Fortschritt in der Medizin muss bei Patienten ankommen /
Experten tagen auf Fortbildungsveranstaltung der Bundesärztekammer in Berlin

"Fast nirgendwo ist der Fortschritt so dynamisch
wie in der Gesundheitsversorgung. Deshalb bemühen wir Ärzte uns wie
kaum ein anderer Berufsstand mit Einsatz und Engagement um die eigene
Fortbildung. Aber auch die Politik muss dafür sorgen, dass der
medizinische Fortschritt bei den Patienten ankommt. Auch aus diesem
Grund brauchen wir ein Versorgungsgesetz, das diesen Namen verdient.
Das Gesetz muss den Durchbruch bringen, damit die
Patientenversorgung in Deutschland g

Besonderheiten bei der Ehescheidung von Unternehmern

Eine Scheidung wird wesentlich komplexer, wenn einer oder beide der Partner unternehmerisch oder freiberuflich tätig sind. Denn zumeist muss für die Vermögensaufteilung im Rahmen des Zugewinnausgleichs das Unternehmen bewertet werden.

Social Media – nicht ohne Spielregeln!

Ob Facebook, Twitter oder Xing: Social Media sind in aller Munde. Viele Unternehmen haben bereits die Medien des Web 2.0 als neue Kommunikationskanäle und somit effektive Marketingsinstrumente erkannt. Social Media Kampagnen schießen wie Pilze aus dem Boden. Gleichzeitig bestehen hinsichtlich der Nutzung von Social Media durch Unternehmen und ihre Mitarbeiter noch gravierende Unsicherheiten. Es existiert ein erheblicher Aufklärungsbedarf in rechtlicher Hinsicht.

Neue Westfälische (Bielefeld): NRW-Oppositionsführer Laumann: „Linkspartei stimmt immer so,
wie Rot-Grün es braucht“

Der Oppositionsführer in NRW-Landtag, Josef
Laumann, sieht wenig Chancen auf Neuwahlen im Land: "Die Linkspartei
stimmt im Landtag immer so, wie Rot-Grün es braucht ", sagte Laumann
der in Bielefeld erscheinenden neuen Westfälischen
(Mittwochsausgabe). Das werde sich auch wieder zeigen, wenn es um die
Abschaffung der Studiengebühren gehe. "Ihre Unabhängigkeit
demonstriert sie bei Abstimmungen, in denen es um nichts geht. Ich
schätze das stabiler

Kölner Stadt-Anzeiger: SPD-Experte: Terrorwarnungen vorsichtiger einsetzen

Der innenpolitische Sprecher der
SPD-Bundestagsfraktion, Dieter Wiefelspütz, hat Bundesinnenminister
Thomas de Maizière (CDU) von allzu häufigen Ter-rorwarnungen
abgeraten. "Man kann solche Warnungen nicht beliebig wieder-holen",
sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwoch-Ausgabe). "Und der
Mi-nister wird schon daran gemessen, ob seine Einschätzungen
zuverlässig sind. Wenn sich das häufen würde, würde die
Glaubw&u