Ägypten: Sohn von Gamal Abdel Nasser will Präsident werden

Der jüngste Sohn des ehemaligen ägyptischen Präsidenten Gamal Abdel Nasser will neuer Präsident seines Landes werden. "Wenn die Menschen einen neuen Nasser wollen, werde ich Ägypten dienen", sagte der 55-jährige Abdul Hakim Abdel Nasser in einem Interview mit dem Magazin "Bunte". Die Menschen in Ägypten, die Präsident Husni Mubarak stürzten, strebten "nach einem Leben, für das damals mein Vater gekämpft hat – Freihei

Umfrage: Schwarz-Gelb und Rot-Grün in Baden-Württemberg gleichauf

In Baden-Württemberg zeichnet sich rund dreieinhalb Wochen vor der Landtagswahl ein Kopf-an-Kopf-Rennen ab. In einer Forsa-Umfrage für das Magazin "Stern" und den Fernsehsender RTL liegen CDU und FDP sowie SPD und Grüne mit je 45 Prozent gleichauf. Die schwarz-gelbe Koalition muss demnach mit Verlusten rechnen: Für die CDU wollen sich derzeit 39 Prozent der Wähler entscheiden, rund fünf Prozentpunkte weniger als bei der letzten Wahl im März 2006. Die

Umfrage: Mehr als jeder Dritte wollte Guttenbergs Rücktritt

Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) hat kurz vor seinem Rücktritt in der Bevölkerung deutlich an Ansehen eingebüßt. In einer Forsa-Umfrage des Magazins "Stern" bezeichneten ihn nach dem Entzug seines Doktortitels nur noch 26 Prozent der Bürger als "vorbildlich". Einen Monat zuvor sprachen ihm noch 51 Prozent diese Eigenschaft zu. Dass er "glaubwürdig" sei, meinten zuletzt nur noch 35 Prozent – Ende Januar waren es

Pakistan: Minister stirbt nach Attentat

In der pakistanischen Hauptstadt Islamabad ist der Minister für religiöse Minderheiten durch ein Attentat ums Leben gekommen. Wie lokale Medien berichten, eröffnete ein Unbekannter überraschend das Feuer auf Shahbaz Bhatti. Ersten Informationen zufolge war der Minister, der einzige Christ im Kabinett, gerade auf dem Weg zur Arbeit. Nach Angaben von Sicherheitskräften wurde er zunächst schwer verletzt und starb auf dem Weg ins Krankenhaus. Bhatti gehört als Mini

US-Verteidigungsminister Gates hält Militärintervention in Libyen derzeit für unwahrscheinlich

US-Verteidigungsminister Robert Gates hält eine Militärintervention in Libyen derzeit für unwahrscheinlich. Das sagte der Pentagonchef am Dienstag auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Generalstabschef Mike Mullen. Laut Gates gebe es auch keine Übereinkunft mit der NATO über einen Militäreinsatz. Der US-Verteidigungsminister bestätigte allerdings, dass die Vereinigten Staaten "eine Reihe von Militäroptionen" überprüfen würden.

Rechtssicherer Verkauf von Spielzeug

Wie verkauft man rechtssicher Spielzeug? Was werden insbesondere Online-Händler ab dem 20.07.2011 Neues zu beachten haben? Wie erfolgt die Online-Kennzeichnung von Spielzeug und welche Informationen müssen Gebrauchsanweisungen geben?

Wahltrend: SPD springt auf 27 Prozent

Der Wahlsieg von Olaf Scholz in Hamburg und die Plagiatsaffäre um den zurückgetretenen Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) lassen die SPD in der Wählergunst steigen. In der wöchentlichen Forsa-Umfrage für das Magazin "Stern" und den Sender RTL sprang die Partei im Vergleich zur Vorwoche um vier Punkte auf 27 Prozent. Es ist ihr bester Wert seit Anfang September 2010. Die Union fiel um zwei Punkte auf 34 Prozent. Die Grünen sinken um zwei

Sarrazin wirft Erdogan Einmischung vor

Der Bestseller-Autor Thilo Sarrazin hat dem türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan Einmischung in die inneren Verhältnisse europäischer Länder vorgeworfen. "Erdogan möchte, dass die Türken in Deutschland und anderswo im Ausland im Herzen vor allem Türken bleiben", sagte Sarrazin nach der Düsseldorfer Rede Erdogans der "Rheinischen Post". Im Ergebnis strebe Erdogan "wachsende nationale Minderheiten türkischer

Südwest-CDU-Generalsekretär: Guttenberg im Wahlkampf weiter willkommen

Der Generalsekretär der im Landtagswahlkampf stehenden Baden-Württemberg-CDU, Thomas Strobl, erhofft sich weiterhin Hilfe von Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU), trotz dessen Ministerrücktritts. In einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung" sagte Strobl: "Wir hätten uns über die Unterstützung von Karl-Theodor zu Guttenberg in unserem Wahlkampf gefreut. Er war uns sehr willkommen. Ich füge aber hinzu, er bleibt uns willkommen und er ist uns au