Rheinische Post: Flüchtlinge: Zahl der Abschiebungen steigt

Die Zahl der Abschiebungen geht seit zwei zwei
Jahren deutlich in die Höhe. Dies geht aus Daten des
Bundesinnenministeriums hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Freitagausgabe) vorliegen. So lag die Zahl der
Abschiebungen im vergangenen Jahr erstmals seit 2006 wieder über der
Schwelle von 10 000. Bis Oktober zählten die Behörden in diesem Jahr
bereits 9255 Abschiebungen. In den Jahren zuvor lag die Zahl stets
nur zwischen 7000

Tech Mahindra zielt auf Führungsposition im Zubehörmarkt der Automobilbranche ab

Einführung einer Plattformlösung zur Umwandlung von Fahrzeugen zu
intelligenten und verbundenen Geräten

Deutschland

Tech Mahindra [http://www.techmahindra.com ] Ltd., ein Spezialist
in digitaler Transformation, Beratung und Geschäftsneuausrichtung gab
heute die Einführung der Automotive Aftermarket Suite [http://www.te
chmahindra.com/industries/enterprise/manufacturing/service_offerings/
automotive/automotive-aftermarket-suite.aspx ] bekannt. Hiermit kann

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Kuba/USA

Die Wende in Washington könnte bewirken, dass
auf Kuba mehr in Bewegung gerät als in den letzten fünf Jahrzehnten.
Ob die kubanische Bevölkerung davon profitieren wird, ist schwer zu
prognostizieren. Die Insel ist größtenteils eine Infrastrukturruine,
es braucht für den Wiederaufbau größere Investitionen als beim Aufbau
Ost in Deutschland. Die für Kuba lebensnotwendigen Beziehungen mit
Venezuela können das nicht leisten. Optionen zu s

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Edathy

Wenn wahr ist, was Edathy behauptet, war der
Kreis der Mitwisser in der SPD und speziell der SPD-Fraktion im
Bundestag größer als bisher von den Verantwortlichen eingeräumt. Dann
wurde Edathy aktiv aus Genossenkreisen vor Ermittlungen gewarnt. Der
Verdacht, dass hier – aus kollegialer Solidarität oder zum
politischen Selbstschutz – einer Strafvereitelung Vorschub geleistet
wurde, ist noch stärker als zuvor. Auch SPD-Fraktionschef Thomas
Oppermann, schon einmal sch

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Putin/Pressekonferenz

Die zahlreichen Vorwürfe der Journalisten zu
Demokratiedefiziten und wirtschaftlichen und außenpolitischen
Fehlleistungen konnte Putin nicht überzeugend entkräften. Aggressive
Vorwärtsverteidigung sieht anders aus und setzt sich mit konkreten
Sachverhalten auch konkret auseinander. Putin indes flüchtete sich
mit der Rhetorik eines kalten Kriegers in dumpfe Drohungen: Versuche,
den russischen Bären an die Kette zu legen, würden übel ausgehen.
Da

Weser-Kurier: Zu Sonys Film-Rückzieher schreibt Daniel Killy:

Zwei Reporter kriegen ein Exklusiv-Interview mit
Nordkoreas Diktator Kim Jong Un, die CIA klinkt sich ein und setzt
die Männer als Killer auf den Irren in Pjöngjang an: Wie großes Kino
klingt der Plot von "The Interview" nicht – und dennoch wird die
Krawall-Komödie zum Hit. Denn der Film kommt in den Giftschrank – aus
Angst vor diffusen Drohungen vermutlich nordkoreanischer Hacker. Als
vor Jahren der Streit um die Mohammed-Karikaturen eskalierte, standen
alle

Weser-Kurier:Über Putins Zynismus schreibt Doris Heimann:

Die Russen sind in Panik. Der Rubel-Verfall
vernichtet ihre Ersparnisse. Manche kaufen in letzter Minute Möbel
und Elektronik, um noch irgendetwas zu retten. Den Banken geht das
Geld aus. Doch für Wladimir Putin ist das keine Krise. In zwei
Jahren, so versichert er seinen verunsicherten Landsleuten, werde
alles wieder so sein wie zuvor. Fakt ist: Die Russen zahlen jetzt
nicht nur die Rechnung für die aggressive Außenpolitik des Kreml. Sie
zahlen auch für alles, wa