Eigene Software ohne Programmierkenntnisse: Neues Inhouse-Training bringt „Vibe Coding“ in den Mittelstand

Frankfurt am Main, 13.06.2026 – Viele mittelständische Unternehmen kennen das Muster: In den Fachabteilungen stapeln sich kleine, wiederkehrende Aufgaben, für die sich der Weg über IT-Abteilung oder externen Dienstleister kaum lohnt – und die deshalb liegen bleiben. Ein neues Inhouse-Trainingsformat von Marco Gundlach setzt genau hier an.
Unter dem Stichwort „Vibe Coding“ beschreiben Teilnehmende einer KI in normaler Sprache, was sie brauchen, und erhalten ein funktionierendes Software-Werkzeug – etwa einen Angebots-Konfigurator, ein internes Auswertungs-Dashboard oder die Automatisierung wiederkehrender Abläufe. Programmierkenntnisse sind dafür nicht erforderlich.
„Der eigentliche Wandel liegt nicht darin, dass Software schneller entsteht, sondern darin, wer sie überhaupt bauen kann“, sagt Marco Gundlach. „Eine Fachkraft aus dem Controlling oder Vertrieb kann heute selbst eine Lösung erstellen, für die sie früher monatelang auf Kapazitäten warten musste.“
Das Training ist als kompaktes Zwei-Tages-Format konzipiert und richtet sich an Teams im Mittelstand. Im Mittelpunkt stehen nicht nur die Werkzeuge, sondern auch der verantwortungsvolle Umgang damit: Welche Aufgaben eignen sich, wo liegen die Grenzen, und welche Leitplanken braucht es bei Themen wie Datenschutz, Sicherheit und Wartbarkeit. Statt Einzelexperimenten soll so ein nachhaltiger Kompetenzaufbau in der Belegschaft entstehen.
Damit reagiert das Format auf eine wachsende Lücke: Während die Werkzeuge der generativen KI breit verfügbar sind, fehlt vielen Unternehmen das praktische Wissen, um sie im Alltag sicher und produktiv einzusetzen. Das Training schließt diese Lücke mit einem praxisnahen, anwendungsorientierten Ansatz.
Weitere Informationen zum Trainingsangebot sind unter marcogundlach.de/de/training verfügbar.
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https://marcogundlach.de/de/training