Gesundheit und Wellness sind mittlerweile riesige Marktsektoren, die auch immer stärkerüber das Internet erschlossen werden. Das Marketing ist hier jedoch eine heikle Angelegenheit – es gilt hier ein besonderes Werberecht, das nur in engen Grenzen Werbeaussagenüber die Wirksamkeit der Produkte und Dienstleistungen zulässt. Die Unmenge an Urteilen, die in den letzten Jahren hierzu ergangen ist, lässt dabei erahnen, dass den meisten Werbenden diese Grenzen nicht bewusst si
Die stellvertretende
Fraktionsvorsitzende der Grünen, Bärbel Höhn, hat sich enttäuscht vom
Ausgang des Benzingipfels am Dienstag gezeigt. Höhn sagte der
"Saarbrücker Zeitung" (Mittwochausgabe): "Ich hätte mir ein starkes
Zeichen für weniger Spritverbrauch bei Autos gewünscht. Das ist der
Königsweg". Biokraftstoff könne nur ein ergänzender Weg sein, "und
wenn dann in Reinform zum freiwilligen Tanken".
Nach dem Auslaufen des Solidarpakts im Jahr 2019
sollte es nach Ansicht des SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel eine
weitere Förderung der ostdeutschen Bundesländer geben. In Regionen,
in denen demografischer Wandel und schwache Wirtschaftsstruktur
zusammen träfen, "werden wir, wenn der Solidarpakt 2019 ausläuft,
neue Formen der öffentlichen Förderung benötigen", sagte Gabriel der
in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Mittwochs-Ausgabe).
SPD-Chef Sigmar Gabriel hat sich für eine spürbare
Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen bei den Sozialabgaben
ausgesprochen und im Gegenzug eine Anhebung des Spitzensteuersatzes
für Jahreseinkommen ab 100 000 Euro gefordert. Der bisherige
Spitzensteuersatz greife viel zu früh, bereits ab 53 000 Euro. "Die
hohen Sozialabgaben belasten die arbeitende Bevölkerung viel stärker
als Steuern. Deshalb wollen wir, dass größere Anteile der sozialen
Volksentscheide sollten nach Ansicht des
SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel künftig zu allen Gesetzen und
Entscheidungen ermöglicht werden, die der Bundestag verabschiedet.
"Ich bin dafür, die Menschen viel mehr direkt an politischen
Entscheidungen zu beteiligen" sagte Gabriel der in Halle
erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Mittwochs-Ausgabe).
Ausgenommen hiervon seien allein die zentralen Artikel des
Grundgesetzes. "Im Zweifel muss die deutsche
Der ehemalige Planungschef des Verteidigungsministeriums, Ulrich Weisser, hat Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) vor einer "Guttenberg-Falle" gewarnt. Entgegen der Behauptung des zurückgetretenen Amtsvorgängers Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) könne von einem gut bestellten Haus "überhaupt nicht die Rede sein", schreibt Weisser in einem Gastbeitrag für die "Rheinische Post" (Mittwochausgabe). "Von einem durchdachten K
Nach dem Benzingipfel der Bundesregierung hat es Kritik von Experten, der Opposition und selbst aus den Reihen von CDU/CSU und FDP gegeben. In der "Bild-Zeitung" (Mittwochausgabe) bezeichnete der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands, Gerd Billen, die Ergebnisse des Treffens als "enttäuschend". Der Zeitung sagte Billen, der selbst Teilnehmer des Benzingipfels war: "So geht es nicht. Wir brauchen eine Garantieerklärung der Hersteller für jeden Wagen.
Anlässlich der anhaltenden Gewalt in Libyen wächst in Deutschland die Zustimmung für eine Flugverbotszone über dem nordafrikanischen Land. Burkhardt Müller-Sönksen (FDP), Mitglied des Verteidigungsausschusses des Bundestags macht sich für ein Flugverbot über Libyen stark. Müller-Sönksen zu "Bild": "Wenn Verbrechen gegen die Menschlichkeit eindeutig erwiesen sind, fordere ich zum Schutz der Zivilbevölkerung ein Flugverbot ü
Am Karnevalswochenende sind erneut Polizisten
mit verdorbenen Lebensmitteln verpflegt worden. Das berichtet die in
Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Mittwochausgabe). Danach
wurden in Gelsenkirchen an die Beamten, die beim Rosenmontagszug im
Einsatz waren, verschimmelte Putenschnitzel und Schokoriegel
ausgegeben, deren Haltbarkeit seit Wochen abgelaufen war. Die
Gewerkschaft der Polizei (GdP) in NRW kritisiert NRW-Innenminister
Ralf Jäger (SPD) wegen des "
Der ehemalige Planungschef des
Verteidigungsministeriums, Vizeadmiral a. D. Ulrich Weisser, hat
Verteidigungsminister Thomas de Maizière vor einer "Guttenberg-Falle"
gewarnt. Entgegen der Behauptung des zurückgetretenen Amtsvorgängers
Karl-Theodor zu Guttenberg könne von einem gut bestellten Haus
"überhaupt nicht die Rede sein", schreibt Weisser in einem
Gastbeitrag für die "Rheinische Post" (Mittwochausgabe). "Von einem
du