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Internationaler Expertentag bei Santander – Verständnis von lokalen Märkten bei Investitionen im Ausland unerlässlich (FOTO)


 


– Gemeinsame Veranstaltung mit NRW.Europa Förderwerkstatt für
mittelständische Unternehmen
– Ländertische für Lateinamerika, Europa und China mit hochkarätigen
Ansprechpartnern

An elf verschiedenen Ländertischen konnten sich gestern beim
internationalen Expertentag „Santander Bank und NRW.Europa
Förderwerkstatt – Auslandsfinanzierung für Lateinamerika und Europa“
Vertreter von mittelständischen Unternehmen im Borussia-Park in
Mönchengladbach informieren. Zahlreiche Unternehmer nutzten die
Gelegenheit, praxisnahe Informationen darüber zu sammeln, wie sie
ihre Firmen im europäischen Ausland, in Lateinamerika und China
geschäftlich etablieren können. Hochkarätige Experten stellten sich
den konkreten Fragen in den jeweiligen Zielmärkten Mexiko, Brasilien,
Chile und Argentinien sowie Polen, Spanien, Portugal, Großbritannien
und China. Themen wie Finanzierung, Optimierung des Zahlungsverkehrs
und Risiko Management standen dabei im Vordergrund.

„Nicht in allen Ländern gibt es die Transparenz, die sich
Unternehmen wünschen, wenn sie sich dort engagieren wollen“, betonte
eingangs Klaus Hübner, Leiter Product Management & International
Business bei der Santander Bank, einer Zweigniederlassung der
Santander Consumer Bank AG. Deshalb stünden an diesem Tag neben den
Länderexperten auch die lokal bzw. regional zuständigen Santander
Kollegen mit Rat und Tat zur Verfügung. „Sie haben das notwendige
lokale Verständnis vom jeweiligen Markt, kennen als Einwohner dieser
Länder die Sprache und Kultur und können die notwendigen Kontakte
herstellen, um den Unternehmer erfolgreich im gewünschten Markt zu
etablieren“, erläuterte Hübner.

Die Konsulin der Republik Argentinien, Magdalena von Beckh
Widmanstetter, hob die Anstrengungen ihrer neuen Regierung hervor:
„Wir haben unter anderem die Exportsteuer und die Einschränkung von
Einfuhren abgeschafft, um so die ausländischen Direktinvestitionen in
unserem Land wieder zu beleben.“ Es seien allein in den Bereichen
Infrastruktur sowie Energie und Bergbau Investitionsprojekte im Wert
von 150 Milliarden US Dollar vorgesehen. Nach ihren Worten trägt auch
das Deutsch-Argentinische Hochschulzentrum dazu bei, die
institutionelle, akademische und wissenschaftliche Zusammenarbeit
beider Länder zu stärken und zu fördern.

Gespannt folgten die Teilnehmer auch den Äußerungen des Vertreters
von UK im Hinblick auf den bevorstehenden Brexit: „Mehr als 2.200
deutsche Unternehmen sorgen in UK für etwa 358.000 Arbeitsplätze“,
berichtete Dr. Liam Harris vom Department for International Trade.
Dies sei ein Indiz für die starken Wirtschaftsbeziehungen beider
Länder. „Wir wollen diese enge Zusammenarbeit gerne noch weiter
ausbauen“, bekräftigte Harris. Großbritannien sei und bliebe für alle
unternehmerischen Aktivitäten offen.

„Polen hat großes Potenzial an hochqualifiziertem Personal.
Außerdem beherrschen die Mitarbeiter mehrere Fremdsprachen“, warb
Katarzyna Wolczkiewicz von der Kanzlei Rödl & Partner für ein
Engagement in dem osteuropäischen Land. Investitionen würden zudem
staatlich gefördert, unterstrich die auf EU Fördermittel
spezialisierte Consultantin.

Der Expertentag wurde gemeinsam von der Santander Bank und der
NRW.Europa Förderwerkstatt organisiert und von namhaften
Organisationen wie ProMéxico, LIDE, ProChile und der Argentinischen
Botschaft unterstützt. Dr. Hildegard Stausberg, Vorstandsvorsitzende
des Fördervereins Städtepartnerschaft Rio de Janeiro-Köln e.V.,
moderierte die Veranstaltung, die im Rahmen der jährlichen
Zusammenkunft des so genannten Santander International Desk
stattfand: In diesem Jahr trafen sich die lokalen International
Business Berater aus 13 Länderregionen in Mönchengladbach und nutzten
dabei auch die Gelegenheit, interessierte mittelständische
Unternehmen zu beraten.

Mehr Informationen finden Sie unter: http://presse.santander.de

Banco Santander (SAN.MC, STD.N, BNC.LN) ist eine Privat- und
Geschäftskundenbank mit Sitz in Spanien und Präsenz in zehn
Kernmärkten. Santander ist gemessen am Börsenwert die größte Bank in
der Eurozone. Im Jahr 1857 gegründet, verfügt Santander über ein
verwaltetes Vermögen von 1.520 Milliarden Euro. Santander hat
weltweit mehr als 117 Millionen Kunden, rund 12.500 Filialen – mehr
als jede andere internationale Bank – und rund 190.000 Mitarbeiter.
Sie ist die größte Finanzgruppe in Spanien und Lateinamerika und ist
führend in Großbritannien, Portugal, Deutschland, Polen und dem
Nordosten der USA. In der ersten Hälfte 2016 erzielte Santander einen
zurechenbaren Gewinn von 3.280 Mio. Euro.

Die Santander Consumer Bank AG gehört mit etwa 6,1 Millionen
Kunden zu den Top 5 der privaten Banken in Deutschland. Sie bietet
Privatkunden umfangreiche Finanzdienstleistungen an und hat
bundesweit mehr als 300 Filialen. Das Institut ist in Deutschland
außerdem der größte herstellerunabhängige Finanzierer in den
Bereichen Auto, Motorrad, (Motor-)Caravan und auch bei Konsumgütern
führend. Das Unternehmen tritt bundesweit mit den Marken Santander
Consumer Bank, Santander Bank und Santander Direkt Bank auf. Die
hundertprozentige Tochter der spanischen Banco Santander hat ihren
Sitz in Mönchengladbach und beschäftigt mehr als 3.800 Mitarbeiter.
Weitere Informationen finden Sie unter www.santander.de

Pressekontakt:
Eva Eisemann
Communications
02161 690-9041
eva.eisemann@santander.de

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