Durch Basel III droht Kreditverknappung

Die ersten Auswirkungen der neuen Bankenregulierung
nach Basel III könnten bereits Anfang 2013 spürbar sein. Dann soll
eine EU-Verordnung in Kraft treten, die innerhalb von zwei Jahren
neue Liquiditätsvorschriften umsetzt. Ziel ist, die Liquidität der
systemrelevanten Banken auch in Krisenzeiten sicherzustellen. Laut
Definition der EU zählen dabei als Banken nur solche Kreditinstitute,
die sowohl das Kredit- als auch das Einlagengeschäft betreiben. In
Deutschla

Intershop erreicht 2011 erneut Rekordergebnis

Intershop erreicht 2011 erneut Rekordergebnis

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– Umsatz steigt um 29 % auf 49,2 Mio. Euro
– EBIT verbessert sich um 17 % auf 2,6 Mio. Euro
– L- iquide Mittel trotz hoher Investitionen auf Rekordniveau
Die Intershop Communications AG (ISIN: DE000A0EPUH1), Anbieter integrierter E-Commerce-Lösungen, hat heute die vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2011 bekannt gegeben. Demnach erzielte das Unternehmen einen Nettoumsatz von 49,2 Mio. Euro, was einer Steigerung von 29 % gegenüber d

Umfrage: Bankkunden wollen dichtes Filialnetz und Geldautomaten in der Nähe

Die Erwartungshaltung an die Serviceleistungen von Banken ist hoch. Das zeigt eine aktuelle Erhebung für das Haspa Trendbarometer, die auf der Befragung von 800 repräsentativ ausgewählten Hamburgern basiert. Das erstaunliche Ergebnis: Jungen Menschen im Alter zwischen 18 und 29 Jahren sind Bankdienstleistungen aller Art noch wichtiger als der älteren Generation.

Immobilien weltweit – Wie wohnt es sich hier und anderswo? / Vergleich.de Thema des Monats März: Bauen&Wohnen

Wohnen rund um den Erdball – das neue "Thema des
Monats" beschäftigt sich mit globalen Trends bei Immobilien und den
dazugehörigen Finanzierungsformen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf
modernen energieeffizienten Wohnformen, wie sie von der Kreditanstalt
für Wiederaufbau (KfW) seit Jahren gefördert werden. Aktuell prämiert
die KfW unter dem Motto "Modernisieren mit Weitblick" Immobilien, die
auf besonders innovative Weise energieeffizient saniert wu

Trigema-Chef Wolfgang Grupp: Wirtschaften nach dem „Schneeball-System“ verantwortlich für Schleckers Insolvenz

Bei der Rechtsform "eingetragener Kaufmann" (e.K.)
braucht der Unternehmer den vollen Überblick / Krisen sind nicht zu
stoppen, wenn Entscheidungsträger nicht persönlich haften

Hamburg, 22. Februar 2012 – Trigema-Chef Wolfgang Grupp sieht
Wirtschaften nach dem "Schneeball-System" und "Größenwahnsinn" als
die entscheidenden Gründe für die Insolvenz der Drogeriekette
Schlecker. Wie er gegenüber dem Wirtschaftsmagazin —