Der Virologe Klaus Stöhr hat angesichts der rasanten Ausbreitung der Vogelgrippe in Deutschland vor einer erneuten Pandemie gewarnt. Prinzipiell habe das Geflügelpest-Virus H5N1 alles, um eine Pandemie auszulösen, sagte der langjährige Leiter des Influenza-Programms der Weltgesundheitsorganisation (WHO) der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Mittwochausgabe). Stöhr sprach sich daher dafür aus, Vorsorge zu treffen. So sollten Impfstoffe entwickelt, weltw
Der Virologe Klaus Stöhr hat angesichts der rasanten Ausbreitung der Vogelgrippe in Deutschland vor einer erneuten Pandemie gewarnt. Prinzipiell habe das Geflügelpest-Virus H5N1 alles, um eine Pandemie auszulösen, sagte der langjährige Leiter des Influenza-Programms der Weltgesundheitsorganisation (WHO) der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Mittwochausgabe). Stöhr sprach sich daher dafür aus, Vorsorge zu treffen. So sollten Impfstoffe entwickelt, weltw
Der Virologe Klaus Stöhr hat angesichts der rasanten Ausbreitung der Vogelgrippe in Deutschland vor einer erneuten Pandemie gewarnt. Prinzipiell habe das Geflügelpest-Virus H5N1 alles, um eine Pandemie auszulösen, sagte der langjährige Leiter des Influenza-Programms der Weltgesundheitsorganisation (WHO) der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Mittwochausgabe). Stöhr sprach sich daher dafür aus, Vorsorge zu treffen. So sollten Impfstoffe entwickelt, weltw
Angesichts anhaltender Zugausfälle, Verspätungen und mangelhafter Kommunikation gerät der Zugbetreiber Start Mitteldeutschland in Sachsen-Anhalt zunehmend unter Druck. Das Unternehmen stehe "relativ dicht" vor einer Abmahnung, sagte der Geschäftsführer der Landesnahverkehrsgesellschaft Nasa, Peter Panitz, der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Mittwochausgabe) – bis zur Kündigung des Vertrages wäre es dann nicht mehr weit. "Wir sind
Sie ist in vollem Gange: "Apokalypse Sudan" titelte die sudanesische Schriftstellerin Fatin Abbas im August 2024 ihren Essay, der mit eindringlichen Worten begann: "Der Machtkampf von zwei Generälen hat zu 150.000 Toten und zehn Millionen Vertriebenen geführt. Alle zwei Stunden verhungert ein Kind. Und die Welt? Hat gerade anderes zu tun."
Mehr als ein Jahr später sind die Zahlen der Toten und Vertriebenen weiter gestiegen. Und die Welt hat weiter anderes zu t
Teilnehmende erhalten fundierte Einblicke: von der strategischen Einführung von KI-Lösungen im Recruiting über daten¬ethische Fragestellungen bis zu konkreten Ausblicken für zukünftige Entwicklungen im HR-Bereich.
Bei Johann Wadephul ist das anders: Er spricht nicht, wo er sprechen sollte. Wenn er spricht, schadet er mit seinem Sprechen immer wieder den Interessen unseres Landes. Und er schweigt zu lange dort, wo er längst hätte sprechen sollen. Johann Wadephul ist deutlich erkennbar eine Fehlbesetzung im Amt des Außenministers.
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Die internationale Gemeinschaft darf sich nicht mit bloßen Appellen zufriedengeben, sondern muss – auch mit den Regierungen in der Region – alles daransetzen, das Sterben zu beenden und den Konflikt zu einem großen globalen Thema zu machen. Jeder weitere Tag, der Menschenleben kostet, erschüttert das moralische Fundament der Welt und verstärkt das Risiko neuer Flüchtlingsbewegungen.
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