Rheinische Post: De Maizière stößt mit Asyl-Vorschlag auf Ablehnung bei Landesinnenministern

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU)
stößt mit seinem Vorschlag, den Schutz und den Familiennachzug für
syrische Flüchtlinge zu begrenzen, auf Ablehnung bei Amtskollegen der
Länder. "Ich kann den Vorstoß des Bundesinnenministers zum jetzigen
Zeitpunkt nicht nachvollziehen", sagte Niedersachsens Innenminister
Boris Pistorius (SPD) der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen
Post" (Dienstagausgabe). Auch humanitär h

Rheinische Post: Klöckner fordert Rückkehr zur „Einzelfallprüfung“ für Flüchtlinge aus Syrien

CDU-Vize-Chefin Julia Klöckner hat eine
Rückkehr zur Einzelfallprüfung für Flüchtlinge aus Syrien gefordert:
"Das Asylrecht ist ein Recht für den Einzelnen, nicht für ganze
Nationen. Es bedarf daher konsequenterweise auch einer
Einzelfallprüfung", sagte Klöckner der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). Sie betonte, die Verhältnisse
in den Herkunftsländern seien regional oft sehr unt

Stewart& Stevenson beruft neuen CEO

Stewart & Stevenson LLC ist erfreut,
zum 1. Februar 2016 die Berufung von Anthony James Davis als CEO und
Mitglied des Verwaltungsrates des Unternehmens bekannt geben zu
können.

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Hushang Ansary, der Vorsitzende des Verwaltungsrates des
Unternehmens, sagte im Zuge dieser Berufung: "Wir sind erfreut, dass
Tony Davis in dieser ungewöhnlich wichtigen Zeit unser Team sehr
erfahrener und engagierter Führ

TAG Heuer präsentiert die „TAG Heuer Connected“

TAG Heuer, die Intel Corporation und
Google haben heute eine vernetzte Armbanduhr vorgestellt, die vom
Schweizer Luxusuhrenhersteller TAG Heuer entworfen wurde, Technologie
von Intel nutzt und von allem profitiert, was das Android
Wear-Universum zu bieten hat.

Die TAG Heuer Connected mit Intel Inside wurde auf einer
Pressekonferenz im symbolträchtigen LVMH Tower vorgestellt,
veranstaltet von Jean-Claude Biver, CEO von TAG Heuer & Präsident der
LVMH Group Watch Division, s

Stuttgarter Nachrichten: Niersbach

"Lange sah es so aus, als könnte sich Wolfgang
Niersbach in die Verlängerung kämpfen. Doch so sehr sich der
DFB-Präsident auch mühte, noch entscheidende Treffer gegen seine
Kritiker zu landen, am Ende musste er sich geschlagen geben. Sein
Rücktritt ist der notwendige Schlusspfiff in einer Partie, in der
ihn die Fakten mehr und mehr in die Defensive drängten."

Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711

Schwäbische Zeitung: Die Machtprobe – Kommentar zur Begrenzung der Flüchtlingszahlen

Noch ist es ein Mittelding zwischen Warnung und
Machtprobe. Doch die Union gibt Angela Merkel ganz klar das Signal,
dass in der Flüchtlingsfrage ein härterer Kurs gefragt ist, dass sie
der Kanzlerin nicht mehr uneingeschränkt folgt. Nachdem Innenminister
de Maizière eine Begrenzung der Flüchtlingszahlen angehen will, und
der mächtige Wolfgang Schäuble ihn öffentlich stützt, bleibt auch der
CDU-Chefin nichts anderes übrig, als einzulenken. Di

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Großen Koalition

Dass die Große Koalition in diesen Tagen in der
Flüchtlingspolitik ein Trauerspiel aufführt, dürfte unbestritten
sein. Es wird geholzt und gebolzt; es gibt Alleingänge, Testballons
und parteipolitisches Kleinklein. Es wird um Maßnahmen gerungen, die
entweder reine Symbolpolitik sind oder vom Effekt her nur einen
kleinen Beitrag dazu leisten können, die entstandenen Probleme zu
lösen. Doch die Regierung tut jedes Mal so, als ob es ums Ganze
gehe

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Wincor Nixdorf

Etwas seltsam war sie schon, die Pressekonferenz
von Wincor Nixdorf im Untergeschoss des Düsseldorfer Interconti.
Eckard Heidloff sprach über die Zahlen des vergangenen Jahres. Er
beschrieb die erwarteten Erfolge der laufenden Restrukturierung. Und
vor allem zeichnete er ein positives Bild der nahen Zukunft. Das
Thema, das er bis zur Fragerunde mied, interessierte alle am
meisten: die mögliche Fusion der Nummer 3 auf dem Weltmarkt bei
Bankautomaten mit der Nummer 2,

Westfalen-Blatt: Das WESTFLAEN-BLATT (Bielefeld) zum Rücktritt von Wolfgang Niersbach

»Sommermärchen bleibt Sommermärchen, aber krumme
Geschäfte bleiben auch krumme Geschäfte«, sagte gestern Thomas
Oppermann, der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, zum Rücktritt
von Wolfgang Niersbach. Mehr, als dass sich der DFB-Boss aus der
Fifa-Schusslinie begeben hat, ist aber nicht passiert. Die Fragen,
die sich aus der ersten Geschichte im »Spiegel« und den folgenden
Schmutz-Scharmützeln zwischen
Niersbach/Zwanziger/Beckenbau