RNZ: Schulz muss noch viel lernen

Jetzt sitzt der mögliche künftige
EU-Kommissionspräsident wieder einmal mitten im Fettnäpfchen. Nicht,
weil er eine unpassende oder einseitige Rede gehalten hätte. Sondern
weil er schlecht vorbereitet zu Werke ging. Kritik – egal wem
gegenüber sie vorgebracht wird – sollte immer gut begründet sein.
Stützt man sie auf Argumente vom Hören-Sagen, führt sie schnell zum
Eklat.

Pressekontakt:
Rhein-Neckar-Zeitung
Dr. Klaus Welzel
Telefon: +49

Optimale Karrierechancen im Mittelstand

Optimale Karrierechancen im Mittelstand

Bei einer Umfrage vor rund drei Jahren wurden etwa 300 Studenten der Wirtschaftswissenschaften zur Attraktivität von Familienunternehmen als Arbeitgeber befragt. Damals gaben in etwa 60 Prozent der angehenden Akademiker an, Familienunternehmen den Großkonzernen vorzuziehen.

Gerade die Mittelständler aus der vermeintlichen "Provinz" zeichnen sich häufig durch gute Berufschancen für Menschen aus, die mehr als nur ein "Rad im Getriebe" sein wollen. Un

Südwest Presse: KOMMENTAR · UNTERHALT

Solidarität auf Befehl

Seid nett zueinander – Nein, das muss nicht sein, das Geld fließt
in jedem Fall. So lässt sich das Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH)
zum Elternunterhalt interpretieren. Auf dieser Schiene fährt forsch
auch CDU-Mann Jens Spahn mit seiner – zumindest für den Anlass –
provozierenden Anmerkung: Familie ist man ein Leben lang. Da hat er
Recht, nur dass das für beide Seiten gelten sollte, was den vor allem
um Formales bemühten BGH w

Mitteldeutsche Zeitung: Israel-Besuch Europapolitiker Brok hat teilweise Verständnis für Reaktion der Knesset auf die Schulz-Rede

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des
Europaparlaments, Elmar Brok (CDU), hat in Teilen Verständnis gezeigt
für die Reaktionen der israelischen Knesset auf die jüngste Rede von
Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD). "Dass Abgeordnete aus dem
Saal ausgezogen sind, halte ich für falsch", sagte Brok der in Halle
erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe). "Aber mit
kritischen Reaktionen müssen wir als Politik

WAZ: Achterbahnfahrt an den Tankstellen. Kommentar von Frank Meßing

Die heftige Debatte um die Spritpreise hat sich
beruhigt. Um fünf bis sechs Cent pro Liter sind sie im vergangenen
Jahr gesunken. Dabei wird leicht übersehen, dass 2013 immer noch das
zweitteuerste Jahr in der Geschichte war. Autofahrer werden offenbar
bescheiden und sind schon zufrieden, dass die Benzinpreise nicht noch
weiter steigen als im bisherigen Rekordjahr 2012. Die Proteste aus
der Politik und die Einführung der Markttransparenzstelle scheinen
aber dennoch Wirkung z

Märkische Oderzeitung: Vorabmeldung – Verfahren gegen die Entertainerin Dagmar Frederic beginnt im März vor dem Landgericht Frankfurt (Oder)

Frankfurt (Oder). Entertainerin Dagmar
Frederic muss vor Gericht. Das berichtet die Märkische Oderzeitung in
ihrer morgigen Ausgabe. Der Staat macht der 68-Jährigen ein rund 100
000 Euro großes Erbe streitig. Das Geld stammt von der 2009
verstorbenen Witwe des früheren DDR-Kulturministers Siegfried Wagner.
Die Frau soll ihr noch zu Lebzeiten unter anderem 100 000 Euro
geschenkt haben. Allerdings sprach das Kammergericht Berlin ihr das
Erbe im Jahr 2012 ab. Ein Arzt hatt

Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zum Grünen Punkt

Angesichts der Tatsache, dass ohnehin 40
Prozent der Müllmenge falsch sortiert werden, liegt der Gedanke auf
der Hand, das Duale System gleich ganz abzuschaffen. Das
Heraussammeln etwa von Plastik aus dem Normalmüll ist technisch schon
möglich. Die Bundesregierung hat sich aber dafür entschieden, den
Grünen Punkt vorerst zu retten. Die Verbraucher wird es freuen. Denn
die Gebühren zahlen ohnehin sie – über den Ladenpreis. Und es wäre
unwahrscheinlich

Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zum Flughafen BER

Gegen die merkwürdigen
Personalentscheidungen wäre nichts einzuwenden, wenn es auf der
Baustelle wie am Schnürchen laufen würde. Macht es aber nicht. Die
gefeuerte Chefplanerin sagt nun sogar: "Mit Bauen hat das nicht mehr
viel zu tun." Was ihr zufolge weniger mit den oft unberechenbaren
Gedankenspielen und fragwürdigen Entscheidungen von Hartmut Mehdorn
als vielmehr mit dem Gebaren des Aufsichtsrats und dessen
Kontrollwahn zu tun hat. All die Schuldzuwe