Kölner Völkerrechtler Kreß kritisiert Bundesregierung für „Appeasement“ gegenüber den USA und warnt vor unabsehbaren Folgen/“Auf der abschüssigen Bahn von der Rechtswidrigkeit zur Rechtlosigkeit“

Kölner Völkerrechtler Kreß kritisiert Bundesregierung für „Appeasement“ gegenüber den USA und warnt vor unabsehbaren Folgen/“Auf der abschüssigen Bahn von der Rechtswidrigkeit zur Rechtlosigkeit“

Der Kölner Völkerrechtler Claus Kreß hat die Haltung der Bundesregierung zur Gefangennahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro scharf kritisiert. US-Präsident Donald Trump dürfe das "völkerrechtliche Appeasement" zu Hause als Triumph feiern und als Ermutigung verstehen, mit imperialer Geste fortzufahren, sagte Kreß dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe). Die Folgen dieser Haltung seien unabsehbar.

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KI-Ökosystem WunschKI startet: Technologische Antwort auf bürokratische Reibung in B2B-Großprojekten

Die Digitalisierung komplexer B2B-Prozesse erreicht eine neue Evolutionsstufe. Mit dem Launch von WunschKI am 1. Januar 2026 präsentiert die Vicosmo GmbH ein integriertes KI-Ökosystem, das fragmentierte Workflows in wissensintensiven Branchen durch eine zentrale „Single Source of Truth“ und spezialisierte KI-Agenten ersetzt. Das System adressiert primär die drastische administrative Last in regulierten Sektoren wie dem Ingenieurwesen und dem Fördermittelmanagement

camos ernennt Heiner Habeck zum CEO

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camos, ein führender Anbieter moderner CPQ-Lösungen (Configure, Price, Quote), gab heute die Ernennung von Heiner Habeck zum Chief Executive Officer bekannt. Zusammen mit Steffen Lorscheider (Chief Product & Technology Officer) wird er für das zukünftige Wachstum des Unternehmens verantwortlich sein. Er tritt die Nachfolge von Simon Märkle an, der das Unternehmen nach 25 erfolgreichen Jahren verlassen hat.
"Simon Märkle hat camos entscheidend geprägt.

Düsseldorfer Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen gegen Polizeikommissarin ein, die nach Geschlechterwechsel unter Betrugsverdacht geriet

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Neue Wendung im Fall einer Polizistin in Düsseldorf, die beim Standesamt ihren Geschlechtsstatus von männlich zu weiblich geändert hatte: Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstagausgabe) berichtet, hat die Staatsanwaltschaft in der Landeshauptstadt das Betrugsverfahren gegen die Polizeikommissarin eingestellt. Das bestätigte Christoph Arnold, Anwalt der Beschuldigten, der Zeitung auf Anfrage.

Der Fall sorgte bundesweit für großes Aufsehen. Die Po