Thüringische Landeszeitung: Niersbach geht – Der 64-Jährige tritt als DFB-Präsident zurück / Kommentar von Jens Pachmann zum Rückzug von Wolfgang Niersbachwegen der WM-Affäre

Der Druck war zu groß. Wolfgang Niersbach hat sein
Amt als Präsident des Deutschen Fußball-Bundes zur Verfügung
gestellt. Der 64-Jährige zieht damit die Konsequenzen aus den
Vorwürfen im Zusammenhang mit der WM-Vergabe 2006 in Deutschland. In
der vergangenen Woche durchsuchte die Steuerfahndung sowohl die
DFB-Zentrale in Frankfurt als auch Niersbachs Privatwohnsitz in
Dreieich. Zuletzt hatten handschriftliche Notizen aus einem
Briefentwurf aus dem Jahr 2004

Petry: Asselborn steht vor dem EU-Scherbenhaufen

Zu den aktuellen Äußerungen des luxemburgischen
Außenministers Asselborn erklärt die Vorsitzende der Alternative für
Deutschland, Frauke Petry:

"Asselborn beschreibt den aktuellen Zustand der EU treffend,
verwechselt aber fatalerweise Ursache und Wirkung der aktuellen
Krise. Seit Jahren reißt die Union Souveränitätsrechte der
Mitgliedsstaaten an sich und führt, unbemerkt von den meisten
EU-Bürgern, einen supranationalen EU-Staat

Gemalto geht mit Robi Axiata Partnerschaft für Device Management-Plattform ein

Amsterdam – 10. November 2015 – Gemalto (Euronext NL0000400653 GTO), das
weltweit führende Unternehmen im Bereich digitale Sicherheit, bietet Robi Axiata
Limited ("Robi"), dem umsatzbezogen zweitgrößten Mobilfunkbetreiber
Bangladeschs, das automatische Erkennen und Konfigurieren neuer Geräte in seinem
Netz an, was den Abonnenten einen nahtlosen Übergang beim Wechsel ihrer
Mobilfunkgeräte ermöglicht. Die LinqUs Devic

Thüringische Landeszeitung: De Maizière hat recht – Der Familiennachzug muss begrenzt werden / Leitartikel von Bernd Hilder zum Koalitions- und Unionsstreit um den Familiennachzug für syrische Bürgerkriegsflüchtlinge

Thomas de Maizière hat recht: Die Begrenzung des
Familiennachzugs syrischer Flüchtlinge nach Deutschland wäre nicht
unmenschlich, sondern angesichts überforderter Kommunen und Helfer
sowie vielfältig ungeklärter Integrationsfragen verantwortungsvolles
Regierungshandeln. Die reflexhafte Heftigkeit, mit der SPD, Grüne,
Linke sowie die katholische und die evangelischen Kirchen gegen den
Bundes-Innenminister mit dem erhobenen Zeigefinger der moralischen
Em

neues deutschland: Wohnungswirtschaft drängt auf Bauoffensive

Die deutsche Wohnungswirtschaft drängt auf eine
groß angelegte Offensive im Wohnbau. Dazu sei eine Reihe gesetzlicher
Neuregelungen nötig, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des
Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, im
Interview mit der Tageszeitung "neues deutschland" (Dienstagausgabe).
Gebraucht würden etwa »Wohnungsbaukoordinatoren« in Kommunen. Diese
müssten »dort, wo es hakt, nachsteuern können&

Rheinische Post: Union fordert neue gesetzliche Schritte gegen Streiks wie bei Lufthansa

Die Union hat angesichts des Lufthansa-Streiks
neue gesetzliche Schritte zur Eindämmung von Ausständen einzelner
Spartengewerkschaften gefordert. "Wir fordern unverhältnismäßigen
Arbeitskampfmaßnahmen einen Riegel vorzuschieben, damit weiterer
Schaden vom Wirtschaftsstandort Deutschland abgewendet wird und das
Chaos für die Passagiere endlich ein Ende hat", sagte der
wirtschaftspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Joachim Pfeiffer,
der in

Rheinische Post: Bundesverband der Verbraucherschützer fordert von VW ähnlichen Schadenersatz für hiesige Kunden wie in den USA

Nachdem VW den meisten geschädigten Kunden in
den USA 1000 Dollar als Schadenersatz für den manipulierten Motor
anbietet, fordert dies der Bundesverband der Verbraucherzentralen
(VZBV) auch für Deutschland. "Es ist gut, dass VW nun in den USA
wirklich einen Schritt auf die Verbraucher zugeht", sagte Klaus
Müller, Chef des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, gegenüber
der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausga

Rheinische Post: Oppermann fordert Union zu Geschlossenheit auf

Im Asylstreit hat SPD-Fraktionschef Thomas
Oppermann die Koalitionspartner CDU und CSU zu mehr Geschlossenheit
aufgefordert. "Ich hoffe, dass sich die Union schnell wieder
zusammenrauft", sagte Oppermann der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). Durcheinander und
innerparteiliche Grabenkämpfe könne jetzt wirklich niemand
gebrauchen, sagte der Fraktionschef. "Wir fassen im Wochentakt kluge
Beschlüsse, wichtig ist, die