Notduschen sicher prüfen Verantwortung und Haftung
HDT Seminar Befähigte Person zur Prüfung von Notduschen am 19.11.2014
HDT Seminar Befähigte Person zur Prüfung von Notduschen am 19.11.2014
KOMMENTAR · CDU
So, so, der CDU-Nachwuchs ist unzufrieden mit Angela Merkel. Den
jungen Leuten aus der Partei der Kanzlerin gefällt deren
Wirtschaftspolitik nicht, vor allem der mangelnde Reformeifer der
Koalition. Große Mehrheit – große Taten? Pustekuchen! Schwarz-Rot,
finden die Jungunionisten, fällt bislang durch Trägheit auf, weniger
durch Kreativität. Das nervt die Gruppe "CDU2017". Doch den murrenden
CDU-Junioren geht es nicht darum
Politiker beklagen gerne die Politikverdrossenheit
vieler Bürger. Dabei haben sie es selbst in der Hand, daran etwas zu
ändern. Ein Beispiel sind die Verhandlungen über das
Freihandelsabkommen mit den USA. Hunderte Wirtschaftsvertreter dürfen
daran teilhaben und machen ihren Einfluss geltend. Verbraucher- oder
Umweltschützer bleiben dagegen außen vor. Bei vielen Gesetzentwürfen
der Bundesregierung wird nicht klar, welchen Interessen sie dienen
oder wer d
Ihren Respekt vor der wirtschaftlichen
Stärke Merkel-Deutschlands haben Präsident Hollande und sein Premier
Valls, beides Sozialisten, in der jüngeren Vergangenheit jedenfalls
immer wieder betont. Nun müsste auch die EU mitziehen und Frankreich
klare Vorgaben machen. Doch Skepsis ist angesagt. Denn der
designierte EU-Kommissar Moscovici ist als früherer französischer
Finanzminister für die Schuldenmacherei mitverantwortlich. +++
Pressekontakt:
Mär
Es graust einem bei dem Gedanken, dass
täglich Menschen verhungern. Aber es werden weniger. Und das bei
einer wachsenden Weltbevölkerung. Natürlich dürfte es angesichts der
Ressourcen eigentlich keinen Hunger geben. Und viel zu langsam
verlaufen die positiven Entwicklungen. Sie sind aber sichtbar. Und
damit auch: Eine Welt ohne Hunger ist möglich. +++
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de
Wer sich als Politiker in Berlin Ärger einfangen
möchte, der ist gut beraten, sich über günstige Preise für Theater
und Oper zu wundern. Das hat Tim Renner, Kulturstaatssekretär der
Stadt, an diesem Wochenende getan, als er öffentlich fragte, warum
hier die Tickets so viel billiger sind als in München, Frankfurt oder
Hamburg. Die Eintrittspreise sind, so wie sie sind, sakrosankt.
Opernkarten werden mit 200 Euro subventioniert. Das ist nicht gut so,
wi
Wie stehen Veganer zu Vegetariern? Eine
fortlaufende Umfrage des von vielen Vegetariern und Veganern
genutzten psychologischen Online-Dating-Portals www.Gleichklang.de
und des Informations-Portals www.vegan.eu ist dieser Frage
nachgegangen. Bisher haben sich an der Umfrage 1114 Veganer im Alter
von 16 bis 83 Jahren beteiligt, unter ihnen 811 Frauen, 294 Männer
und sechs Personen mit Transgender- oder intersexuellem Hintergrund.
Demnach betrachten mehr als drei von vier Veganern
SanDisk Corporation (NASDAQ: SNDK), der weltweit
führende Anbieter von Flash-Speicherlösungen kündigte heute SanDisk
Tech Assist Refresh (STAR) für Client-SSDs der X-Serie an. Diese
innovative Dienstleistung bietet CIOs und IT-Entscheidungsträgern in
Unternehmen eine problemlose Upgrade-Lösung von Mitarbeiter-Laptops
von langsameren Festplatten zu leistungsstärkeren, stromsparenderen
und zuverlässigeren SSDs. Dank des STAR-Programms müssen sich
SanDisk Corporation (NASDAQ: SNDK), der
weltweit führende Anbieter von Flash-Speicherlösungen kündigte heute
die Verfügbarkeit der SanDisk® X300 SSD an. Durch modernste
X3-Technologie schafft die SanDisk X300 SSD ein überzeugendes
Benutzererlebnis mit hoher Leistung. Durch eine robuste
Fehlerkorrektur wird zudem die Zuverlässigkeit erhöht. Die neue
Client-SSD von SanDisk beinhaltet auch ein verbessertes
SSD-Dashboard, wodurch die Festplattenleistung,
Die Frankfurter Rundschau kommentiert die
schwache Konjunktur und die Haushaltspolitik:
Im Juli sah die Bundesregierung einen "breit angelegten
Aufschwung". Dies präsentierte sie als Ergebnis ihrer
Krisenstrategie: Eisernes Sparen schafft, die Investitionen steigen
an und bringen den Aufschwung. Danach sieht es derzeit nicht aus. In
dieser Situation wird nun gefordert, dass die Bundesregierung ihren
ausgeglichenen Haushalt beiseitelegt und mehr Geld ausgibt. Dafür