Für diesen Niedergang ließen sich viele Gründe
nennen, von der amerikanischen Konfliktkultur über die soziale
Spaltung und den Rassismus bis hin zu den Verlustängsten weißer
Männer, die sich in einer multi-ethnischen und multi-religiösen, sich
stetig globalisierenden Umwelt verloren fühlen. Klar ist nur: Am
Zustand der US-Gesellschaft wird sich nichts ändern, egal, wie die
Wahlen ausgehen. Auf absehbare Zeit dürfte das Land politisch
Die EU-Kommission stellt der Türkei im
Fortschrittsberichts ein miserables Zeugnis aus. Kritisiert werden
Rückschritte im Bereich Justiz, Menschenrechte und Meinungsfreiheit.
Es ist aber weiter geboten, im Gespräch zu bleiben. Die immer stärker
in Bedrängnis geratenen Verteidiger der türkischen Zivilgesellschaft
bedürfen eines Signals, dass sie mit diesem Despoten nicht
alleingelassen werden. Sie benötigen es auch, weil Erdogan trotz
seiner Zerst&oum
Verkehrspolitiker Oliver Krischer (Grüne) übt
nach Bekanntwerden weiterer Manipulationsvorwürfe gegen Audi scharfe
Kritik an Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU): "Wieder einmal
ist es eine US-amerikanische Behörde und keine deutsche, die
Softwaremanipulationen bei deutschen Autobauern feststellt. Dabei ist
im Bericht des Kraftfahrtbundesamt vom April nachzulesen, dass die
Prüfer der Manipulation von Audi auf der Spur waren." Dobrindt habe
sich statt
Der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir hat vom früheren
Außenminister und Vizekanzler Joschka Fischer gelernt, nicht alles
persönlich zu nehmen. "Fischer hat mir mal empfohlen, robuster zu
werden. Er fand, dass ich zu viel an mich heranlasse", sagte Özdemir
im Interview mit dem Berliner "Tagesspiegel" (Sonntagausgabe).
Die Zahl der Fahrer, die wegen Missbrauch von
Drogen oder Medikamenten zur Medizinisch-Psychologischen-Untersuchung
(MPU, auch "Idiotentest" genannt) mussten, ist im vergangenen Jahr um
4,3 Prozent auf 17.500 Fälle gestiegen. Gegenüber 2012 lag der
Zuwachs sogar bei 15 Prozent von damals 15.200. Dies ergibt die
Jahresstatistik für 2015 der Bundesanstalt für das Straßenwesen, die
der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" ( Montagsaus
Der CDU-Wirtschaftsrat fordert eine
Verschiebung der für Mittwoch geplanten Kabinettsentscheidung über
den Klimaschutzplan 2050. In einem Positionspapier der
CDU-Organisation, über das die "Saarbrücker Zeitung" (Montagausgabe)
berichtet, wird ein Kabinettsbeschluss als "voreilig" und
"Schnellschuss" bezeichnet. Hier solle ein "deutscher Sonderweg"
zementiert werden, heißt es. Zunächst müssten aber die deutschen und
Die Wirtschaftsminister der Bundesländer sehen die
Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt als eine Chance,
Probleme wie den Fachkräftemangel zu lösen. Das hat eine Umfrage des
Tagesspiegels (Montagausgabe) unter den 16 Ministern ergeben. Alle
Minister betonen die Notwendigkeit von Zuwanderung, sehen aber auch
Probleme.
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Wirtschaftsredaktion, Telefon: 030/29021-14606
Berlin. Eine von einem rot-rot-grünen Senat in
Berlin geplante Parkraumbewirtschaftung innerhalb des gesamten
S-Bahn-Rings wird vom größten deutschen Carsharing-Anbieter Drive-Now
scharf kritisiert. "Es ist schon absurd", sagte Alexander Sixt,
Strategievorstand des gleichnamigen Autovermieters, dem
"Tagesspiegel" (Montagausgabe). "Wir wollen alle CO2 reduzieren und
pumpen Milliarden in die Elektromobilität, aber das Carsharing, das
nachweislich
Aktionärsschützer begrüßen die Ermittlungen der
Staatsanwaltschaft Braunschweig gegen den amtierenden
Aufsichtsratsvorsitzenden des VW-Konzerns Hans Dieter Pötsch. "Pötsch
war Finanzvorstand, als der Skandal bekannt wurde", sagte Jürgen
Kurz, Sprecher der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz,
dem Tagesspiegel (Montagausgabe), "es ist erstaunlich, dass die
Staatsanwaltschaft nicht schon viel früher Ermittlungen eingelei