Deutschland + Frankreich = Europa

FAZ – Herausgeber Prof. Dr. Günther Nonnenmacher spricht
vor Business Club der Franzosen
– Donnerstag, 7.10., 19.30 Uhr im Industrie Club Düsseldorf

Wiederauffüllungskonferenz des Globalen Fonds / DSW begrüßt Finanzzusage der Bundesregierung / Beiträge verharren jedoch auf gleichem Niveau

Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW)
begrüßt die heutige Zusage der Bundesregierung, den Globalen Fonds
zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria in den nächsten drei
Jahren mit bis zu 600 Millionen Euro zu unterstützen. "Ich freue
mich, dass Minister Dirk Niebel die befürchtete Kürzung der Beiträge
nicht umsetzen will und sich stattdessen – wenngleich unter Vorbehalt
– auf diese langfristige Finanzierungszusage verpflichtet&qu

General-Anzeiger: Steinbrück: SPD muss sich öffnen

Der frühere Bundesfinanzminister und stellvertretende
SPD-Vorsitzende Peer Steinbrück hat sich nachdrücklich für eine
Öffnung seiner Partei ausgesprochen. In einem Interview mit dem
General-Anzeiger (Mittwochausgabe) sagte er: "Die SPD darf sich nicht
allein auf Rentner und Hartz-IV-Empfänger konzentrieren. Sie wird
sich öffnen müssen insbesondere gegenüber jüngeren Menschen",
Existenzgründern und Mittelständlern. Ortsvere

Märkische Oderzeitung: Die Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) kommentiert den Streit um „Stuttgart 21“

Angesichts der Turbulenzen am Neckar muss
sich auch die Frage stellen, welche Großprojekte in unserem
Industrieland noch durchsetzbar sind, nachdem "Stuttgart 21"
rechtlich und demokratisch einwandfrei abgesegnet ist. Ob
CO2-Einlagerung, Kraftwerke, Stromtrassen, Schienenwege oder Straßen
– oft scheitern die Projekte, weil Bürger protestieren, Kosten
explodieren oder Naturschutzgesetze dagegen stehen. Noch kann niemand
sagen, ob diese Art Widerstandskultur unser

„Deutschland braucht einen Nationalen Sicherheitsrat um den Gefahren des 21. Jahrhunderts begegnen zu können“

Der Cyber-Krieg scheint zunächst ein Thema zu
sein, mit dem sich ausschließlich Regierungen und militärische
Einrichtungen beschäftigen. Die Wirtschaft ist aber längst davon
betroffen und wird von skrupellosen und kriminellen Aggressoren
bedroht, die sich schon heute derselben Mittel wie das Militär
bedienen.

Die US Regierung hat die Gefahr von Cyber-Angriffen sowohl auf das
Militär als auch auf die amerikanische Wirtschaft erkannt und diese
als die

Ungefilterte Baumaschinen bei Stuttgart 21: Eilantrag beim Verwaltungsgerichtshof auf Verwendung von Maschinen und Fahrzeugen ausschließlich mit Partikelfiltern

Einladung zur Pressekonferenz

Sehr geehrte Damen und Herren,

eine immense Zahl der Baumaschinen, Bagger, Kräne und
Abrissgreifer auf der Baustelle für Stuttgart 21 arbeitet
offensichtlich ohne die in der Genehmigung für das Bauprojekt
vorgeschriebenen Dieselrußfilter. Mehrere hundert Fotos zeugen seit
Baubeginn von der offenkundigen Verletzung einer entsprechenden
Auflage in dem Planfeststellungsbeschluss durch die Bauherrin, die
Deutsche Bahn Projektbau GmbH.

LVZ: Ministerpräsident Mappus will am Mittwoch Moderator für Gespräche zu „Stuttgart 21“ vorschlagen

Ein angesehener Moderator, der sowohl bei der
Politik als auch bei der Protestbewegung gegen das umstrittene
Bahnhofs-Projekt "Stuttgart 21" höchstes Ansehen genieße, soll auf
Vorschlag von Baden-Württembergs Ministerpräsident Stefan Mappus
(CDU) die aufgerissenen Gräben schließen. Mit einem entsprechenden
Personalvorschlag ist, nach einem Bericht der "Leipziger
Volkszeitung" (Mittwoch-Ausgabe), in der Landtagsdebatte an diesem
Mittwoch

Junge Union: Stuttgart 21 ist wichtiges Zukunftsprojekt!

Zum Zukunftsprojekt Stuttgart 21 erklären der
Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder
MdB, und seine baden-württembergische Stellvertreterin Nina Warken:

"Die Junge Union steht uneingeschränkt hinter dem Projekt
Stuttgart 21. Der Bahnhofsneubau und der Ausbau der Bahnverbindungen
sind die wichtigsten Infrastrukturmaßnahmen im Südwesten
Deutschlands. Unser Land braucht moderne Verkehrstrassen, die
Mobilität für Me

Rückblick auf Europa: Ausstellung von Studierenden der Hochschule Bremen im EuropaPunkt Bremen noch bis zum 14. Oktober

Mit eigenen Objekten präsentiert sich eine Ausstellung des Studiengangs Master in European Studies an der Hochschule Bremen zur Zeit im EuropaPunkt Bremen. Studierende aus Lettland, Rumänien, Turkmenistan, Russland und den USA zeigen ihre inner- und außereuropäische Perspektive, die an zurückliegende Entwicklungen erinnert, zum Nachdenken anregt und die Besucher zu einem Dialog über Europas jüngste Vergangenheit und Erwartungen an die Zukunft einlädt. Di