BGA: Exporteure rechnen trotz vieler Risiken auch 2015 mit Wachstum

"Dies ist ein respektables Ergebnis für die
Exporteure nach einem wirklich nicht einfachen Jahr.
Hauptwachstumstreiber war unser Kernmarkt, die Europäische Union.
Besonderes Augenmerk muss allerdings weiterhin auf die Eurozone
gelegt werden, die nur in geringem Maße zum Wachstum beigetragen hat.
Auch das Ergebnis der Ausfuhren in Drittländer konnte offenbar nur
durch das solide Abschneiden der USA-Exporte in einen positiven
Rahmen gehalten werden." Dies erkl&

Erneuerbare Energien: dena unterstützt deutsche Unternehmen beim Eintritt in Auslandsmärkte / Neue Bewerbungsrunde des dena-Renewable-Energy-Solutions-Programms startet am 9. Februar 2015

Das Renewable-Energy-Solutions-Programm
(RES-Programm) der Deutschen Energie-Agentur (dena) unterstützt
deutsche Unternehmen der Erneuerbare-Energien-Branche beim Eintritt
in attraktive Auslandsmärkte. Von maximal 235.000 Euro pro Projekt
übernimmt das RES-Programm 45 Prozent, den Rest tragen die
beteiligten Unternehmen. Die nächste Bewerbungsphase startet am 9.
Februar und endet am 27. März 2015.

Erneuerbare Energien erfolgreich ins Ausland exportieren

Es

Lausitzer Rundschau: Tauziehen um diplomatische Lösung im Ukraine-Konflikt / Zwischen allen Stühlen

Mit seinem Plädoyer für eine größere Verantwortung
Deutschlands in der Welt hatte Bundespräsident Joachim Gauck vor
einem Jahr bei vielen Menschen Irritationen und Ängste ausgelöst.
Schließlich durfte man seine Worte auch als Militarisierung einer
künftigen deutschen Außenpolitik deuten. Gerade in diesen Tagen zeigt
sich, dass Deutschland sehr wohl Verantwortung übernimmt, ohne
deshalb militärisch auf die Pauke zu hauen. Daf&uuml

Mittelbayerische Zeitung: Obama muss sich stärker engagieren – Die USA haben an Angela Merkel zu hohe Erwartungen. Die Kanzlerin sollte darauf reagieren. Von Thomas Spang

Auf die deutsche Bundeskanzlerin wartet heute
ein schwerer Besuch im Weiße Haus. Merkel lehnt Waffenlieferungen an
die Ukraine ab und setzt auf weitere Verhandlungen. Den Amerikanern
geht dafür die Geduld aus. Die Münchener Sicherheitskonferenz hat die
Uneinigkeit des Westens über das weitere Vorgehen im Ukraine-Konflikt
offen zu Tage treten lassen. Präsident Obama hat bisher größten Wert
darauf gelegt, mit Europa an einem Strang zu ziehen. Deshalb bremst

Allg. Zeitung Mainz: Weiterreden / Kommentar zum Ost-West-Konflikt

Sicherheitskonferenz? Die Münchner Tagung ist
spätestens in diesem Jahr zur Kriegskonferenz mutiert, in dem
mindestens zwei Parteien – Russland und die USA – von Frieden so gut
wie nicht–s mehr wissen wollten. Am Sinn dieses Formates darf deshalb
ernsthaft gezweifelt werden. Die ehrenwerten Versuche von Kanzlerin
Merkel und Präsident Hollande, Russland und die Ukraine zur
Deeskalation der Gewalt zu bewegen, hat das Treffen eher torpediert
als unterstützt. Die für

WAZ: Der Schlüssel liegt bei Putin – Kommentar von Walter Bau zur Ukraine-Krise

Wenn nicht alle Anzeichen trügen, dann kommt
offenbar Bewegung in die festgefahrenen Fronten des
Ukraine-Konflikts. Die Aussicht auf einen weiteren Vierer-Gipfel am
Mittwoch in Minsk macht jedenfalls Hoffnung, dass eine weitere
Verschärfung des Kriegs mit unabsehbaren Folgen doch noch zu
vermeiden ist – sicher ist dies aber überhaupt nicht.

Die Bundeskanzlerin wäre gestern sicher gern mit etwas
Handfesterem im Gepäck zum amerikanischen Präsidenten geflogen

neues deutschland: Boko Haram ist nur ein Vorwand

Der Einfluss der radikalislamischen Terrorsekte
Boko Haram wächst seit Jahren. Trotzdem wurden geplante Wahlen bisher
nicht verschoben. Nun ist es auf einmal anders: Das Militär brauche
mehr Zeit, um von Boko Haram kontrollierte Gebiete zu sichern,
erklärte Wahlkommissionschef Attahiru Jega zur Begründung. So richtig
diese Einschätzung auch ist: Dass sich in sechs Wochen ein Problem
erledigen lässt, das sich seit 2009 immer höher aufgetürmt hat und
au

Wüstner: „Wer Frieden will, muss auf den Krieg vorbereitet sein – Abschreckung und Sicherheitsvorsorge glaubhaft hinterlegen!“

Nach vielen Gesprächen mit internationalen
Experten und Militärs auf der Münchner Sicherheitskonferenz erklärt
der Bundesvorsitzende des Deutschen BundeswehrVerbandes,
Oberstleutnant André Wüstner: "Das vergangene Jahr hat gezeigt, wie
schnell Risiken zu Bedrohungen werden. Die Lage in der Ukraine, in
Syrien und im Irak ist dramatisch. Auch wenn ich uneingeschränkt die
Auffassung der Bundesregierung teile, dass der Konflikt zwischen
Russland und d

rbb: Gehrcke nach Ukraine-Gesprächen vorsichtig optimistisch

Nach den deutsch-französischen Ukraine-Gesprächen
in Moskau hat sich der Vize-Fraktionsvorsitzende der Linken im
Bundestag, Wolfgang Gehrcke, vorsichtig optimistisch gezeigt.

"Meine Interpretation ist, Merkel und Hollande für die EU und
Putin für Russland sind sich klar darüber: Es muss eine Lösung
gefunden werden", sagte Gehrcke am Samstag im rbb-Inforadio. Gehrcke
lobte die Bemühungen der Bundesregierung um einen neuen Ukraine-Plan
als ein