Westfalenpost: Deutschland verspielt seine Glaubwürdigkeit Von Harald Ries

Bislang zielte die Kritik an der Energiewende auf
die enormen Kosten von 23,5 Milliarden Euro pro Jahr für die
Verbraucher, auf Probleme der Energiebranche und auf Risiken für die
Versorgungssicherheit. Das ist alles bedenklich genug, aber man
konnte sich mit der Hoffnung trösten, diese Belastungen dienten einem
guten Zweck. Doch nun geht es an die Substanz: Im zweiten Jahr in
Folge ist der Treibhausgas-Ausstoß gestiegen. Unter den gegenwärtigen
Rahmenbedingungen s

Neue Westfälische (Bielefeld): Studie zur Armut Alleinerziehender Der Staat ist gefragt CARSTEN HEIL

Dazu bedurfte es eigentlich keiner Studie mehr.
Neben Arbeitslosigkeit ist das Scheitern einer Ehe, aus der Kinder
hervorgegangen sind, das größte Armutsrisiko in Deutschland. Die
Folgen tragen die Kinder, deren Entwicklungsmöglichkeiten durch
man-gelnde finanzielle Möglichkeiten deutlich eingeschränkt werden.
Seit Jahren weisen Institute, Untersuchungen und Praktiker darauf
hin. Der Staat müsste handeln. Doch nichts geschieht, weil nicht sein
kann, was im ko

Das Erste, Montag, 10. März 2014, 5.30 – 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

7.10 Uhr, Joachim Poß, SPD, Mitglied Finanzausschuss,
Thema: Uli Hoeneß und Finanzgerechtigkeit

7.40 Uhr, Ursula von der Leyen, CDU,
Bundesverteidigungsministerin, Thema: Ukraine

8.10 Uhr, Pavlo Klimkin, Botschafter der Ukraine, Thema: Ukraine

8.35 Uhr, Thomas Eigenthaler, Bundesvorsitzender Deutsche
Steuer-Gewerkschaft, Thema: Uli Hoeneß

Pressekontakt:
WDR Presse und Information, Annette Metzinger, Tel. 0221-220-7101
Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62

Weser-Kurier: Zum neuen ADAC-Skandal schreibt Peter Hanuschke im „Weser-Kurier“ (Bremen) vom 10. März 2014:

Erst war es nur eine Krise, als die
Manipulationsvorwürfe gegen den ADAC um den Autopreis "Gelber Engel"
im Januar aufkamen. Die Krise entwickelte sich zur schweren Krise –
die Vorwürfe entpuppten sich als gezielt gesteuerte Manipulation, die
schon über Jahre zu den Geschäftspraktiken im Hause ADAC zählte. Die
schwere Krise ist beim ADAC – kaum zu glauben – aber noch
steigerungsfähig: Behalten die Steuerfahnder recht, dann muss der
Automobilclub die

Mittelbayerische Zeitung: Vielfalt ist Pflicht / Kommentar zu Continental Regensburg

Es ist eine banale Erkenntnis: Teams, die aus
Menschen mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund bestehen,
arbeiten effizienter als solche, die homogen sind. Immer mehr
Unternehmen setzen dies konkret um. Auch der Weltkonzern Continental
mit Sitz in Deutschland will künftig noch internationaler und offener
für andere Mentalitäten werden. Klar ist aber auch: Die Wirtschaft
allein kann das Denken nicht verändern. Betriebliches "Diversity
Management" ist nur

Westdeutsche Zeitung: Putin spielt Katz und Maus mit dem Westen = von Wibke Busch

Während der Westen noch immer um eine
gemeinsame Haltung zur Krim-Krise ringt, schafft der Kreml Fakten.
Die Abspaltung der Schwarzmeer-Halbinsel von der Ukraine scheint nur
eine Sache von Wochen. Nun rächt es sich, dass die Europäische Union
und die USA in den vergangenen Jahren keine angemessene
Russland-Strategie entwickelt haben. Es ist an der Zeit, dies
schleunigst nachzuholen. Was genau Putin antreibt, kann derzeit wohl
niemand sagen. Klar ist aber, dass er seit Jahre

DER STANDARD-Kommentar: „Wer–s glaubt, wird selig“ von Andreas Schnauder

Die Hypo Alpe Adria wird in eine staatliche Abbaubank
umfunktioniert. Zumindest ihre größten Teile. Davon kann nach der
Abgabe des Berichts der Taskforce ausgegangen werden. Das
Pleiteszenario wird uns wohl noch eine Zeitlang begleiten, mehr als
Rhetorik zur politischen Schadensbegrenzung ist aber nicht zu
erwarten. Was an der aktuellen Debatte über die Aufteilung der
Hypo-Abbaukosten überrascht: Es wird vor allem mit
Justamentstandpunkten hantiert, Fragen der Rechtsstaatlic

Märkische Oderzeitung: schreibt zur Ukraine:

Tatsächlich befinden wir uns in einer
Situationen, in der es besser wäre, nicht weiter darüber zu streiten,
welche Seite mehr Schuld am gegenwärtigen Konflikt trägt, sondern in
der man gemeinsam nachdenken sollte, wie man aus dem Schlamassel
wieder herauskommt. Denn sowohl in Moskau wie auch in Brüssel oder
Berlin weiß man doch, dass gegenseitige Sanktionen beiden Seiten
schaden würden. Hatte nicht Putin in der Vergangenheit öfter darüber

Mitteldeutsche Zeitung: zum Fall Hoeneß

Im Durchschnitt nimmt ein Fahnder für den Staat im
Jahr 1,85 Millionen Euro ein. Warum also rüsten die Länder dann nicht
ihre Finanzämter angemessen aus, warum nehmen sie Steuerbetrug in
Höhe von jährlich rund 50 Milliarden Euro in Kauf? Die Antwort:
Standortvorteil. Investoren lockt man nicht mit schönen Landschaften
oder kulturellen Angeboten, sondern mit der Aussicht auf einen
handzahmen Fiskus. Vor allem deshalb zieht es so viele Unternehmen
nach Bay