Psychologie der Altersvorsorge

70 Prozent der Paare entscheiden bei langfristigen
Geldanlagen und Altersvorsorge gemeinsam. Dabei werden sie zwischen
dem modernen Vitalitätsdogma vom Aktivsein bis ins hohe Alter und den
Ängsten vor der eigenen Sterblichkeit hin- und hergerissen. In der
Folge sorgen sie oft sehr planlos vor.

"Das Thema Altersvorsorge steht heute unter einem doppelten
psychologischen Druck", erläutern die Autoren der neuesten DIA-Studie
Ursula Groeger, Stephan Grünewald und

DEKRA baut Werkstoffprüfung in Deutschland aus / Expertenorganisation übernimmt ZfP-Spezialist INCOS

Die internationale
Expertenorganisation DEKRA übernimmt zu hundert Prozent die Anteile
an dem Prüfunternehmen INCOS GmbH Ingenieurbüro in Ingolstadt. DEKRA
baut damit in Deutschland sein Portfolio für die zerstörungsfreie
Werkstoffprüfung (ZfP) wesentlich aus.

INCOS verfügt über Standorte in Ingolstadt sowie Nürnberg,
beschäftigt 130 hochqualifizierte Mitarbeiter und erwirtschaftete
2010 einen Umsatz von rund 13,6 Mio. Euro. Das Unterne

Studie: Versicherer setzen auf Investitionen in das Risikomanagement

94 Prozent der Versicherer in Deutschland planen
vor dem Hintergrund der europäischen Aufsichtsrichtlinie Solvency II
Investitionen in die Prozesssteuerung für das Risikomanagement. Damit
steht das Thema für die Assekuranz in den nächsten Jahren ganz oben
auf der Liste. Drei Viertel der Investoren wollen dabei die gesamte
interne Organisation sowie die Prozesse innerhalb des eigenen Hauses
an ihr Risikomanagementmodell anpassen. Zu diesem Ergebnis kommt der
aktuelle &qu

Aufgepasst bei Einkommensteuerbescheiden: Finanzamtsdaten zu Lohnersatzleistungen teilweise unzutreffend

Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte
Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) informiert:

Lohnersatzleistungen wie z.B. Arbeitslosengeld I, Krankengeld etc.
werden für die Ermittlung des Einkommensteuersatzes herangezogen,
indem sie dem sogenannten Progressionsvorbehalt unterliegen. Für 2011
müssen diese Lohnersatzleistungen bis 28. Februar 2012 von den
jeweiligen Trägern an die Finanzverwaltung elektronisch übermittelt
werden.

Laut einer Kurzinfo vom 14.11.2011 (ESt 49/20

Beitragserhöhung der privaten Krankenversicherungen 2012: Endstation Basistarif vermeiden!

Hamburg, 17.01.2012 – Seit dem 1. Januar müssen privat Krankenversicherte wieder deutlich höhere Beiträge zahlen – in einzelnen Tarifen sogar bis zu 70 Prozent. Viele Versicherte sind verzweifelt, weil sie die geforderten Summen nicht mehr aufbringen können. Laut dem Verband der privaten Krankenversicherung in Köln gab es Mitte vergangenen Jahres bereits 142.800 Versicherte, die ihre Beiträge nicht mehr bezahlen konnten. Tendenz: steigend. Das Vorgehen der Versicher