Die jüngsten Äußerungen des Papstes zur Homosexualität und seine Vorbehalte gegen Segensfeiern für gleichgeschlechtliche Paare dürften eher für Skepsis sorgen. In jedem Fall macht der Papst deutlich, dass Veränderungen der Sexualmoral in der Weltkirche, wenn überhaupt, nur in winzigen Schritten zu erwarten sind.
Das zwingt die deutschen Bischöfe zum Spagat. Es wächst der Druck der Gemeinden, den Synodalen Weg und weitergehende Reformen auc
Deutschland geht zugrunde und das Bürgergeld ist schuld daran – diesen Eindruck kann man bekommen, wenn man hört, wie über den Staatshaushalt diskutiert wird. Jenseits der Mathematik gibt es jedoch Faktoren, die die Aufregung erklären: Es geht um Gerechtigkeit und Akzeptanz. Kein Mensch soll Hunger leiden und mitsamt dem Job auch noch seine Wohnung verlieren, jeder soll ein menschenwürdiges Dasein führen können – so wird ein Existenzminimum festgelegt und daran
Verkehrsminister Schnieder will die Bahn mit kleinen Schritten voranbringen. Er tauscht die Führung aus, setzt mit der DB-Regio-Chefin Evelyn Palla erstmals in der Konzerngeschichte eine Frau auf den Chefsessel und verkleinert den Vorstand. Beides sind gute Signale – mehr aber auch nicht. Die größte Überraschung an der Reformagenda ist das angepasste Verlässlichkeitsziel. Die miserable Pünktlichkeitsquote im Fernverkehr von 62,5 Prozent im vergangenen Jahr will er
– Repräsentative EDEKA-Umfrage beleuchtet zum 6. Mal das Thema "Nachbarschaft in Deutschland"
– Mehrheit der Deutschen bewertet nachbarschaftliches Zusammenleben als (sehr) gut (69 %)
– Zukunftsängste: 57 % sehen die aktuelle Lage in Deutschland und der Welt als Krisenzustand
– Rund zwei Drittel der Befragten erleben Nachbarschaft als stabilisierende Kraft in Krisenzeiten (60 %, bei sehr engem Kontakt: 79 %)
Globale Krisen, politische Unsicherheit und wirtschaftliche Sorgen
Cheongju, Republik Korea – 18. September 2025 – Heavenly Culture, World Peace, Restoration of Light (HWPL), eine internationale Friedens-NGO, hat den 11. HWPL-Weltfriedensgipfel veranstaltet. Mehr als 800 Führungspersönlichkeiten aus Politik, Religion, Bildung und Zivilgesellschaft kamen in Cheongju zusammen, um bedeutende Fortschritte vorzustellen und neue Strategien für den weltweiten Frieden zu diskutieren.
Nun versuchen Großbritannien und Kanada, auch auf Initiative Frankreichs, gefolgt von weiteren Ländern, mit der Anerkennung der palästinensischen Gebiete als Staat diplomatischen Druck auszuüben. Er wird keine konkreten Folgen haben, das Leid auf beiden Seiten nicht beenden, kein einziges Menschenleben retten. Aber er ist ein wichtiges Bekenntnis dafür, dass an der Zwei-Staaten-Lösung festgehalten werden muss – so weit entfernt sie heute erscheint, auch angesichts
Die Nato-Staaten sollten weiter mit kühlem Kopf auf die wiederholten russischen Luftraumverletzungen reagieren und sich von dem Autokraten Wladimir Putin nicht dazu provozieren lassen, den Konflikt unnötig zu eskalieren. Russische Kampfjets sollten also weiter abgefangen und nicht abgeschossen werden. Letzteres würde Putin politisch mehr helfen als dem westlichen Bündnis. Um den betroffenen Staaten an der Nato-Ostflanke beizustehen, sollte das Verteidigungsbündnis die ei
Lukas Podolski erfreut sich an der Entwicklung seines Ex-Klubs 1. FC Köln: "Es macht aktuell Spaß, die Spiele des FC zu schauen. Ich sehe viel Energie und einen guten Geist in der Mannschaft. Lukas Kwasniok und der FC – das scheint zu passen", sagte der Weltmeister im Interview mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe). Auch die emotionale Art des Trainers gefalle ihm: "Es ist doch geil, wenn er mit dem FC-Trikot am Spielfeldrand steht." Podo
In Sachsen-Anhalts Schulen ist im vergangenen Schuljahr mehr regulärer Unterricht ausgefallen als je zuvor. Darüber berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Samstagausgabe) anhand einer neuen Auswertung des Linken-Landtagsabgeordneten Thomas Lippmann. Demnach konnten im vergangenen Schuljahr 8,6 Prozent des regulären Unterrichts an allgemeinbildenden Schulen nicht wie geplant stattfinden. Das ist fast dreimal so viel wie vor 20 Jahren. Im Schuljahr 2005/06 lag d
Auf dem Bundeswehr-Übungsplatz im Zeitzer Forst (Burgenlandkreis) haben Soldaten einen unbefugten Mann aufgegriffen. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Samstagausgabe). Bereits am Mittwochmorgen sei es zu dem Vorfall gekommen, bestätigte die Polizeiinspektion Halle dem Blatt am Freitag. Der 53-jährige Deutsche sei demnach mit seinem Privatauto auf dem abgesperrten Militärgelände unterwegs gewesen. "Die Polizei leitete nach Bekanntwerden