Intrum Justitia: Wertvolle Tipps zum Credit Management für Firmen
Darmstadt – Juni 2012: Intrum Justitia rät Unternehmern, darauf zu achten, welcher Aufwand bei Zahlungsverzug entsteht – und zwar detailliert. Denn viele Firmen wissen gar nicht genau, wie hoch die Summe ist, die für verspätete Zahlungen anfällt – und wie viel zusätzlicher Umsatz nötig ist, um die Ausfälle wieder ausgleichen zu können.
Nach dem Spitzenquartal 2012/1 ist mittlerweile unter Investoren Ernüchterung eingekehrt. Die Aktiengewinne des ersten Quartals sind futsch und der Drowdown des vergangenen Handelsmonats hat erneut an den Nerven der Anleger gerüttelt. Insbesondere, da die Kursverluste unerwartet zügig vonstatten gingen. In einem leichten Anflug von Panik schauen sich Investoren jetzt nach Alternativen zu den stark volatilen Finanzmärkten um. Und damit ziehen auch Managed Accounts verstär
Trotz der Turbulenzen im Euroraum geht es der
deutschen Wirtschaft gut. Für dieses Jahr prognostizieren die
führenden Wirtschaftsforschungsinstitute ein Wachstum von 0,9
Prozent, für 2013 gar 2 Prozent. Auch bei den Arbeitgebern kommt der
Aufschwung an: Der Arbeitsmarkt ist stabil, und nach längerem
Stillstand steigen die Löhne wieder. Erst kürzlich wurden in der
Chemie- sowie Metall- und Elektrobranche die stärksten
Tariferhöhungen seit 20 Jahren a
+ Online-Versteigerung bei Surplex + Schließung eines Metallbaubetriebes + Drehmaschine WEILER, weitere Maschinen und hochwertige Werkstatteinrichtungen + ca. 215 Positionen + Auktionsschluss: 27. Juni, ab 10:00 Uhr +
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Sonstige Kapitalmarktinformationen übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel
einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Die Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG begibt folgende Neuemission:
2,75 % Öffentliche fundierte Bankschuldverschreibungen der
Raiffeisen-Landesbank Steierm
Die Schuldenkrise in Europa hat die Märkte weiter voll im Griff. Eine Folge ist der schwächelnde Euro. Und weil auch die Zinsen im Euroraum derzeit extrem niedrig sind, blicken viele Anleger auf andere Länder oder Wirtschaftsräume. Anleihen in Fremdwährungen sind für immer mehr Investoren eine Alternative. Sie bieten Chancen – zum einen durch höhere Zinsen, zum anderen aber auch durch mögliche Währungsgewinne, die die Rendite noch anwachsen lassen k&
Die Schuldenkrise in Europa hat die Märkte weiter voll im Griff. Eine Folge ist der schwächelnde Euro. Und weil auch die Zinsen im Euroraum derzeit extrem niedrig sind, blicken viele Anleger auf andere Länder oder Wirtschaftsräume. Anleihen in Fremdwährungen sind für immer mehr Investoren eine Alternative. Sie bieten Chancen – zum einen durch höhere Zinsen, zum anderen aber auch durch mögliche Währungsgewinne, die die Rendite noch anwachsen lassen k&
Fragt man Emissionshäuser, warum sie ihrem Internetauftritt nur vergleichsweise wenig Engagement widmen, zumindest viel weniger als sie für Vertriebsschulungen, Incentives, Roadshows etc. an Arbeit einplanen und ausgeben, habe ich nicht selten die nur schwer nachzuvollziehende Antwort bekommen: „Herr Oehme, wir wollen doch gar nicht gefunden werden …“ Fragt man weiter, erhält man Reaktionen wie „wir wissen doch gar nicht, was wir mit den Kundenanfragen machen sollen“ oder „wie sol
– Am 1. Juli 1992 begann mit dem Start der D-Netze der Siegeszug des kommerziellen Mobilfunks – Heute besitzt jeder Deutsche im Schnitt 1,4 Handys – Mehr als 114 Millionen Mobilfunk-Karten im Einsatz – Moderne Smartphones mischen den Markt auf – Die Zukunft ist durch und durch vernetzt