Nach voran gegangenen gewaltsamen Protesten hat
heute das Militär in Burundi geputscht. Burundis Präsident Pierre
Nkurunziza befindet sich derzeit wegen seiner erneuten
Präsidentschaftskandidatur auf einem Krisengipfel der
Ostafrikanischen Gemeinschaft (EAC) in Tanzania. Seine Kandidatur
hatte zu landesweiten Protesten geführt. Rund 50.000 Menschen sind
laut offiziellen Angaben seit Mitte April in Nachbarländer geflohen.
"Das Wirtschaftswachstum in Deutschland fällt
enttäuschend aus, ist aber auch kein Untergang. Schwächen am Standort
und im globalen Handel bremsen die Fahrt ab und zeigen den
Handlungsbedarf zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit. Neben dem
erfolgreichen Konsolidierungskurs brauchen wir mehr Investitionen in
die Infrastruktur und Anreize für die wirtschaftliche
Modernisierung." Dies erklärte Anton F. Börner, Präsident des
Bundesverbandes Gro&s
Im Ukraine-Konflikt rät der
Russlandbeauftragte der Bundesregierung, Gernot Erler, weiterhin zu
Krisendiplomatie. Dem Sender phoenix sagte der SPD-Politiker: "Wir
brauchen wieder politische Impulse, damit der Prozess der Umsetzung
des einziges Friedensweges, den wir haben, das Minsker Abkommen,
wieder in Gang kommt."
Leider seien in den vergangenen Wochen Zweifel aufgekommen, ob
auch die Ukraine alle 13 Punkte des Abkommens von Februar einhalte.
Zugleich müsse jedo
Auf ihrer Flucht nach Europa starben in diesem Jahr
so viele Flüchtlinge wie nie zuvor. Zugleich steigt die Zahl der
Asylbewerber weiter. Europa hat viel zu lange damit gewartet, sich
ernsthaft um die Flüchtlingsproblematik zu kümmern. Tausende Menschen
mussten sterben, während die Politik diskutierte.
Zwei Probleme müssen nun schnell gelöst werden. Erstens: Für
Schutzsuchende gibt es keine legalen, sicheren Wege nach Europa. Sie
sind gezwungen, riskan
Endlich sollen alle EU-Mitgliedsstaaten in die
Pflicht genommen werden, wenn es um die Aufnahme von Flüchtlingen
geht. Ein überfälliges Ansinnen, das durch eine Quotenregelung, die
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker an diesem Mittwoch
vorstellen wird, bewerkstelligt werden soll. Wenn die bis jetzt
bekannt gewordenen Pläne jedoch die einzige substanzielle Idee im
Umgang mit der steigenden Flüchtlingszahl bleibt, sitzt die EU einer
folgenschweren Fehlk
SWR2 Wissen sendet am 14. Mai 2015 um 15.05
Uhr ein Feature über den Überlebenskampf der Jesiden im Krisengebiet
Nordirak. Der SWR-Radioreporter Martin Durm reiste dafür im Oktober
2014 in das Lalisch-Tal. In seinem Feature "Die Gejagten"
thematisiert er die Hintergründe des jesidischen Glaubens, die
Ursachen für die Verfolgung der religiösen Minderheit durch die
Terrororganisation Islamischer Staat und die Probleme, denen sich die
Jesiden stellen m&
Nach ihrer Moskau-Reise am vergangenen Sonntag trifft
Bundeskanzlerin Angela Merkel den ukrainischen Staatspräsidenten
Petro Poroschenko. phoenix überträgt ab 14.00 Uhr live aus Berlin.
Anlässlich des Treffens spricht Hans-Ulrich Stelter in Vor Ort ab
9.00 Uhr mit Gernot Erler, Russlandbeauftragter der Bundesregierung.
Es ist kein Wunder, dass den Finanzministern der
Eurogruppe langsam die Lust vergeht, im Zweiwochentakt nach Brüssel
zu reisen, um dort wieder und wieder über dasselbe Thema zu
verhandeln, ohne dass neue Fakten auf dem Tisch liegen. Von den
beiden neuen Athener Unterhändlern erwartete man – endlich – eine
konkrete Reformliste. Denn die Zeit drängt, will man einen Ausstieg
der Hellenen aus der Gemeinschaft vermeiden. Doch die griechische
Regierung spielt offenbar immer
2015 ist Deutschland Ausrichter des G7-Gipfels in
Schloss Elmau. phoenix berichtet an allen Tagen live. Vor Ort in
Garmisch-Partenkirchen sind Alfred Schier und Michael Kolz. Mit Prof.
Thomas Jäger (Universität Köln) und Prof. Stefan Fröhlich
(Universität Erlangen-Nürnberg) beleuchten sie die Hintergründe und
das aktuelle Geschehen beim Gipfel. Am Sonntag sind ifo-Chef
Hans-Werner Sinn und Attac-Aktivist Alexis Passadakis zu Gast bei
phoenix. Sara Bildau
– USA werden bis 2018 wichtigster Exportmarkt
– Ukraine-Krise: Mehrheit erwartet negative Konsequenzen
– 78 Prozent halten die eigene Produktqualität für besser als die
der ausländischen Wettbewerber
Deutschlands große Familienunternehmen erwarten für sich klare
Vorteile durch das Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP. Sie
gehen zudem davon aus, dass die USA binnen drei Jahren zum
wichtigsten Exportland für sie werden. Das zeigt die aktue