– Durchschnittsalter von Gründerinnen und Gründern liegt bei 34,4 Jahren
– Zahl der Existenzgründungen steigt 2024 leicht
– Positive Signale für das Gründungsgeschehen im laufenden Jahr
Existenzgründerinnen und -gründer in Deutschland waren im Jahr 2024 im Durchschnitt so jung wie nie zuvor seit Erhebung des KfW-Gründungsmonitors. Im Mittel waren sie 34,4 Jahre alt, Anfang des Jahrtausends lag das Durchschnittsalter meist noch bei 37 bis 38 Jahren. Insge
– Mit Limit: 62 Prozent der Deutschen fehlt das Budget, um sich ihre Wünsche zu erfüllen.
– Mit Frust: Neun von zehn Deutschen sind ernüchtert über eingeschränkte Konsummöglichkeiten.
– Mit Planung: Vier von zehn Deutschen entwickeln Strategien, um ihre Bedürfnisse zu erfüllen.
Shoppen für das gute Gefühl – sich etwas zu gönnen, verschafft vielen Deutschen eine Auszeit von ihren Sorgen. Jedoch können sich längst nicht alle
– 2024: Negativ-Rekord bei Großinsolvenzen in Deutschland mit 87 Fällen (+36 %)
– Keine Verschnaufpause: Großinsolvenzen setzen sich auch 2025 auf sehr hohem Niveau fort
– Sorgenkinder: Kliniken, (textiler) Einzelhandel, Automobilbranche
Die Insolvenzen in Deutschland steigen weiterhin. Durch die Zollspirale steigen Insolvenzen 2025 in der Bundesrepublik um voraussichtlich 11 % im Vergleich zum Vorjahr an (Prognose März 2025: +10 %) auf rund 24.400 Fälle. Auch
Magma Silver optioniert ein peruanisches Gold-Silber-Projekt mit prominenten Vorbesitzern, schließt eine Privatplatzierung ab und plant bereits im kommenden Quartal ein Bohrprogramm. Die Lage von Edelmetallexplorern hellt sich derzeit deutlich auf.
In der Region Ayacucho in Peru, zwischen der Hauptstadt Lima und Cusco gelegen, erheben sich die majestätischen Berge der Anden über dunkelbraun-grüne Täler, deren Vegetation im Spiel von Licht und Schatten reflektiert wird.