Fathom gibt neue Mineralisierungszonen bekannt, die das Explorationspotenzial der kürzlich bekannt gegebenen ersten MRE für die Ni-Cu-Co-Lagerstätte Gochager Lake verdeutlichen

Fathom gibt neue Mineralisierungszonen bekannt, die das Explorationspotenzial der kürzlich bekannt gegebenen ersten MRE für die Ni-Cu-Co-Lagerstätte Gochager Lake verdeutlichen
 

Fathom Nickel Inc. (CSE: FNI) (FWB: 6Q5) (OTCQB: FNICF) („Fathom“ oder das „Unternehmen“) freut sich, die Entdeckung neuer Zonen mit Nickel-Kupfer-Kobalt-Mineralisierungen bekannt zu geben, die das Explorationspotenzial der kürzlich bekannt gegebenen ersten Mineralressourcenschätzung (die „MRE“) auf dem zu 100 % unternehmenseigenen Projekt Gochager Lake (das „Projekt“) verdeutlichen.

Höhepunkte:

– Bohrloch GL26029 durchteufte halbmassive bis massive Pyrrhotit-Pentlandit-Chalkopyrit-Erzgänge und -Brekzien auf 21,44 m mineralisiertem Bohrkern südwestlich der Ni-Cu-Co-Lagerstätte Gochager Lake und ergab in Zonen mit erhöhtem Sulfidgehalt Gehalte von über 1 % Ni.

– Der mineralisierte Abschnitt befindet sich etwa 75 m außerhalb der ersten MRE, etwa 150 m westlich der hochgradigen Mineralisierung innerhalb des Tagebau-Grubenmodells der MRE und ist in Richtung Südwesten weiterhin offen. Es besteht beträchtliches Potenzial für eine Erweiterung der ersten MRE um den mineralisierten Abschnitt in GL26029.

– Die Bohrlöcher GL26028 und GL26030 durchteuften eine neue mineralisierte Zone aus halbmassiven bis massiven Sulfiderzgängen und -brekzien in der Tiefe etwa 155 m nordöstlich der ersten MRE. Eine Ni-Cu-Co-Sulfidmineralisierung in dieser Zone wurde in Bohrloch GL26030 auf 54,79 m mineralisiertem Bohrkern durchteuft und lieferte Analyseergebnisse von bis zu 0,70 % Ni und 0,65 % Cu.

– Die Entdeckung dieser neuen Zone verdeutlicht das Explorationspotenzial sowohl hinsichtlich der Erweiterung der ersten MRE im unmittelbaren Bereich der Lagerstätte Gochager Lake als auch hinsichtlich der Entdeckung weiterer mineralisierter Körper entlang des Streichens in Richtung Nordosten.

– Ein Analyseergebnis von 1,99 g/t Pt in GL26030 bestätigt das Vorkommen einer PGE-Mineralisierung innerhalb des Mineralisierungssystems der Ni-Cu-Co-Lagerstätte Gochager Lake.

Ian Fraser, CEO und VP Exploration von Fathom, sagte: „Nachdem wir am 26. August 2026 die letzten Analyseergebnisse der Phase-2-Bohrungen erhalten haben und am 10. September 2026 die erste Mineralressourcenschätzung (MRE) für die Ni-Cu-Co-Lagerstätte Gochager Lake veröffentlicht wurde, sind wir davon überzeugt, dass diese Ergebnisse eine bedeutsame Unterstützung für die nächste Wachstumsphase des Projekts darstellen. Das Phase-2-Programm zeigt ein klares Potenzial für eine Erweiterung der MRE-Mineralisierung entlang des Streichens und in der Tiefe auf, was unsere Entscheidung bekräftigt, diese Ergebnisse nach der Bekanntgabe der ersten MRE zu melden. Bohrungen westsüdwestlich und ostnordöstlich der Lagerstätte sowie in der Tiefe durchteuften breite Zonen einer disseminierten Sulfidmineralisierung im Gochager-Stil, einschließlich lokaler hochgradigerer halbmassiver bis massiver Erzgang- und Sulfidbrekzienzonen in mafisch-ultramafischem Intrusivgestein. Die Phase-2-Bohrungen lieferten auch anomale Nickel-Kupfer-Kobalt-Mineralisierungen in Metasedimentgesteinen in der Nähe und entlang des Streichens des Lagerstättenbereichs. Elektromagnetische Bohrlochmessungen (BHEM) definieren weiterhin eine anomale Leitfähigkeit in Zusammenhang mit der Mineralisierung im Gochager-Stil und weisen auf eine stärkere Leitfähigkeit in der Tiefe, außerhalb des Bohrlochs und über die aktuellen Bohrungen hinaus hin. Insbesondere sind mehrere qualitativ hochwertige BHEM-Leiter bei der Lagerstätte, entlang des Streichens und in der Tiefe weiterhin unerprobt. Insgesamt wurden im Rahmen von Phase 2 mehrere Zielgebiete mit Potenzial für eine Erweiterung der ersten MRE identifiziert und weitere Explorationsmöglichkeiten innerhalb von Intrusivlithologien entlang des Streichens und in der Tiefe skizziert. Mineralisierte Metasedimente, die die Intrusivlithologien umgeben und in diesen vorkommen, stellen ebenfalls ein neues Explorationsziel dar, das im Rahmen der Bohrungen 2026 identifiziert wurde. Das Unternehmen integriert weiterhin alle Datensätze, um das geologische Umfeld der Lagerstätte, die neuen Explorationsziele und den hochprospektiven, 8 km langen Korridor, der die Ni-Cu-Co-Lagerstätte Gochager Lake und neue Explorationsziele beherbergt, besser zu verstehen.“

Die Phase-2-Bohrungen umfassten acht Bohrlöcher und 3.094 m an Bohrungen (Abbildungen 1–3, Tabellen 1–3). Das Bohrprogramm erprobte leitfähige Zonen außerhalb der Bohrlöcher, die durch elektromagnetische Bohrlochmessungen (BHEM) während des Phase-1-Bohrprogramms identifiziert wurden, und erprobte weiterhin entlang des Streichens der Ni-Cu-Co-Lagerstätte Gochager Lake in mafisch-ultramafischem Intrusivgestein sowie in Metasedimentgestein weitere Zonen mit Nickel-Kupfer-Kobalt-Mineralisierungen.

Höhepunkte:

– Die Ni-Cu-Co-Lagerstätte Gochager Lake, wie sie durch das Tagebau-Grubenmodell und das Blockmodell der ersten MRE definiert ist, ist für eine Erweiterung weiterhin offen:

Nach Westsüdwesten in Richtung der Bohrlöcher GL26029.

In Abtauchrichtung in die Tiefe, unterhalb des MRE-Blockmodells.

Die Bohrlöcher GL26028, GL26030 und GL26032 durchteuften allesamt eine anomale Gochager-ähnliche disseminierte Sulfidmineralisierung, die halbmassive bis massive Sulfiderzgänge/-brekzien beherbergt, und unterstützen die Erweiterung der Lagerstätte in die Tiefe entlang des Streichens in Richtung Ostnordosten sowie in der Tiefe.

– Die Ausrichtung der metasedimentgebundenen Nickel-Kupfer-Kobalt-Mineralisierung in GL26025 (Pressemitteilung von Fathom vom 10. Juni 2026) erfordert vor weiteren Bohrungen eine zusätzliche Interpretation.

– GL26026 durchteufte eine anomale Mineralisierung in intrusivem Gabbro und Metasedimentgestein, erweiterte jedoch nicht die Mineralisierung in GL26025.

– Die im zusammengesetzten Längsschnitt als Platten dargestellten BHEM-Leiter unterstützen die Erweiterung der ersten MRE entlang des Streichens in beide Richtungen sowie in der Tiefe.

– BHEM-Messungen haben sich beim Nachweis von Zonen mit erhöhter disseminierter Sulfidmineralisierung zusammen mit stärkeren Leitfähigkeitszonen, die aus halbmassiven bis massiven Pyrrhotit-Pentlandit-Chalkopyrit-haltigen Sulfiderzgängen und -brekzien bestehen, als erfolgreich erwiesen.

Zusammenfassung der Explorationsarbeiten 2026 und zukünftige Pläne:

– Die erste MRE ist ein bedeutsamer Meilenstein im Verständnis des Unternehmens für diese historische Lagerstätte und die im Rahmen von Phase 2 abgeschlossenen Bohrungen verdeutlichen das Wachstumspotenzial der MRE.

– Die Strukturen und Arten der Sulfidmineralisierung, die in GL26028, GL26029, GL26030 und GL26032 durchteuft wurden, stimmen mit den breiten Zonen disseminierter Sulfidmineralisierung überein, die hochgradigere, steil orientierte mineralisierte Erzfälle innerhalb der Ni-Cu-Co-Lagerstätte Gochager Lake beherbergen.

– Darüber hinaus durchteufen die Bohrungen auf dem Projekt weiterhin Ni-Cu-Co-haltige Sulfiderzgänge und -Stringer, die die Primärstrukturen innerhalb des gabbroischen intrusiven Wirtsgesteins und des umgebenden Sedimentgesteins durchschneiden.

– Durchschneidende Sulfiderzgänge und -brekzien sind ein eindeutiges Merkmal einer remobilisierten Sulfidmineralisierung und unterstützen die These, wonach die Erzgänge und Brekzien von nahe gelegenen, größeren Sulfidanhäufungen innerhalb des Mineralisierungssystems der Lagerstätte Gochager Lake stammen.

– Alle bisherigen Explorationsarbeiten auf dem Projekt unterstützen ein offenes, dynamisches magmatisches Nickelsulfidsystem auf dem Projekt Gochager Lake. Was noch ungeklärt ist, ist die endgültige Größe der Ni-Cu-Co-Lagerstätte Gochager Lake und deren geologisches Umfeld innerhalb eines vom Unternehmen definierten, 8 km langen, höffigen/vielversprechenden Korridors.

– Das Unternehmen entwickelt weiterhin Explorationsstrategien und Hypothesen, die die These unterstützen, wonach größere Anhäufungen von halbmassiven bis massiven Sulfiden innerhalb dieses mehrphasigen Intrusivkomplexes vorkommen.

– Die Bohrungen 2026 haben auch das Potenzial im Metasedimentgestein eröffnet, größere Anhäufungen von halbmassiven bis massiven Sulfiden zu beherbergen.

– In Zukunft wird das Unternehmen seine geologischen Arbeitsmodelle weiterentwickeln und verbessern, um die Kontrollfaktoren der Mineralisierung besser zu verstehen, geophysikalische Leiter im Bohrloch, an der Oberfläche und aus der Luft besser zu verstehen und unsere ständig wachsende Liste von Explorationszielen zu priorisieren.

Erklärung der Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle (QA/QC)

Fathom wendet bei allen Feld- und Diamantbohrprogrammen ein branchenübliches QA/QC-Protokoll an. Fathom fügt über die Dienste von TerraLogic Exploration Inc. bei seinen Diamantbohrprogrammen QA/QC-Proben ein, wobei abwechselnd alle 25 Proben Standard- und Labor-Doppelproben sowie etwa alle 50 Proben eine Leerprobe eingefügt werden. Leerproben wurden auch zu Beginn eines jeden Probensatzes sowie zusätzlich nach Proben mit voraussichtlich hohem Gehalt oder hohem Sulfidgehalt eingefügt. Labor-Doppelproben bestehen aus grobkörnigem Rückstandsmaterial (Coarse Reject). Die Standards stammen von OREAS (OREAS-74B, OREAS-75A). Die typische Probensequenz besteht aus einer QA/QC-Probe (OREAS-Probe, Labor-Doppelprobe oder Leerprobe) mit einer Einfügungsrate von mindestens 1 von 15 Proben.

Die Analysen werden bei ALS Canada Ltd. („ALS“) durchgeführt.  ALS ist ein akkreditiertes Labor (SCC – CAN-P-1579 und CAN-P-4E ISO/IEC 17025) und ist von Fathom unabhängig. Alle Bohrkernproben werden mittels eines Vier-Säuren-Aufschluss und anschließender ICP-AES-Analyse auf 33 Elemente (Code ME-ICP61) analysiert. Ni- und Cu-Ergebnisse über dem Grenzwert werden zusätzlich mittels Aufschlussverfahren aus vier Säuren für Elemente mit Erzgehalten mittels ICP-AES (Code ME-OG62 und Ni-OG62) analysiert. Analysen auf Au, Pd und Pt nutzten das Verfahren für Pt, Pd und Au mit Erzgehalten mittels ICP-AES (Code PGM-ICP27). Der gesamte Schwefelgehalt mittels (S-IR08) wird angewandt, um den über dem Grenzwert liegenden Schwefelgehalt (> 10 %) gemäß der ICP-Analyse zu ermitteln.

Qualifizierte Person und Datenverifizierung

Ian Fraser, P.Geo., (APEGS #09910, APEGA #54846), CEO, VP Exploration und ein Direktor des Unternehmens sowie die „Qualifizierte Person“ im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101, hat die in dieser Pressemitteilung angeführten Daten verifiziert und die technischen Informationen in dieser Pressemitteilung für das Unternehmen geprüft und genehmigt.

Über Fathom Nickel Inc.

Fathom ist ein Explorationsunternehmen, das auf die Entdeckung magmatischer Nickelsulfide abzielt, um die Versorgung Nordamerikas mit kritischen Mineralien zu sichern und den weltweiten Übergang zu grüner Energie zu unterstützen. Das Unternehmen verfügt inzwischen über ein Portfolio von drei hochwertigen Explorationsprojekten im ergiebigen Trans-Hudson-Korridor in Saskatchewan, Kanada: 1) das Projekt Albert Lake, ein über 90.000 Hektar großes Projekt, in dem sich die historische Mine Rottenstone befindet; 2) das über 33.000 Hektar große Projekt Gochager Lake, in dem die historische Lagerstätte Gochager Lake liegt; und 3) das über 10.000 Hektar große Projekt Friesen Lake, das 40 km südwestlich der historischen Mine Rottenstone und 30 km nordwestlich der historischen Lagerstätte Gochager Lake liegt.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Ian Fraser, Chief Executive Officer & Vice-President Exploration

1-403-650-9760

E-Mail: ifraser@fathomnickel.com

oder

Doug Porter, President & Chief Financial Officer

1-403-870-4349

E-Mail: dporter@fathomnickel.com

Zukunftsgerichtete Aussagen:

Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Aussagen“, die auf Erwartungen, Schätzungen, Prognosen und Interpretationen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung beruhen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind häufig durch Begriffe wie „planen“, „erwarten“, „prognostizieren“, „anstreben“, „beabsichtigen“, „glauben“, „voraussehen“, „schätzen“, „nahelegen“, „deuten“ und andere ähnliche Begriffe oder Aussagen, dass bestimmte Ereignisse oder Bedingungen „eintreten könnten“ oder „eintreten werden“, und umfassen unter anderem Aussagen zum Abschluss des Emissionsangebots, zum Preis der FT-Einheiten, Charity-FT-Einheiten und HD-Einheiten, zum Zeitpunkt des Abschlusses des Emissionsangebots, zur Höhe des Erlöses aus dem Emissionsangebot, zur Genehmigung des Emissionsangebots durch die Aufsichtsbehörden, zur Zahlung von Provisionen und Vermittler-Warrants an Vermittler und zur Aufwendung qualifizierender Ausgaben durch das Unternehmen. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich auf Informationen, die auf Annahmen des Managements, Prognosen zukünftiger Ergebnisse und Schätzungen von noch nicht bestimmbaren Beträgen beruhen. Alle Aussagen, die Vorhersagen, Erwartungen, Überzeugungen, Pläne, Prognosen, Ziele, Annahmen oder zukünftige Ereignisse oder Leistungen zum Ausdruck bringen, sind keine Aussagen über historische Tatsachen und können „zukunftsgerichtete Aussagen“ sein. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen einer Vielzahl von Risiken und Ungewissheiten, die dazu führen könnten, dass tatsächliche Ereignisse oder Ergebnisse von den in den zukunftsgerichteten Aussagen dargestellten abweichen, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf: Risiken im Zusammenhang mit dem Ausbleiben einer angemessenen Finanzierung zu gegebener Zeit und zu akzeptablen Bedingungen; Risiken im Zusammenhang mit dem Ausgang von Rechtsverfahren; politische und regulatorische Risiken im Zusammenhang mit Bergbau und Exploration; Risiken im Zusammenhang mit der Aufrechterhaltung von Börsennotierungen; Risiken im Zusammenhang mit Umweltvorschriften und -haftung; die Möglichkeit von Verzögerungen bei Explorations- oder Erschließungsaktivitäten oder der Fertigstellung von Machbarkeitsstudien; die Ungewissheit der Rentabilität; Risiken und Ungewissheiten im Zusammenhang mit der Auswertung von Bohrergebnissen, der Geologie, dem Gehalt und der Kontinuität von Minerallagerstätten; Risiken im Zusammenhang mit der inhärenten Ungewissheit von produktions- und Kostenschätzungen und dem Potenzial für unerwartete Kosten und Ausgaben; die Ergebnisse von Vormachbarkeits- und Machbarkeitsstudien und die Möglichkeit, dass die Ergebnisse zukünftiger Explorations-, Erschließungs- und Bergbauarbeiten nicht den Erwartungen des Unternehmens entsprechen; Risiken im Zusammenhang mit Rohstoffpreisschwankungen; sowie sonstige Risiken und Ungewissheiten im Zusammenhang mit den Aussichten, Liegenschaften und Geschäften des Unternehmens, die an anderer Stelle in den Offenlegungsunterlagen des Unternehmens näher beschrieben sind. Solche zukunftsgerichteten Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge des Unternehmens wesentlich von den in solchen zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit zum Ausdruck gebrachten zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen gelten zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung, und das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, sie zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, es sei denn, dies ist gemäß den geltenden Wertpapiergesetzen erforderlich. Tatsächliche Ereignisse oder Ergebnisse können erheblich von den Erwartungen oder Prognosen des Unternehmens abweichen.

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