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Die besten Ausbildungsbetriebe Deutschlands / Studie untersucht Ausbildungsqualität in den mitarbeiterstärksten Betrieben Deutschlands

Hier macht die Lehre Spaß: Insgesamt 745
Unternehmen erhielten die Auszeichnung als „Deutschlands beste
Ausbildungsbetriebe 2018″. Für die Studie der Kommunikationsberatung
Faktenkontor im Auftrag von Focus und Focus Money wurden die
Ausbildungsbeauftragten der 20.000 mitarbeiterstärksten Betriebe aus
93 Branchen befragt. Prof. Dr. Werner Sarges, Personaldiagnostiker an
der Hamburger Helmut-Schmidt-Universität, begleitete die Untersuchung
wissenschaftlich. Unter den besten Ausbildungsbetrieben befinden sich
die Hamburger Sparkasse, Symrise und die Johannesbad Hotels.

„Für viele Betriebe wird es zunehmend schwieriger, ihre
Ausbildungsplätze zu besetzen. Unternehmen, die überdurchschnittlich
in ihre Auszubildenden investieren, können hier punkten „, sagt Jörg
Forthmann, Geschäftsführender Gesellschafter des Faktenkontors.
„Solche Maßnahmen können entweder inhaltlicher Art sein, also
spezielle Förder- und Mentorenprogramme, oder auch finanzielle
Anreize.“ Fünf Teilaspekte standen bei der Untersuchung im Fokus: der
Ausbildungserfolg, strukturelle Daten der Auszubildenden, die
Vergütung, die Ausbildungsquote sowie zusätzliche Angebote für
Azubis.

Im Sozial- und Gesundheitswesen, wo besonders großer
Fachkräftemangel herrscht, sorgt Allgäu-Pflege für beste
Ausbildungsbedingungen, unter anderem mit einer eigenen Akademie. Die
Gesellschaft für Dienste im Alter belegt Platz zwei. Sie zahlt allen
Azubis den Vergütungs-Höchstsatz aus dem Bundesland Niedersachsen und
belohnt die besten Auszubildenden jedes Jahr mit attraktiven Prämien.
Auf Platz drei folgen die Alexianer Rhein-Sieg, die Auszubildende mit
kirchlichen Zusatzleistungen locken.

Im Baugewerbe führen Bauer Elektroanlagen das Ranking an. In dem
inhabergeführten Familienunternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern
ist jede fünfte Stelle von einem Auszubildenden besetzt. Das
Ausbildungskonzept wurde mehrfach ausgezeichnet. Platz zwei in dieser
Branche belegt die Unternehmensgruppe Heinrich Schmidt, die mit über
5.000 Malern, Ausbauern und Dienstleistern an über 140 Standorten als
Marktführer im Ausbauhandwerk gilt. Auf dem dritten Platz befindet
sich Deuna Zement aus Thüringen.

Das Holzmindener Unternehmen Symrise wurde zum besten
Ausbildungsbetrieb in der deutschen Chemieindustrie gekürt. Der
führende Duftstoff- und Aromenhersteller bildet seit 50 Jahren selbst
aus. Regelmäßig stehen Ausbildungsabsolventen von Symrise auf dem
Landessiegertreppchen. Auf Platz zwei folgt Saint-Gobain Performance
Plastics, weltweit führender Werkstoff-Konzern mit Hauptsitz in
Frankreich und über 14.500 Mitarbeitern in Deutschland. Den dritten
Platz belegt der Kunststoff-Experte Baerlocher.

In der Elektroindustrie ist Ziehl-Abegg nicht nur in der
Herstellung von Ventilatoren für Luft- und Klimatechnik sowie
Antriebsmotoren für Aufzüge führend. Auch das durch die IHK
ausgezeichnete Ausbildungskonzept überzeugt, unter anderem mit
Auslandseinsätzen. Mit größerem Abstand folgen auf Platz zwei und
drei die Aktiengesellschaften Leoni Kabel und Ansmann. Siemens als
Ausbildungsbetrieb bewegt sich mit Platz sechs im Mittelfeld.

Der Futtermittelhersteller Miavit ist der beste Ausbildungsbetrieb
unter den Großhändlern. Das Unternehmen bildet in mehr als zehn
Berufen aus. Dicht dahinter folgt Würth Industrie Service, eine
Tochtergesellschaft der Würth-Gruppe. Platz drei in dieser Branche
geht an den Farbenhersteller Brillux, der in der Brillux Akademie
weiterbildet.

Unter den Hotels bilden die Johannesbad Hotels in Bad Füssing am
besten aus. Die familiengeführte Johannesbad Gruppe ist in den
Geschäftsbereichen Medizin, Hotellerie, Bildung und betriebliches
Gesundheitsmanagement aktiv. Jährlich qualifizieren sich rund 100
Schüler und Studenten in den Bildungseinrichtungen der Johannesbad
Gruppe erfolgreich für ihre zukünftigen Berufe. Auf Platz zwei und
drei folgen das Elysée Hotel Hamburg sowie die Althoff Hotels.

Die klassische Ausbildung zum/zur Bank- oder
Sparkassenkaufmann/frau kann man bei vielen Arbeitgebern
ausgezeichnet absolvieren. Unter den Kreditinstituten belegt die Bank
für Kirche und Diakonie den ersten Platz. Bei den Landesbanken ist
die HSH Nordbank Spitzenreiter. Die Hamburger Sparkasse bildet am
besten unter den Sparkassen aus, die Volksbank
Schwarzwald-Donau-Neckar unter den Volks- und Raiffeisenbanken.

Bei den Versicherungen liegt die Debeka als Ausbildungsbetrieb
ganz vorne. Die Inter Versicherungsgruppe befindet sich auf Platz
zwei, gefolgt von der Provinzial Rheinland. Die Allianz belegt
überraschend nur Platz 15 und damit den vorletzten Platz unter den
Versicherungen.

Unter den Maschinenbauern ist Alpma, weltweit führendes
Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus für die Käserei- und
Lebensmittelindustrie, der Ausbildungs-Spitzenreiter. Mit
Zusatzleistungen wie individuellem Einzelcoaching nach Bedarf, einer
Jahresprämie für die Auszubildenden und Prämierung der
Jahrgangsbesten schafft das Unternehmen viele Anreize für den
Nachwuchs. Auf Platz zwei befindet sich der inhabergeführte,
international ausgerichtete Technologie- und Zulieferkonzern Kurtz
Ersa, den auch die Azubis auf Kununu mit „sehr gut“ bewerten. Den
dritten Platz belegt Albrecht Bäumer, Hersteller von Spezialmaschinen
und Anlagen für die Schaumstoffindustrie, der im Jahresdurchschnitt
bis zu 50 Auszubildende beschäftigt.

Für die Studie „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe 2018“
wurden Fragebögen an die jeweiligen Ausbildungsbeauftragten der
20.000 mitarbeiterstärksten Unternehmen in Deutschland geschickt. Zur
Beurteilung der Ausbildungsqualität wurden fünf Teilaspekte
betrachtet, die mit folgender Gewichtung in die Bewertung eingegangen
sind:

1. Ausbildungserfolg (24%)
2. Strukturelle Daten der Ausbildung (24%)
3. Ausbildungsvergütung (16%)
4. Ausbildungsquote (20%)
5. Zusätzliche Angebote für Auszubildende (16%)

Insgesamt wurden 745 Unternehmen ausgezeichnet.

Faktenkontor hat die Studie im Auftrag von Focus und Focus Money
erstellt. Prof. Dr. Werner Sarges, der durch seine Arbeit als
Personaldiagnostiker an der Helmut-Schmidt-Universität bekannt ist,
begleitete sie wissenschaftlich.

Faktenkontor ist der Berater für Unternehmens- und
Vertriebskommunikation. Branchenerfahrene Experten unterstützen
Unternehmen aus Finanzdienstleistung, Gesundheitswirtschaft sowie der
Beratungs- und Technologie-Branche darin, ihre Zielgruppen über
klassische und digitale Medien sowie im persönlichen Kontakt zu
erreichen. Neben Medienberatung gehören Konzeption und Umsetzung von
Kampagnen sowie Social-Media-Strategien zum Leistungsspektrum. Das
Faktenkontor ist zertifiziertes Mitglied der Gesellschaft der
führenden PR- und Kommunikationsagenturen (GPRA) und zertifiziertes
Mitglied des Hamburger Consulting Club e.V. (HCC).

Besuchen Sie unsere Website: www.faktenkontor.de.

Diese Pressemeldung als PDF-Download:
https://www.faktenkontor.de/download/9229/

Pressekontakt:
Dr. Roland Heintze
Faktenkontor GmbH
Ludwig-Erhard-Straße 37
D-20459 Hamburg
Tel.: 0 40/253 185-1 10
Fax: 0 40/253 185-3 10
E-Mail: Roland.Heintze@faktenkontor.de
www.faktenkontor.de

Original-Content von: Faktenkontor, übermittelt durch news aktuell

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