Der Kryptomarkt ist in den letzten Jahren stark gewachsen und hat Millionen von Anlegern angezogen. Doch mit den Chancen kommen auch erhebliche Risiken. Eine der größten Gefahren für Investoren sind gefälschte Krypto-Token. Sie sehen oft echt aus, nutzen professionelle Websites und Social-Media-Kampagnen – am Ende aber verlieren Anleger ihr Geld.
Was sind gefälschte Krypto-Token?
Gefälschte Token sind digitale Vermögenswerte, die meist ohne echten Nutz
Am 5. Oktober ist Weltlehrertag – ein Anlass, die Menschen zu würdigen, die Wissen weitergeben, Neugier wecken und Lernprozesse begleiten. Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher, aber auch Eltern leisten täglich einen Beitrag dazu, Kinder fürs Lernen zu begeistern. Dabei spielt das Lesen und Erzählen von Geschichten eine zentrale Rolle. Denn Sprache ist der Schlüssel zu Bildung – und Bücher sind die stillen Lehrkräfte, die diesen Schlüssel
Kölns scheidende Oberbürgermeister Henriette Reker (parteilos) bedauert ihre am meisten kritisierte Aussage von der "Armlänge Abstand", den Frauen zu Fremden halten sollten. Nach den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht 2015/2016 hatte sie gesagt, dass man Menschen, zu denen man kein Vertrauensverhältnis habe, nicht zu nahe an sich heranlassen sollte und sprach von einer Armlänge Abstand. "Das würde ich nicht mehr aus einer städtische
Kölns scheidende Oberbürgermeister Henriette Reker (parteilos) muss nach zehn Jahren Amtszeit mit Dienstwagen und Fahrer erst wieder das Autofahren trainieren. "Ich kann nicht mehr kochen und ich fahre noch nicht gut Auto, weil ich über so viele Jahre einen Fahrer hatte", sagte Reker (68) im Interview mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe). Mit ihrem Ehemann, dem australischen Golflehrer Perry Somers, habe sie in den vergangenen Monaten geü
Die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Serap Güler, hätte kein Störgefühl, wenn US-Präsident Donald Trump den Friesennobelpreis erhalten würde. Wenn der Plan des US-Präsidenten zur Freilassung der Geiseln und zur Beendigung der humanitären Katastrophe in Gaza-Streifen tatsächlich umgesetzt werde, sei man dem Frieden in Nahost ein ganzes Stück näher – "vielleicht so nah wie kaum zuvor", sagte die CDU-Politikerin dem "K&o
Monatelang schien die italienische Gesellschaft in einen dumpfen Schlaf versunken, während andernorts in Europa für Frieden demonstriert wurde. Man kümmerte sich nur um die eigenen Angelegenheiten, murrte hinter verschlossenen Türen, und was die Regierung so tat, fand man nicht unbedingt gut – aber das war auch schon alles. Und dann passierte es ganz plötzlich: Die Tragödie, die sich in Gaza abspielt, rüttelt die ItalienerInnen (zumindest gerade) wach.
Eliminatorischer Hass. So hat Felix Klein, der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, die Quintessenz der Nachrichten aus Berlin und Manchester zusammengefasst: die von den zum Glück vereitelten Plänen einer Hamas-Terrorzelle in Deutschland und dann, nur einen Tag später, am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur, die vom Mordanschlag auf Synagogenbesucher in der nordenglischen Wirtschaftsmetropole. Den Terroristen in Berlin und Manchester ging es um die Ausl&oum
Wie soll Deutschland wirtschaftlich wieder zu mehr Erfolg finden? So wie Herzog drängt Merz auf Bürokratieabbau, Deregulierung, mehr Selbstverantwortung der Bürgerinnen und Bürger und eine Reform des Sozialstaats. Reformen brauchen Leitplanken: Wer mehr Leistung fordert, muss auch Sicherheit zusagen. Wer Fehlanreize beseitigt, muss Aufstiegschancen stärken. Besonders die Union muss aufpassen, dass sie nicht den Eindruck erweckt, die Lasten vor allem nach unten verteilen