Reichinnek fordert Ende von Privilegien für „Überreiche“ bei der Erbschaftssteuer / Linken-Vorsitzende kritisiert aktuelle Regelungen als „massiv ungerecht“ und warnt vor Einführung einer Flat Tax

Reichinnek fordert Ende von Privilegien für „Überreiche“ bei der Erbschaftssteuer / Linken-Vorsitzende kritisiert aktuelle Regelungen als „massiv ungerecht“ und warnt vor Einführung einer Flat Tax

Osnabrück. Angesichts der Debatte um die Reform der Erbschaftssteuer hat die Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Heidi Reichinnek, eine grundlegende Überarbeitung des Systems gefordert. "Die Erbschaftssteuer ist in ihrer aktuellen Ausgestaltung massiv ungerecht", sagte Reichinnek gegenüber unserer Redaktion.

Mit Bezug auf Analysen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) kritisierte sie, dass "Überreiche" Privilegien genö

Keine Gewalt, aber viel Drohung / Kommentar der „Fuldaer Zeitung“ (Donnerstag, 22. Januar 2026) zu Trump/Davos

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Wenn es noch eines Belegs dafür bedurft hätte, wie dringend Europa sich vom übermächtigen Partner und Schutzgaranten USA emanzipieren muss – der Auftritt des amerikanischen Präsidenten beim Weltwirtschaftsforum in Davos hat ihn geliefert. Darüber sollte nicht hinwegtäuschen, dass Donald Trump dort nicht die nächste Eskalationsstufe im transatlantischen Verhältnis gezündet hat. Seine Aussage, er werde "keine Gewalt anwenden", war im posi

Zugbetreiber „Start“ vor dem Aus – Bahn löst Pannen-Tochter auf

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Der pannenträchtige Zugbetreiber "Start" in Sachsen-Anhalt wird aufgelöst. Nach Informationen der Mitteldeutschen Zeitung (Donnerstagausgabe) sind die Beschäftigten am Mittwoch informiert worden, dass das Unternehmen zum 1. August dieses Jahres in der Muttergesellschaft DB Regio aufgeht. Die Bahn bestätigte dem Blatt die Entscheidung am Mittwochabend. Die Mitarbeitenden würden von DB Regio übernommen, die Verkehrsverträge weitergeführt, sagte ein

„nd.DerTag“: Fairer Handel statt Freihandel – Kommentar zur Entscheidung des EU-Parlaments für eine Überprüfung des EU-Mercosur-Abkommens durch den EuGH

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"Der Widerstand in Europa ist wirklich stark." Brasiliens Präsident Lula meinte im Dezember 2023 bei seinem Staatsbesuch in Berlin den Widerstand gegen das Freihandelsabkommen EU-Mercosur, das mehrfach kurz vor dem endgültigen Durchbruch stand – am 17. Januar 2026 wurde es in Paraguay sogar beidseitig unterzeichnet. Doch der von Lula und der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen stellvertretend für die Freihandelsbefürworter erhoffte Schlussakkord war

Trumps Gesäusel

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Die Europäer sollten sich von dem fast schon moderaten Ton von Donald Trumps selbstgerechter Rede in Davos nicht einlullen lassen. Der US-Präsident besteht weiter auf Grönland, auch wenn er diese Forderung in eine Bitte kleidet. Und er droht auch weiter, dass die Weltmacht USA es nicht vergessen werde, wenn die Europäer ihm "das Stück Eis" nicht geben. So hört sich ein Machtpolitiker an, der Kreide gefressen hat. Ein Bündnispartner hätte angebote