Rheinische Post: Kommentar: Männer aus Nordafrika als Problemgruppe

Allen Beschwichtigungen aus Berlin zum Trotz
geht Landesinnenminister Ralf Jäger (SPD) davon aus, dass sich am
Zustrom von Flüchtlingen in diesem Jahr nichts ändern wird. Die
Zahlen sprechen für seine pessimistische Prognose, kamen seit
Jahresbeginn doch bereits 30.000 Migranten nach NRW. Ob die Städte
und Gemeinden auf Dauer diesen Ansturm bewältigen können, muss man
bezweifeln. Schon jetzt müssen vielerorts Provisorien zur
Unterbringung der Mensch

Mitteldeutsche Zeitung: Innenpolitik/Sachsen-Anhalt Professor protestiert gegen Merkel: „Ich bin unsicher, ob wir das schaffen“

Der Merseburger Chemieprofessor Thomas Rödel
verteidigt seine Störaktion gegen die Flüchtlingspolitik der
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). "Ich bin unsicher, ob wir das
schaffen. Das wollte ich mit der Aktion zum Ausdruck bringen",
sagte Rödel der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
(Mittwochausgabe). Rödel hatte am Montag bei der Eröffnung des neuen
Fraunhofer-Instituts in Halle die Rede der Kanzlerin unterbrochen
und unter andere

WAZ: Kämmerer müssen umdenken – Kommentar von Ulf Meinke zu RWE

Wie sich die Zeiten ändern: In vergangenen Jahren
hatten Kommunen mit einem großen RWE-Aktienportfolio einen klaren
Wettbewerbsvorteil gegenüber Nachbarstädten ohne nennenswerte
Beteiligung an dem erfolgsverwöhnten Energiekonzern. Mittlerweile hat
sich der Gewinnbringer in einen Problemfall verwandelt.

Die RWE-Krise zwingt einige Kommunen zu schmerzhaften und teils
millionenschweren Abschreibungen. Hinzu kommen die bitteren Einbußen
bei der Dividende.Es w

Südwest Presse: KOMMENTAR · BUNDESWEHR

Der Weckruf wurde erhört

Nach dem Ende des Kalten Krieges sind der Bundeswehr eine Reihe
von Strukturreformen verordnet worden, die auch als Schrumpfkur
bezeichnet werden können. Das betraf nicht nur das Personal, also die
Reduzierung von einst 600 000 auf heute 185 000 Soldaten, sondern
auch Waffen, Material und Standorte. Dass diese Entwicklung – der
Wehrbeauftragte spricht von "planmäßiger Mangelwirtschaft" – nicht
ohne Auswirkung auf die Leistungsf&aum

Antrieb des globalen IoT-Ökosystems: Prodapt und Sprint gehen Partnerschaft ein

Prodapt, ein weltweit führendes Technologieunternehmen, das sich
in erster Linie auf die Kommunikationsbranche konzentriert, ist zur
Bereitstellung von branchenspezifischen IoT-Lösungen eine
strategische Partnerschaft mit dem großen Kommunikationsdienstleister
Sprint eingegangen. Die Partnerschaft bietet Sprint die Möglichkeit,
bei der Entwicklung von Lösungen für Sprint-Firmenkunden fortan auf
die Softwareprodukte, Plattformen und Integrationskompetenz v

Studieren geht auch ohne Voll-Abitur

Im Mai dieses Jahres findet zum zweiten Mal die Delta-Prüfung an Universitäten in BW statt. Studieninteressierte mit fachgebundener Hochschulreife sollen eine Chance auf weitere Studiengänge bekommen.

Mitteldeutsche Zeitung: zum Wehrbericht

Von der Leyen nimmt in Kauf, dass die 130 Milliarden
Euro, die sie in den nächsten Jahren investieren will, bis ins
Kleinste auseinandergenommen und die Zusage fein säuberlich auf ihre
Belastbarkeit überprüft werden wird. Doch von der Leyen ist auf
einem guten Weg. Sie hat sich bereits daran gemacht, die
Potemkin–schen Strukturen mit realen Waffensystemen zu füllen, die
ihre Vorgänger zur Verschleierung ihrer Sparpolitik geschaffen hatte.
Das dauert. Ab

Kölner Stadt-Anzeiger: „Keine Spielzeugwaffen an Karneval“/Kölner Polizeipräsident Jürgen Mathies bezeichnet die Situation am Dom und Hauptbahnhof als „unerträglich“

Als "unerträglich" hat der neue Kölner
Polizeipräsident Jürgen Mathies die Situation an Dom und Hauptbahnhof
bezeichnet. Die Umgebung sei "in einer Weise verkommen", dass sich
zahlreiche Bürger und Besucher dort nicht mehr sicher fühlen. "Wir
müssen dringend dafür sorgen, dass sich dieser Zustand am Eingangstor
der Stadt schon bald ändert", betonte Mathies im Interview mit dem
"Kölner Stadt-Anzeiger" (M