neues deutschland: Chancen internationaler Aufklärung wider NSA und BND: Gerupfte Hühner

Innenminister Thomas de Maizière hat die »digitale
Sorglosigkeit« bei der Nutzung des Internets beklagt. Trotz aller
Ausspähskandale agierten viele Bürger noch immer zu leichtfertig im
Netz, beklagte sich der CDU-Mann beim 14. IT-Sicherheitskongress in
Bonn. Frech kommt weiter, oder?! Schließlich war er als
Kanzleramtsminister fürs EU-weite Spionieren der NSA-BND-Gang
verantwortlich und treibt nun die Vorratsdatenspeicherung voran. Doch
all jene, die

Wie aus Millionen Billionen wurden (FOTO)

Wie aus Millionen Billionen wurden (FOTO)

Medien, Marken, Marketing, Reisen

Nach 1945 konnte Deutschland mit dem Wiederaufbau beginnen, aber
es dauerte zehn Jahre, bis 1955 die dpa-Nachricht kam: "…wurde in
der Bundesrepublik die Souveränität wiederhergestellt …"*.
Fabriken, Gleise, Straßen und Brücken wurden gebaut. Heute wird über
die marode "Infrastruktur" geklagt. Insbesondere die von Brücken.

Was nicht kommuniziert wird, ist, dass in sechs Dekaden danach
hochef

Flüchtlingskrise: SOS-Kinderdörfer missbilligen militärischem Eingriff / Die Bekämpfung der Fluchtursachen und die Ausweitung von Integrationsangeboten zielführender (FOTO)

Flüchtlingskrise: SOS-Kinderdörfer missbilligen militärischem Eingriff
/ Die Bekämpfung der Fluchtursachen und die Ausweitung von Integrationsangeboten zielführender (FOTO)

Die Europäische Union plant einen Militäreinsatz, um für den
Transport von Flüchtlingen genutzte Schlepperboote gezielt zu
zerstören. Die SOS-Kinderdörfer missbilligen dies und stellen
nachhaltigere Forderungen an die EU.

"Diese Maßnahme wird die Schlepper nicht von ihrem Geschäft mit
den Flüchtlingen abhalten und gefährdet die Flüchtlinge. Es werden
weiterhin viele Kinder und Erwachsene im Meer vor Afrika sterben.
Weitau

Das Erste, Dienstag, 19. Mai 2015, 5.30 – 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

7.05 Uhr, Claus Weselsky, GDL-Chef, Thema: Bahnstreik

7.05 Uhr, Barbara Hendricks, Bundesumweltministerin, SPD, Thema:
Klimagipfel

8.05 Uhr, Ulrich Weber, Personalvorstand der Bahn, Thema:
Bahnstreik

8.35 Uhr, Martin Burkert, Vorsitzender des
Bundestags-Verkehrsausschusses, SPD, Thema: Bahnstreik

8.35 Uhr, Rainer Wendt, Bundesvorsitzender Deutsche
Polizeigewerkschaft, Thema: Polizeigewalt

Pressekontakt:
WDR Presse und Information, Annette Metzinger, Tel. 0221-220-7120
Agen

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Griechenland

Die Konsequenzen eines Ausscheidens von
Griechenland aus dem Euro wären für Griechenland gravierend, es
müsste mit einem Zusammenbruch seines Finanzsystems rechnen, durch
den die noch im Land verbliebenen Guthaben der Bürger verloren gehen.
Für die EU würde ein Aus bedeuten, dass nach und nach alle
staatlichen Garantien für die Geldgeber fällig werden und das bereits
investierte Geld weg ist, was besonders Deutschland treffen würde.
Doch dieses S

Ostdeutsche Unternehmer zu Besuch in Rumänien / Germany Trade& Invest organisiert Delegationsreise nach Siebenbürgen

Rumänien rückt als Wirtschaftspartner immer mehr in
das Interesse der deutschen Wirtschaft. Viele deutsche Unternehmen
sind bereits vor Ort und erwägen aufgrund des stabilen
Wirtschaftswachstums den Ausbau ihrer Produktionsstätten. Die guten
Wirtschaftsbeziehungen spiegeln sich auch in den Handelszahlen wider:
Das Handelsvolumen beider Staaten ist 2014 im Vergleich zum Vorjahr
um elf Prozent auf rund 21 Milliarden Euro gestiegen. Nachdem der
deutschstämmige neue rum

rbb: Binninger hält Forderungen nach Offenlegung der Spählisten für wohlfeil

Binninger: Forderungen nach Offenlegung der
Spählisten wohlfeil

Die Union legt im Koalitions-Streit über die NSA-Spählisten nach.

Der CDU-Innenexperte Binninger sagte am Montag (7.05 Uhr) im
rbb-Inforadio, eine Freigabe der vollständigen Liste gefährdete die
Zusammenarbeit nicht nur mit amerikanischen, sondern auch mit anderen
Partnerdiensten.

"Wir im Kontrollgremium haben deshalb noch keine Forderungen
erhoben, weil wir wissen, dass das Kanzleramt n

Märkische Oderzeitung: schreibt zu Ägypten/Urteile/Mursi:

Das Todesurteil gegen den ehemaligen
ägyptischen Präsidenten Mohammed Mursi zeigt erneut, in welch
beklagenswertem Zustand die Gerichtsbarkeit in dem Land am Nil ist.
Es reiht sich ein in eine lange Liste ähnlich umstrittener
Richtersprüche gegen Mitglieder der Muslimbruderschaft. Die Richter
wollen die säkulare Macht von Präsident Abdel Fattah al-Sisi damit
zementieren, dass sie die Muslimbruderschaft brechen, auch wenn die
Urteilsbegründungen weit herg

neues deutschland: Die Abrechnung der Generäle

Der erste frei gewählte Präsident Ägyptens soll am
Strang enden. Das am Sonnabend verkündete Todesurteil gegen Mursi
markiert damit den vorläufigen Höhepunkt des Roll-Back in der
Entwicklung des Landes. 30 Monate lang hatte eine Protestbewegung die
überkommenen Herrschaftsstrukturen versucht aufzubrechen und deren
präsidentielle Verkörperung Mubarak zum Rücktritt gezwungen. Mubarak
ging, das Militär blieb, hielt es aber für angebra