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Jahresrechnung 2015 / BKK-VBU: Ausgaben für beste Versorgung überschreiten erstmals Milliardengrenze

Erstmals in der fast 25-jährigen Geschichte der
Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union (BKK-VBU) haben die
Leistungsausgaben die Milliardengrenze überschritten: Das geht aus
der Jahresrechnung 2015 hervor. Der Verwaltungsrat der BKK-VBU nahm
die Jahresrechnung auf seiner heutigen Sitzung einstimmig ab und
entlastete Vorständin Andrea Galle.

Finanzergebnis

Im vergangenen Geschäftsjahr stiegen die Einnahmen – unter anderem
durch die Fusion mit der BKK Medicus zum 1.1.2015 – auf 1,138
Milliarden Euro, das entspricht einer Steigerung von 9,1 Prozent
gegenüber dem Vorjahr. Demgegenüber beliefen sich die Gesamtausgaben
auf 1,134 Milliarden Euro (+ 7,1 Prozent). Der Großteil der Ausgaben,
insgesamt 1,068 Milliarden Euro, kam der medizinischen Versorgung
unserer Kundinnen und Kunden zugute. Die drei größten Kostenblöcke,
ärztliche Vergütung, Behandlung im Krankenhaus und Arzneimittel,
machen allein zwei Drittel der Ausgaben aus. „Dennoch haben wir gegen
den Trend in der gesetzlichen Krankenversicherung unser
Leistungsspektrum beispielsweise im Bereich der Gesundheitsvorsorge
weiter verbessert und unseren Vor-Ort-Service an bundesweit vierzig
Standorten mit dem neuen ServiceCenter Dresden zusätzlich gestärkt“,
erklärte Andrea Galle bei der Vorstellung der Jahresrechnung.

Gesundes Wachstum

2015 vertrauten 411.487 Kundinnen und Kunden der BKK-VBU, das
waren 9.420 mehr als im Vorjahr. Und der Trend setzt sich auch in
2016 fort. Seit Jahresbeginn gingen bei der BKK-VBU bereits rund
15.500 Mitgliedsanträge ein, das entspricht einem Plus von mehr als
53 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Einschließlich der zum
Jahreswechsel bevorstehenden Fusion mit der Vereinigten BKK wird die
BKK-VBU ab 2017 erstmals für mehr als eine halbe Million Menschen
„meine Krankenkasse“ sein.

Verwaltungskosten sinken

Die Verwaltungskosten der BKK-VBU sind in absoluten Zahlen nahezu
stabil geblieben, je Mitglied haben sie sich sogar um 1,5 Prozent
verringert.

Fazit

2015 lösten in der gesetzlichen Krankenversicherung
kassenindividuelle Beiträge den zuvor sechs Jahre gültigen
Einheitsbeitrag ab, was den Wettbewerb in Bezug auf Preis und beste
Versorgung neu fokussiert hat. „In beiden Bereichen sind wir
ausgezeichnet aufgestellt“, bilanzierte Andrea Galle, „wir haben
einen Zusatzbeitragssatz, der unter dem Durchschnitt in der
gesetzlichen Krankenversicherung liegt, gleichzeitig punkten wir mit
zusätzlichen Leistungen und Service“.

Auf einen Blick: Der Geschäftsbericht 2015 der BKK-VBU Der
Geschäftsbericht der BKK-VBU steht ab sofort unter
meine-krankenkasse.de zum Download bereit.

Über die BKK-VBU

Die BKK-VBU ist mit über 460.000 Kundinnen und Kunden sowie rund
75.000 Firmenkunden die mitgliederstärkste Betriebskrankenkasse mit
Sitz in Berlin. Sie gehört zu den 30 größten Krankenkassen
Deutschlands und ist bundesweit an über 40 Standorten vertreten.
Neben den gesetzlichen Leistungen profitieren BKK-VBU-Kunden von
außergewöhnlichen Zusatzleistungen wie der Kostenübernahme für
Osteopathie (bis zu 360 Euro im Jahr), dem Zuschuss zur
professionellen Zahnreinigung beim Wunschzahnarzt und bis zu 280 Euro
Gesundheitsprämie. Weitere Informationen unter
www.meine-krankenkasse.de.

Pressekontakt:
Ellen Zimmermann

Pressesprecherin
BKK-VBU
Lindenstraße 67, 10969 Berlin
Tel.: (0 30) 7 26 12 – 13 15
ellen.zimmermann@bkk-vbu.de
www.meine-krankenkasse.de

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