Flinten zu Flöten. Das QuantenSprung-Buch für Frieden.

Flinten zu Flöten. Das QuantenSprung-Buch für Frieden.
Flinten zu Flöten, QuantenSprung-Ansätze für Frieden, Astronomiebasierte Lösungen. (Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)
 

Dieses Buch ist ein Quanten-Sprung bei Friedens-Bewegungen. Es beruht auf Erkenntnissen in der Astronomie. Die Ansätze sind auch für Staaten und Jedermann nutzbar.

Das Universum ist das absolut erfolgreichste System. Es existiert seit 13,8 Millarden Jahren. Es wächst immer noch, immer schneller, nachhaltiger und mit prozentual weniger großen Krisen als beim sogenannten „Homo-Sapiens“.

Es gibt diverse Erfolgsparameter und diverse destruktive Aspekte. Beides wird analysiert, um sie als Optimierer oder Bremser des Friedens zu nutzen oder zu verwerfen. Die Erfolgsaspekte überwiegen und wachsen extrem. Die destruktiven Aspekte vermindern sich stark.

Das Universum hat einen Bereich mit negativen Tendenzen: den HABEN-Strang. Dies sind z.B. Bremser- und Anziehungs-Kräfte (Gravitation, …), sowie (selbst-)zerstörerische Masse bzw. Materie (Super-Novas, Schwarze Löcher, …). Im HABEN-Strang dominiert die ZEIT-Formel.

Der Universums-Bereich mit positiven Tendenzen ist der SEIN-Strang. Hier gibt es befreiende und Wachstum fördernde Kräfte (Push-Kräfte des Urknalls und Pull-Kräfte der VOIDs). Im SEIN-Strang dominiert die (Frei-)RAUM-Formel.

Die stärkste Kraft des Universums ist der DYNAMISCHE MULTIPLIKATOR. Er wirkt positiv, wenn die RAUM-Formel dominiert – und negativ bei der Dominanz der ZEIT-Formel. Diese konstruktiv oder destruktiv wirkende Formel entscheidet auch auf unserer Welt über Krieg oder Frieden.

Die Formeln werden parallel mit der Menschheit und ihrem Umfeld in Punkto Friedens- oder Kriegs-Aspekten verglichen und empfohlen oder abgeraten.

Für all jene, die das Buch „Das Universum in einem Badezimmer“ gelesen haben – und ev. Aspekte des aktuellen Status-Quo vermisst haben, sei gesagt, dass viele dieser Aspekte im jetzigen Buch aufgeführt, aufgeschlüsselt, relativiert und zum Teil disqualifiziert werden – mit entsprechenden Verifikationen. Entgegen den aktuellen Status-Quo. Hierzu definierte Max Planck das „Plancksche Prinzip“: Sinngemäß: Wissenschaftliche Innovationen entstehen nicht dadurch, dass viele aktuelle Professoren Neues akzeptieren und Altes verwerfen, sondern primär dadurch, dass aktuelle Professoren aussterben.

Ich hoffe, dass die Ansätze in diesem Buch nicht aufgeschoben werden, damit wir schnellstmöglich Frieden schaffen können.