Design-Abo statt Stundenzettel: RAD UND STOCK macht Designarbeit mit ENDLOSGESTALTEN planbar

Design-Abo statt Stundenzettel: RAD UND STOCK macht Designarbeit mit ENDLOSGESTALTEN planbar
Benjamin Radestock und Luise bei der Projektbesprechung im Studio. Foto: Carsten Beier
 

Der Ablauf bei klassischer Stundenabrechnung wiederholt sich bei jeder noch so kleinen Aufgabe. Auftraggeber beschreiben den Bedarf, der Dienstleister kalkuliert, beide Seiten stimmen sich ab, und erst dann entsteht das eigentliche Design. Bei einer Anzeige, einem Social-Media-Motiv oder einer kleinen Programmänderung steht dieser Verwaltungsaufwand oft in keinem Verhältnis zur eigentlichen Leistung.

Mit ENDLOSGESTALTEN entfällt dieser Schritt. Kunden zahlen einen festen monatlichen Betrag und reichen darüber unbegrenzt Design-Aufträge ein, priorisiert nach Absprache, ohne erneutes Angebot und ohne Einzelrechnung pro Aufgabe. RAD UND STOCK beginnt direkt am jeweiligen Projekt, erste Entwürfe liegen im Schnitt nach 48 Stunden vor.

Zwei Stufen stehen zur Wahl: Core Flow für 2 bis 3 parallele Aufträge zum Fixpreis von 3.500 Euro netto monatlich, Scale Flow für 4 bis 7 parallele Aufträge zum Fixpreis von 4.900 Euro netto monatlich, inklusive der vollen, offenen Arbeitsdateien in Ai, InDesign, PSD und Figma. Beide Modelle beinhalten unbegrenzte Korrekturschleifen, uneingeschränkte Nutzungsrechte und keine Mindestlaufzeit.

„Bei Einzelaufträgen bezahlt am Ende niemand die Zeit für Angebot, Abstimmung und Rechnung, sie fällt trotzdem an, bei uns und beim Kunden“, sagt Benjamin Radestock, Gründer von RAD UND STOCK. „Im Abo passiert dieser Aufwand einmal, zu Beginn. Danach geht es nur noch um das Projekt selbst.“

Dresden, 15. September 2026