BERLINER MORGENPOST: Es ist nicht gerecht, was rechtens ist/ Ein Leitartikel von Hajo Schumacher

Auf den BER ist Verlass. Kaum denkt man, es kehre
mal Ruhe ein, kommt der nächste Aufreger. Diesmal geht es um die
Abfindung für den früheren Flughafenchef Rainer Schwarz: eine satte
Million Euro. Phantastischer Lohn fürs Nicht-Arbeiten, allemal ein
Grund zum Aufregen, aber in Wirklichkeit nicht ungewöhnlich bei
fristlosem Feuern. Es bleibt das Geheimnis der Flughafengesellschaft,
warum nicht das Mittel der Freistellung gewählt wurde, um Schwarz
günstiger

Ad hoc: Hawesko: Zwischenzeitliche Ergebnisschwäche im 3. Quartal

HAWESKO Holding AG /
Schlagwort(e): Quartalsbericht /
Ad hoc: Hawesko: Zwischenzeitliche Ergebnisschwäche im 3. Quartal
. Ad-hoc Mitteilung nach § 15 WpHG. Verarbeitet und übermittelt durch NASDAQ OMX Corporate Solutions.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
Source: Globenewswire

· Beraterkosten höher ausgefallen als erwartet – keine Auswirkung mehr ab dem
4. Quartal
· Gesamtjahresprognose nach wie vor über Vorjahr

Hamburg

Westfalen-Blatt: Das WESTLFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Flüchtlinge

Pragmatisch vor akribischJa, der Druck von
schutzsuchenden Menschen ist angesichts der vielen Weltkrisen enorm.
Aber, Deutschland steht nicht unbeweglich da. Es gibt den guten
Willen zu helfen und es gibt Möglichkeiten.

Beim Flüchtlingsgipfel ging es gestern in Berlin deshalb nicht nur
ums Geld, das im übrigen am 11. Dezember auf Chefebene reichlicher
fließen dürfte als gestern möglich. Jetzt muss verhindert werden,
dass sich Politik und Verwaltung bei der

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema USA in Irak

Es hat lange gedauert, ehe die Verantwortlichen
des Massakers vom Nisour-Platz in Bagdad zur Rechenschaft gezogen
worden sind. Zu lange, denken die betroffenen Familien und viele
Iraker, die nach sieben Jahren ernsthaft daran zweifelten, ob die
US-Justiz den Mördern der unschuldigen Männer, Frauen und Kinder
jemals den Prozess machen wird. Nach den Pannen und Fehlversuchen der
Vergangenheit gab es allen Grund dazu, skeptisch zu bleiben.

Umso wichtiger ist nun der Schuldspruch

SOLUTIONS 30 : Umsatzerlöse in den ersten neun Monaten 2014

* Umsatzsteigerung gegenüber Vorjahreszeitraum um 22,6% auf 81,4 Millionen
Euro
* Steigerung von knapp 60% der außerhalb Frankreichs erzielten Umsätze
* Bestätigung der Prognosen für das Gesamtjahr

Die Solutions 30 SE gibt heute die konsolidierten Umsatzerlöse der ersten neun
Monate des laufenden Geschäftsjahres bekannt.

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Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Frauen fehlen in Führungspositionen in Politik und Verwaltung Entscheider ohne Vorbildfunktion Carolin Nieder-Entgelmeier

Die Politik schreibt Dax-Unternehmen künftig
vor, wie viele Frauen sie in ihren Aufsichtsräten beschäftigen
müssen. Ob man die Quote nun befürwortet oder nicht, sie ist in jedem
Fall ein Eingriff in die unternehmerische Freiheit. Dabei sind die
Parteien selbst weit davon entfernt, ihre Führungspositionen
gleichberechtigt zu verteilen, und damit keine Vorbilder für die
freie Wirtschaft. Frauen engagieren sich in der Kommunalpolitik,
allerdings häufig

Börsen-Zeitung: Italowestern, Kommentar zum Stabilitätspakt von Detlef Fechtner

Sergio Leone hätte es nicht spannender
inszeniert. Vorige Woche haben die Euro-Staaten Budgetentwürfe nach
Brüssel geschickt. Erstmals hat die EU-Kommission nun das Recht (und
die Pflicht), Pläne zur Überarbeitung zurückzusenden, die eklatant
gegen den erneuerten, strikteren Pakt verstoßen.

Der Zeitplan für den Briefverkehr ist stramm. Es geht nicht um
Monate, sondern um Tage. Das macht die Angelegenheit so filmreif.
Fast stündlich entwicke

Eisenerz-Schach der Großen

Rio Tinto und andere große Eisenerz-Produzenten weiten ihre Förderung aus. Das wird viele Kleinere aus dem Markt drängen. Wer übrig bleibt besitzt langfristig gute Karten.

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Streit um Studiengebühren Voreilig CARSTEN HEIL

So ist es, wenn Politik nicht danach
entscheidet, was sachlich geboten ist, sondern auf billige Wahlsiege
schielt. Es war ein Fehler bundesweit, aber letztlich auch von
Rot-Grün in Nordrhein-Westfalen, die Studiengebühren voreilig wieder
abzuschaffen. Jetzt mogelt sich die Landesregierung mit nicht völlig
gehaltenen Versprechen durch. Zum Schaden der Hochschulen im Land und
zum Schaden der Studierenden. Denn die derzeitige Finanzierung ist
nicht verlässlich, wird nicht