
„Vernetzt denken & sicher handeln als Antwort einer gesamtstaatlichen Verteidigung“ ist das diesjährige Leitthema des AFCEA Bonn e.V., einem eigenständigen Mitglied der internationalen Vereinigung AFCEA International (Armed Forces Communications and Electronics Association). Die abat AG präsentiert sich zum ersten Mal bei der Fachausstellung und zeigt am 12. und 13. Mai 2026 auf dem Stand P36 im Foyer Plenarsaal des WCC Bonn, wie spezialisierte IT-Lösungen für mehr Resilienz, Sicherheit und operative Stabilität in Lieferketten sorgen.
Der Bremer SAP-Dienstleister und spezialisierte IT-Partner für Sicherheits- und Verteidigungsorganisationen ist förderndes Mitglied bei der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik und Teilnehmer der Allianz für Cyber-Sicherheit des BSI. In Bonn geben Experten unter anderem konkrete Antworten auf die Frage „Wie lassen sich vernetzte Systeme schützen und Versorgungsprozesse dauerhaft stabil halten?“ und zeigen, wie SAP, Künstliche Intelligenz sowie Informationssicherheit dabei Hand in Hand wirken. Analog dazu veranschaulichen Live-Demos den Besuchern interessante Entwicklungen aus den Bereichen SAP EWM, KI sowie Cybersecurity.
KI-Prognosemodelle erkennen Lieferkettenstörungen frühzeitig
Wer Engpässe erst bemerkt, wenn sie eingetreten sind, handelt zu spät. Wie KI-gestützte Prognosemodelle Ausfallrisiken kritischer Lieferanten bis zu fünf Tage im Voraus sichtbar machen, zeigt abat direkt im SAP-System – auch übertragbar auf Zuliefererstrukturen im Defense- und Behördenumfeld.
Live-Hacking: SAP-Sicherheitsrisiken im Fokus
Ein kompromittiertes SAP-System kann den Betrieb ganzer Behörden oder Versorgungsketten lahmlegen. In einer Live-Demonstration zeigt Cybersecurity Consultant Tobias Stage die sieben kritischsten Angriffsvektoren auf SAP-Systeme und erläutert, wie gezielte SAP-Penetrationstests Schwachstellen aufdecken, bevor diese ausgenutzt werden können.
Exklusiver Vortrag: Synergien zwischen Automobil- und Rüstungsindustrie
Am 12. Mai 2026 von 14:05 bis 14:30 Uhr halten Karsten Schmidt und Martin Schönborn im Foyer Plenarsaal des WCC Bonn den Vortrag „IT-Unterstützung für resiliente Supply Chains in der Verteidigung: Was Automotive & Rüstung miteinander verbindet“. Stark gestiegene Bedarfe an Rüstungsgütern stellen die Lieferketten der Verteidigungsindustrie vor neue Herausforderungen. Bewährte Strategien aus der Automotive-Branche bieten wertvolle Lösungsansätze und lassen sich auf den Defense-Sektor übertragen.
Weitere Informationen und Terminvereinbarungen gibt es unter www.abat.de/afcea-fachausstellung. Dort können sich interessierte Besucher auch ein kostenloses Ticket sichern.
Die abat Gruppe, 1998 gegründet, ist SAP-Dienstleister, innovativer Softwareentwickler und Lösungsanbieter für softwaregestützte Geschäftsprozesse – vor allem für die Kernbranchen Automotive, Diskrete Fertigung, Life Science, Aerospace, Defense & Security sowie für Unternehmen mit logistischen Prozessen oder Fertigungssteuerung.
Das Unternehmen berät in allen Phasen des IT-Servicemanagements – angefangen von der Ausrichtung der IT auf die Geschäftsprozesse über Eigenentwicklungen bis hin zu Implementierung und Wartung von Standardlösungen. Zudem sitzen am Standort St. Ingbert die Expert*innen für digitale Hochverfügbarkeitslösungen zur Produktionssteuerung im Bereich der komplexen Fertigungsindustrie. Darüber hinaus umfasst das Portfolio der abat Gruppe unter anderem Künstliche Intelligenz, RPA, Cloud-Services, App-Entwicklung, Informationssicherheit, Nachhaltigkeit sowie PLM.
Etwa 990 Mitarbeitende in Bremen, München, Oberhausen, Oldenburg, Rostock, St. Ingbert und Walldorf sowie in Minsk (Belarus), Puebla (Mexiko), Atlanta, GA (USA), Vilnius (Litauen) und Beijing (China) erwirtschafteten 2025 einen Umsatz von ca. 105 Millionen Euro. Zu den Kunden der abat Gruppe zählen u.a. Audi, BMW, Boehringer Ingelheim, Bosch, Brose, DHL, HIL, Ineos, MAN, Mercedes-Benz, nobilia, Porsche, Tchibo, thyssenkrupp sowie Volkswagen.