ags bietet die Software für den Lebensmittelhandel move)food, die Lagerverwaltung Software (LVS) move)log®, die Fuhrparkverwaltung Software move)fleet® und die Transportmanagement Software (TMS) move)trans®.
ags stellt für den Lebensmittelhandel, Logistikunternehmen, lagerführende Unternehmen, Fuhrparkbetreiber, Unternehmen mit einer Fahrzeugflotte, Transportlogistiker die folgenden Speziallösungen bereit:
move)log® ist eine Lagerverwaltung So
ags bietet den Role-Tailored-Client (RTC) für die auf Microsoft Dynamics? NAV 2013 basierende Transportmanagement Software (TMS), der Classic Client (CC) wird in der Version NAV 2009 oder älter weiterhin unterstützt.
Durch den RTC, d.h. einer rollenbasierten Arbeitsoberfläche, erhält der Benutzer ein maßgeschneidertes und strukturiertes Anwendungsfenster mit einer Übersicht seiner anstehenden Aufgaben. Diese Arbeitsoberfläche verbirgt nicht ben&o
ags präsentiert move)fleet®, die Fuhrparkverwaltung für Microsoft Dynamics? NAV.
move)fleet® für Microsoft Dynamics? NAV reduziert die Kosten des Fuhrparkmanagements.
Hohe Kosteneinsparungen entstehen durch erhebliche Zeiteinsparungen bei der automatischen Verarbeitung der Tankbelege und Eingangsrechnungen.
Bei Erfassung von Belegen, wie Tankrechnungen, werden Beträge und Mengen mit den geplanten Daten verglichen. Dadurch lassen sich Abweichun
move)log®, move)fleet® und move)trans® unterstützen den Role-Tailored -Client (RTC) in der Version Dynamics? NAV 2013 und den Classic Client (CC) in den Versionen NAV 2009 oder älter.
move)log® ist eine Lagerverwaltung Software/LVS basierend auf Microsoft Dynamics? NAV. Somit stellt move)log® das ideale LVS für Unternehmen dar, die MS Dynamics? NAV bereits nutzen und die Lagerverwaltung integrieren möchten. Aber move)log® funktioniert auch als
Nutzer vergaben im BARC BI Survey 2014 das dritte Jahr in Folge Bestnoten in allen Kategorien an TARGIT als Business-Intelligence-Lösung speziell für KMU
Mit der Umfrage Schadenmanagement untersuchen die Generali
Versicherungen die Zufriedenheit der Bevölkerung mit ihren
Versicherungen. Gleichzeitig geben die Generali Hinweise, woraus ein
guter Versicherungsschutz besteht, was im Schadenfall zu beachten ist
und wie Schäden vermieden werden können. Der erste Teil der
Ratgeberserie beschäftigt sich mit Sturmschäden.
Haus- und Wohnungsbesitzer sollten niemals die Gefahren
unterschätzen, die bei einem Sturm
Frauen im Management wollen als Vorgesetzten
lieber einen Mann. Bei einer aktuellen Führungskräfte-Befragung der
Baumann Unternehmensberatung gaben knapp zwei Drittel der
Managerinnen an, einen männlichen Chef zu bevorzugen. Damit liefert
die Studie "Deutschland, Deine Manager – Wie Deutschlands
Führungskräfte denken" ein Ergebnis, das vor allem ambitionierten
Frauen zu denken geben sollte. "Unsere Studie zeigt, dass die Gründe
für die Ben
Jeder stand schon mal hinter einem Müllwagen fest. Jeder ärgert
sich, wenn er auf der Autobahn in eine Baustelle fährt. Jan fragt
sich, was ist eigentlich mit den Menschen, die in stressigen
Situationen – und allgemein weniger beliebten Berufen – arbeiten? Er
spricht in "Mission Freundlichkeit: Beruf" mit Bauarbeitern, Kellnern
und begleitet eine Politesse in Oberhausen. Im Gegensatz dazu will
Jan aber auch wissen, was einen – laut dem unabhängigen
Forschu
Destiny Media Technologies meldet Fortschritte bei wichtigen Patenten in Zusammenhang mit Clipstream® und Play MPE®
Vancouver (British Columbia), 3. November 2014. Destiny Media Technologies (TSXV: DSY; OTCQX: DSNY) freut sich, über den Fortschritt von zwei seiner ausstehenden Patentanmeldungen zu berichten.
Am 24.September 2014 genehmigte das Europäische Patentamt, das Patente gemäß dem Europäischen Patentübereinkommen (&a
Vor 25 Jahren – am 20. November 1989 –
beschlossen die Vereinten Nationen die UN-Kinderrechtskonvention, ein
bindendes internationales Abkommen über die Rechte des Kindes.
Umgesetzt sind sie allerdings auch in Deutschland heute noch immer
nicht vollständig. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des
Apothekenmagazins "Baby und Familie" plädiert die Mehrheit der
Bundesbürger (56,8 %) dafür, spezielle Kinderrechte ins Grundgesetz
aufzunehmen. Fas