Rheinische Post: Verdi rechnet mit größeren Streikfolgen ab Start der Sommerferien

Streiks bei der Post werden ab Beginn der
NRW-Sommerferien deutlich mehr Wirkung zeigen. Das kündigte Uwe
Speckenwirth, Verdi-Fachbereichsleiter für Postdienste in NRW,
gegenüber der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Dienstagausgabe) an: "Wenn die Schulferien zuerst in NRW am 29. Juni
und dann in anderen Bundesländern beginnen, bekommt unser Streik eine
viel höhere Durchschlagskraft. Dann werden die lange vereinbarten
Urlaubspl&au

Rheinische Post: Grüne fordern von Merkel Stopp der US-Waffen-Stationierungen

Die Grünen haben Bundeskanzlerin Angela Merkel
aufgefordert, die Pläne zur Lagerung von schweren US-Waffen in den
östlichen Nato-Ländern im Nato-Rat abzulehnen. "Eine Stationierung
von Panzern in Osteuropa droht die Nato-Russland-Grundakte
auszuhebeln", sagte Grünen-Außenexperte Jürgen Trittin der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe).
Abwägungen, ob es sich um Panzer mit oder ohne Besatzung handel

BERLINER MORGENPOST: Gefährlicher Großeinkauf Leitartikel von Björn Hartmann über die Kaufhof-Übernahme

Jetzt übernehmen also die Kanadier die Geschäfte
bei Kaufhof. Der Österreicher René Benko hatte ebenfalls für Kaufhof
geboten. Ihm gehört bereits Karstadt, und er wollte aus beiden
Unternehmen eine deutsche Warenhaus AG formen. Weil es in vielen
Städten sowohl Karstadt als auch Kaufhof-Häuser gibt, hätte Benkos
Konzept wahrscheinlich Stellenabbau und Standortschließungen
bedeutet. Und Kaufhof wäre mit den Problemen von Karstadt bela

Badische Neueste Nachrichten: zu: Kaufhof Kommentar von Dirk Neubauer

Auch wenn Hudson–s Bay in Nordamerika
erfolgreich ist, heißt das aber noch lange nicht, dass der Konzern in
Deutschland mit seinem Konzept reüssieren wird. Zur Erinnerung: Für
den weltgrößten Einzelhandelskonzern Wal-Mart geriet das
Deutschland-Gastspiel – übrigens anfangs mit der Zentrale in
Karlsruhe – zu einem Fiasko.

Pressekontakt:
Badische Neueste Nachrichten
Klaus Gaßner
Telefon: +49 (0721) 789-0
redaktion.leitung@bnn.de

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Galerie Kaufhof

Nach Karstadt nun auch Kaufhof: Die zwei
großen deutschen Warenhauskonzerne werden fortan federführend vom
Ausland aus geführt. Der Österreicher Benko hat bei der kriselnden
Karstadt-Kette das Sagen, die Kanadier künftig beim gesünderen
Rivalen Kaufhof. Für die Kunden, die Mitarbeiter der bisherigen
Metro-Tochter und viele Innenstädte dürfte es ein Segen sein,
dass Hudson–s Bay statt Benkos Signa den Zuschlag erhalten hat. Das
gibt

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur EU-Datenschutzverordnung

Datenschutz ist kein Knüppel, um Google,
Facebook und andere zu stoppen. Die großen Internet-Konzerne stehen
nicht als Sündenbock am Pranger, sondern stellvertretend für
Geschäftsmodelle, deren kostenlose Angebote sich über den Verkauf
persönlicher Daten finanzieren. Es war also nicht nur wegen der
Praktiken, die sich daraus entwickelt haben, nötig, eine neue
Grundlage für den Datenschutz zu schaffen. Es geht darum, das Recht
des Nutzers ebens

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Südafrika

Kann einer, der für den Tod von 300 000 Menschen
und das Elend von 2,5 Millionen Flüchtlingen verantwortlich ist,
einfach so davonkommen? Ja, er kann, wenn er einer von 54
afrikanischen Staatschefs ist und, wie praktisch, über ein eigenes
Flugzeug verfügt. Sudans seit 1989 amtierender Staatspräsident Omar
Hassan Al-Baschir hat gestern überstürzt den Gipfel der Afrikanischen
Union (AU) in Johannesburg verlassen. Ihm drohte erstmals – und
anders als bei vi

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Wohnungskauf der Deutschen Annington

Die Deutsche Annington, der neue Vermieter,
steht ebenfalls für weitreichende Mieterrechte, was sich schon daran
zeigt, dass sie die Sozialcharta komplett übernommen hat. Sie sieht
im wirtschaftsstarken Stuttgart offenbar große Chancen, auch
langfristig Leerstände zu vermeiden. Dass die Annington, die nichts
zu verschenken hat, pro Wohnung weit mehr an Patrizia bezahlt, als
Patrizia seinerzeit an die Landesbank überweisen musste, wirft jedoch
die Frage auf, ob die