Rasant verliert die EU an Akzeptanz und
Glaubwürdigkeit bei ihren Bürgern. Aus einem Europa des Rechts und
der Gerechtigkeit droht eins der Rechtlosigkeit, Willkür und
Ungerechtigkeit zu werden. Mit tatsächlichen oder mutmaßlichen
Regelverstößen gehen die europäischen Institutionen, allen voran die
EU-Kommission unter ihrem Chef Jean-Claude Juncker, unerträglich
unterschiedlich um. Damit stellt sich Juncker ein politisches
Armutszeugnis aus.
Nachwuchswissenschaftler aus Halle haben mangelnde
berufliche Perspektiven in Sachsen-Anhalt beklagt. Wie die in Halle
erscheinende Mitteldeutsche Zeitung in ihrer Freitagausgabe
berichtet, fordern sie in einem offenen Brief, Forschung und
Entwicklung an den Hochschulen im Land zu stärken und mehr
unbefristete Stellen zu schaffen. Hintergrund sind die Kürzungen an
den Hochschulen, die bis 2019 knapp 25 Millionen Euro einsparen
müssen. Wissenschaftsminister Hartmut Möll
Der Vorsitzende der NRW-CDU, Armin Laschet, hat
es begrüßt, dass die Bundesregierung auf Vorschlag von
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) vorerst auf die
Einführung einer Maut verzichtet. "Ich war immer skeptisch, ob die
Maut mit europäischem Recht vereinbar ist", sagte Laschet der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). Dass
Alexander Dobrindt "so reagiert, finde ich anerkennenswert. Dies
schafft Rech
Sperrfrist: 19.06.2015 00:00
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EU-weite Flüchtlingsquote findet große Zustimmung
79 Prozent der deutschen Bevölkerung befürworten den Vorschlag,
die nach Europa kommenden Flüchtlinge auf Grundlage einer Quote auf
die einzelnen EU-Mitgliedsländer zu verteilen. Lediglich 16 Prozent
der Bürger lehnen dies ab. Bei allen Parteianh&au
Die Zahl der älteren Beschäftigten in deutschen
Unternehmen ist seit der Einführung der Rente mit 63 im Juli 2014
deutlich spürbar um acht Prozent gesunken. Dies berichtet die in
Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Freitagausgabe) unter
Berufung auf einen ihr vorliegenden Bericht der Bundesagentur für
Arbeit (BA), der am Freitag veröffentlicht wird. Demnach wird die
Rente mit 63 vor allem von gut qualifizierten männlichen Fachkrä
Die Konzentration der Standorte im
Telekom-Innendienst trifft auch eine Reihe an Standorten in NRW. Das
berichtet die "Rheinische Post" (Freitagausgabe) unter Berufung auf
Konzernkreise. Danach fallen in Bochum rund 120 Jobs weg, ebenso
viele in Essen, 70 in Wesel, 20 in Duisburg und Wuppertal sowie
fünf in Krefeld und 15 in Mönchengladbach. Im Gegenzug werden
Düsseldorf und Köln sowie Dortmund an Bedeutung gewinnen, berichtet
die Zeitung. Insgesamt will di
Die Enzyklika von Papst Franziskus trifft nach
Meinung von deutschen Bischöfen den Geist der Zeit. "Das Leben in der
Überflussgesellschaft schreit ja zum Himmel – in allen Bereichen: von
der Stromversorgung bis zum Wasserverbrauch. Und wenn man sich nur
einmal auf den Straßen umschaut: Viele sitzen allein in ihrem Auto.
Ein solches Verhalten ist ökologisch sicher sehr bedenklich", sagte
Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck der "Rheinischen Post"
(Freitag
Bereits vor einem Jahr konnte Bischof Erwin
Kräutler aus Brasilien Papst Franziskus bei einer Privataudienz von
der Vernichtung des Regenwaldes berichten. Für ihn wird die Enzyklika
eine "bahnbrechende Wirkung" entfalten, sagte er der "Rheinischen
Post". In der Schrift spiegelt sich nach seiner Meinung auch die
Herkunft des Papstes: "Wieder einmal seit Jahrhunderten ein
nicht-europäischer Papst, und der erste Papst aus Lateinamerika
beweist von selbs
DIW-Präsident Marcel Fratzscher hält eine Maut
für alle Autobahnnutzer in Deutschland langfristig für notwendig.
"Langfristig ist es wichtig, dass die Bundesregierung die
Mauteinnahmen erhöht, denn es macht Sinn, die Nutzer von Autobahnen
auch für deren Kosten des Baus und des Erhalts aufkommen zu lassen",
sagte Fratzscher der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Freitagsausgabe). Die gegenwärtigen Lkw-Mauteinnahmen dec
Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger hat die
Eurogruppe vor einem Euro-Ausscheiden Griechenlands gewarnt. "Der
Grexit ist die schlechteste aller Lösungen, weil dadurch ein
Präzedenzfall geschaffen würde", sagte Bofinger der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe). "Die Märkte
wissen dann: Wenn eine neue Drucksituation entsteht, könnte wieder
ein Mitglied rausfallen. Das nächste Mal könnten es Italien o