteren Gesundheitsminister
daran die Zähne ausgebissen. Stets wurde es zum Spielball von
Bund-Länder- und Lobby-Interessen. Die Chancen, dass diese Variante
von Hermann Gröhe nun durchkommt, stehen ganz gut. Im Laufe der Jahre
sind die Bürger bereits bedeutend gesundheitsbewusster geworden. Doch
die immer wieder neu aufgelegt

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: EuGH-Urteil zur Videoüberwachung Rechtsbruch in der Kampfzone Knut Pries, Brüssel

Wer wird nicht Sympathie empfinden für Herrn R.,
den schwer gepiesackten Familienvater aus Tschechien? Dem Mann, dem
irgendwelche Bösewichte wiederholt die Fensterscheiben seines Hauses
zerdepperten? Schließlich konnte Herr R., einer Videokamera sei Dank,
die Übeltäter samt Tatwerkzeug überführen und zur Verantwortung
ziehen lassen. Geschieht ihnen recht? Einerseits. Andererseits ist
nicht jedes Mittel, das einen Übeltäter zur Strecke bringt, sch