Bildungsexperten fordern flächendeckende Schulkinderbetreuung

Führende Bildungsexperten verlangen von der Politik die Einführung von Ganztagsschulen sowie eine umfassendere Betreuung von Schulkindern. "Wir sind eines der letzten entwickelten Länder der Welt ohne verlässliche flächendeckende Schulkinderbetreuung", sagte Jörg Dräger, Vorstandsmitglied der Bertelsmann-Stiftung, der "Welt am Sonntag". Thomas Rauschenbach, Direktor des renommierten Deutschen Jugendinstituts (DJI) in München, fordert ga

Wanka fordert mehr Respekt für Lehrer

Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) hebt zum Schuljahresende die Bedeutung von Noten, Leistung und Sitzenbleiben hervor und fordert mehr Respekt für Lehrer. Wanka sagte "Bild am Sonntag": "Noten sind und bleiben ungemein wichtig. Denn sie geben den Schülern eine Rückmeldung über ihre Leistungsfähigkeit und ihre Defizite. Und da ist eine Note präziser und eindeutiger als ein Text. Noten sind im Übrigen sozial gerecht: Sie bewerten die Lei

Bildungsministerin warnt vor Experimenten mit neuen Lernmethoden

Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) warnt vor Experimenten mit neuen Lernmethoden wie Anlauttabellen und dem Buchstabentor. In einem Interview mit "Bild am Sonntag" sagte die Ministerin: "Ich frage mich: Wenn ein Kind so schreiben lernt, wie liest es dann Bücher?" Wanka verwies allerdings auf die Zuständigkeit der Länder in Bildungsfragen: "Wenn sich zeigt, dass eine neue Methode ein Irrweg ist, haben die Kultusminister der Länder alle M&ouml

3. Pädagogenkonferenz setzt Dialog mit Lehrern und Erziehern über Schulentwicklung fort

Über die weitere Schulentwicklung spricht Thüringens Bildungsminister Christoph Matschie am kommenden Montag (24. Juni) mit Lehrern aus ganz Thüringen. "Wir setzen damit den Dialog mit den Thüringer Pädagogen fort, der mir sehr wichtig ist. Ihre Erfahrungen aus der täglichen Arbeit an unseren Schulen sind ein wertvoller Beitrag für die Thüringer Schulentwicklung", betont Matschie.
Der Minister wird die 3. Konferenz für Lehrer, Erzie

Bildungsministerin Wanka plädiert für bundesweit einheitliches Abitur

Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) plädiert für ein einheitliches Abitur in ganz Deutschland. "Ich war und bin sehr für ein Zentral-Abitur in ganz Deutschland, und zwar möglichst schnell. Das bedeutet: vergleichbare Abitur-Aufgaben für alle Bundesländer", sagte Wanka der "Bild am Sonntag". In dem am Freitag von der Kultusministerkonferenz beschlossenen Aufbau eines zentralen Abitur-Aufgabenpools sieht die Ministerin dabei nur einen erst

Immobilien: Eine Investition fürs Leben

Immobilien: Eine Investition fürs Leben

Die Entscheidung für den Kauf einer Immobilie ist meistens eine einmalige Lebensentscheidung und der Kauf einer gebrauchten Immobilie erfordert noch mehr Fingerspitzengefühl und Sensibilität, sollte auf keinen Fall mit einem flüchtigen Blick oder gar ohne Sichtung erfolgen. Eric Mozanowski Befürworter und Unterstützer unter anderem der Denkmalpflege in Deutschland besonders in Städten wie z. B. Berlin, Leipzig sowie Stuttgart. Im Rahmen von Seminarveranstaltung

BITKOM Akademie gewinnt zwei Comenius EduMedia-Auszeichnungen

BITKOM Akademie gewinnt zwei Comenius EduMedia-Auszeichnungen

Berlin, 21. Juni 2013. Die BITKOM Akademie wurde im Rahmen des Europäischen Comenius EduMedia-Wettbewerbs doppelt ausgezeichnet. Die Jury würdigte bei der gestrigen Festveranstaltung in Berlin die innovative Online-Seminarplattform mit einem Comenius EduMedia Siegel. Ebenfalls mit einem Siegel prämiert wurden die kostenlosen IT-Sicherheitsseminare für kleine und mittelständische Unternehmen, gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

Wanka will deutsche Unis öffnen

Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) will deutsche Unis leichter zugänglich machen, um die Zahl der Fachkräfte zu erhöhen. Wanka sagte der "Bild" (Samstagausgabe): "Ein akademischer Abschluss ist ausweislich aller Statistiken, noch immer die beste Versicherung gegen Arbeitslosigkeit." Ihre Vorstellung sei: "Wer einen Beruf gelernt und drei Jahre gearbeitet hat, soll in einem fachähnlichen Studiengang auch ohne Abitur, ohne Eingangsprüfung