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Den Eltern zum Vorbild: Grundschüler sparen ihr Taschengeld (BILD)


 


Drei von vier Grundschulkindern sind echte Sparfüchse: Laut
Aussage ihrer Eltern geben sie ihr Taschengeld zunächst nicht aus.
Manche Eltern könnten sich von dieser vorausschauenden Finanzplanung
sicher eine Scheibe abschneiden.

„In Deutschland zahlen 60 Prozent der Mütter und Väter ihrem Kind
im Grundschulalter Taschengeld“, fasst Silke Barth von CosmosDirekt
das Ergebnis einer aktuellen forsa-Umfrage zusammen. Befragt wurden
Eltern mit Kindern zwischen sechs und neun Jahren. 24 Prozent der
Mütter und Väter lassen bis zu zwei Euro wöchentlich springen, 18
Prozent zwischen zwei und drei Euro. Im Schnitt bekommen die Knirpse
2,90 Euro pro Woche.

Deutschlands kleine Sparfüchse zeigen, wie–s geht

Betrachtet man den Umgang der Kinder mit ihrem Geld, drängt sich
eine Frage auf: Wer lernt hier eigentlich von wem – Kinder von ihren
Eltern oder umgekehrt? Denn Grundschüler gehen offensichtlich
vorbildlich mit ihrem Geld um. Nach Angaben der Eltern spart ein
Großteil (77 Prozent) der Kinder das meiste Taschengeld zunächst. Nur
20 Prozent geben es sofort aus. Die Grundschüler scheinen zu wissen:
Wer sich etwas leisten möchte, muss darauf sparen. „Diesen bedachten
Umgang mit Geld gilt es zu bewahren“, erklärt die
CosmosDirekt-Vorsorgeexpertin. „Denn mit einer vorausschauenden
Finanzplanung kann man nicht früh genug anfangen.“ Mama und Papa
sollten bei ihrem eigenen Umgang mit Geld daher immer auch an ihre
Vorbildfunktion denken.

Diese Finanztipps sollten Eltern berücksichtigen

„Für Eltern ist eine Kombination aus flexiblen Sparprodukten und
langfristigen Vorsorgeverträgen sinnvoll“, so Silke Barth. Ein fester
Betrag sollte regelmäßig für die Altersvorsorge zurückgelegt werden.
Bleibt am Ende des Monats noch etwas übrig, kann man dies in
Sparprodukte investieren. „Eine kurz- bis mittelfristige Geldanlage
darf nicht zur Belastung werden. Daher wählt man hier möglichst
flexible Angebote, bei denen die Ersparnisse regelmäßig verfügbar
sind – so wie unsere Flexible Vorsorge“, rät Silke Barth. Übrigens:
So wie die Eltern ihre Finanzen eigenständig planen, tut dies auch
ihr Nachwuchs. 83 Prozent der Mütter und Väter lassen ihrem Kind die
Wahl, wofür es sein Taschengeld ausgibt. Nur wenige Eltern machen dem
Kind Vorgaben (16 Prozent).

Die Ergebnisse stammen aus einer aktuellen forsa-Umfrage im
Auftrag von CosmosDirekt. Insgesamt wurden 1.001 Mütter und Väter
zwischen 25 und 55 Jahren mit Kindern zwischen sechs und neun Jahren
befragt. Die Aussagen beziehen sich jeweils auf das jüngste Kind im
Grundschulalter.

Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um
Quellenangabe:
http://www.cosmosdirekt.de/versicherungstipp-taschengeld

Über CosmosDirekt

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