
USU veröffentlicht heute die Ergebnisse einer von Forrester Consulting im Auftrag von USU durchgeführten Studie. Darin werden die aktuellen Herausforderungen, mit denen Unternehmen im Bereich IT-Monitoring konfrontiert sind, analysiert und aufgezeigt, welche Fähigkeiten moderne Monitoring-Lösungen der nächsten Generation bieten müssen.
Die Studienergebnisse zeigen, dass heutige Monitoring-Tools bei anspruchsvollen strategischen Anforderungen an ihre Grenzen stoßen. Mit der zunehmenden Komplexität moderner IT-Umgebungen wird auch das Monitoring immer schwieriger. Die Folge sind fragmentierte Monitoring-Umgebungen mit einer Vielzahl spezialisierter Tools. Entsprechend wächst der Bedarf an Monitoring-Plattformen, die Service Intelligence über komplexe IT-Umgebungen hinweg bereitstellen.
Zentrale Studienergebnisse zum Status quo im IT-Monitoring
Die folgenden Studienergebnisse zeigen den aktuellen Stand des IT-Monitorings auf und verdeutlichen den Handlungsbedarf. Grundlage der Studie sind die Antworten von 423 Entscheidungsträgern, die für die IT-Monitoring-Strategie ihrer Organisation verantwortlich sind.
Die komplette Studie ist kostenfrei auf der USU-Webseite (https://www.usu.com/de/it-monitoring/ressourcen/forrester-studie-it-monitoring) verfügbar.
– 83 Prozent nutzen drei oder mehr
Monitoring-Tools. Obwohl Unternehmen die Abdeckung im Bereich
IT-Monitoring kontinuierlich erweitern, führt eine höhere Anzahl von Tools
nicht automatisch zu mehr Transparenz oder einem besseren Verständnis des
Zustands geschäftskritischer Services.
– 37 Prozent bewerten ihre Werkzeuge als nicht
ausreichend effektiv, um eine klare und einheitliche Sicht über Systeme und
Umgebungen hinweg bereitzustellen. Bestehende Monitoring-Lösungen unterstützen häufig sehr
effektiv den täglichen Betrieb. Dennoch fehlt vielen Unternehmen nach wie vor eine
zentrale Übersicht über die zunehmend komplexer werdenden hybriden und
Multi-Cloud-Umgebungen.
– 41 Prozent nennen eine langsame Problemerkennung und
Ursachenanalyse als zentrale Herausforderung. Bei Störungen geschäftskritischer Services fällt es
vielen Unternehmen schwer, die eigentliche Ursache schnell zu identifizieren,
die Auswirkungen zuverlässig einzuschätzen und angemessen zu reagieren.
– 55 Prozent halten ihre Monitoring-Kosten für schwer
kontrollierbar. Nutzungs-
und volumenbasierte Lizenzmodelle erschweren die Kostenplanung und das
Kostenmanagement, insbesondere dann, wenn IT-Umgebungen weiter wachsen und
komplexer werden.
Die Ergebnisse zeigen, dass das Problem in der Regel nicht an mangelnder Überwachung, sondern an mangelnder Klarheit liegt. Unterstrichen wird dies von 34 Prozent der Befragten, die der Aussage zustimmen, dass sie zwischen zu einfachen Monitoring-Tools und Plattformen, die für den operativen Alltag überaus komplex sind, gefangen sind. Dies verdeutlicht die Lücke zwischen klassischem Monitoring und umfassenden Observability-Plattformen.
Von Komplexität zu Klarheit
Die Studie zeigt, dass Unternehmen nicht nach mehr Daten verlangen sondern nach mehr Kontext. Eine einheitliche Sicht auf die IT-Landschaft, Service-Kontext, Dependency Mapping sowie eine schnelle und präzise Ursachenanalyse über Hybrid-, Multi-Cloud- und KI-gestützte Umgebungen hinweg bilden die Grundlage, die IT-Teams heute benötigen.
Bei der Bewertung moderner Monitoring-Lösungen stehen für die Befragten vor allem eine schnellere Störungsbehebung (62 Prozent), eine höhere Servicezuverlässigkeit (60 Prozent) sowie die Reduzierung des operativen Aufwands durch stärkere Automatisierung (48 Prozent) im Vordergrund.
Johannes Biesing, Global Head of Product bei USU, erklärt: „Moderne IT-Umgebungen erzeugen mehr Daten als je zuvor. Dennoch fällt es vielen Unternehmen schwer, die Auswirkungen von Störungen schnell zu verstehen und deren Ursachen eindeutig zu identifizieren. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Monitoring-Lösungen, die die Komplexität reduzieren, mehr operative Transparenz schaffen und IT-Teams dabei unterstützen, schneller und fundierter zu entscheiden – ohne dabei an Skalierbarkeit oder Kosteneffizienz einzubüßen. Genau hier setzen wir an: Mit USU Multi Cloud Monitoring können IT-Teams Cloud-, On-Premises-, SaaS- und hybride Umgebungen zentral überwachen. Durch die Korrelation von Ereignissen, die transparente Darstellung von Service-Abhängigkeiten und eine beschleunigte Ursachenanalyse erhalten Teams schneller die Informationen, die sie für fundierte Entscheidungen benötigen bei deutlich geringerem manuellem Analyseaufwand. Das Ergebnis ist ein klares Gesamtbild des IT-Betriebs, das aus Tausenden einzelner Signale verwertbare Erkenntnisse für den operativen Betrieb macht.“
Über die Studie
How Organizations Are Modernizing IT Monitoring To Reduce Complexity and Improve Clarity. Die Studie wurde von Forrester Consulting im Auftrag von USU im März 2026 durchgeführt. Befragt wurden 423 IT-Entscheidungsträger aus den USA, Frankreich, Österreich, Deutschland und der Schweiz, die für die IT-Monitoring-Strategie ihrer Organisation verantwortlich sind.
Diese Pressemitteilung ist unter https://www.usu.com/de/news abrufbar.
Über USU
Als führender Anbieter von Software- und Servicelösungen für das IT- und Customer-Service-Management unterstützt USU ihre Kunden dabei, IT-Ressourcen im Cloud- und KI-Zeitalter optimal zu nutzen. Weltweit vertrauen Organisationen auf USU, um ihre IT-Infrastruktur zu modernisieren, Cloud-Kosten zu minimieren und ihre Service-Exzellenz zu steigern.
USU-Technologien sorgen für umfassende Transparenz und Kontrolle über hybride IT-Umgebungen – von On-Premises Data Center zu Cloud-basierten Services und Hardware-Assets. Darüber hinaus dient die KI-gestützte Plattform von USU als zentrale Wissensbasis und liefert konsistente Informationen für alle Kommunikationskanäle und Kundenservices.
Weitere Informationen: https://www.usu.com
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