Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein hat in Stellvertretung von Fürst Hans-Adam II. am Montag, 2. September 2024, Magnus Brunner, Bundesminister für Finanzen der Republik Österreich, zur Ordensverleihung auf Schloss Vaduz empfangen.
Magnus Brunner hat sich um die Beziehungen zwischen den beiden Ländern in seiner Funktion als Bundesminister für Finanzen der Republik Österreich verdient gemacht. In dieser Funktion war es ihm stets ein Anliegen den Austausch mit Li
Eine hohe Anerkennung des Berufsstands, moderne Technik und gute Bezahlung – die USA bieten Menschen aus dem medizinischen Bereich all das, woran es ihnen in Deutschland mangelt. Und der Weg zu einem neuen Leben in Amerika muss nicht kompliziert oder teuer sein. Das bestätigt auch Jonas Kehrbaum, Gründer und Geschäftsführer von Epro 360: Mit jahrelanger Erfahrung hilft er seinen Kunden dabei, in die USA auszuwandern. Unter welchen Problemen seine Kunden in Deutschland leiden,
Veränderte Prioritäten, wachsender Wunsch nach Flexibilität und ein entscheidendes Hindernis: Auch 2025 sehen sich viele Menschen in ihrer beruflichen Umorientierung mit Unsicherheiten und Herausforderungen konfrontiert – doch gerade für diejenigen, die eine Karriere als Closer in Betracht ziehen, könnte es das goldene Jahr werden. Was aber spricht wirklich dafür, dass der Bedarf an dieser Berufsgruppe noch weiter wachsen und womöglich sogar explodieren wird?
Die doppelte Haushaltsführung ist eine Belastung, weil man als Berufstätiger an zwei Orten lebt und das im Alltag viel Aufwand bedeutet. Sie ist aber auch von Vorteil, weil zahlreiche damit verbundene Kosten steuerlich geltend gemacht werden können. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS stellt ein Urteil vor, in dem es um eine junge Arbeitnehmerin ging, die im elterlichen Haushalt ein Zimmer bewohnte.
(Finanzgericht Münster, Aktenzeichen 13 K 1756/18)
Selten ist es in Landtagswahlen so wenig um Landespolitik gegangen wie in Thüringen und Sachsen. Zentrale Wahlkampfthemen waren Migration und das Verhältnis zu Russland. AfD und BSW haben ihre Konkurrenten damit vor sich hergetrieben und am Ende massiv profitiert. Dabei haben sie landespolitisch wenig zu bieten – Sahra Wagenknechts aus dem Stand in zweistellige Prozentbereiche gelangte Partei, die bewusst kaum Mitglieder in der Fläche hat, noch weniger als die AfD.
Der ukrainische Präsident Selenskyj drängt den Westen energisch zur Freigabe von Angriffen weit im russischen Hinterland: Mit westlichen Mittelstreckenraketen will die Ukraine tief auf russischem Staatsgebiet Militärflugplätze treffen. Der Wunsch ist verständlich: Russland bombardiert gezielt derart massiv das Energienetz der Ukraine, dass der nächste Kriegswinter für Millionen Menschen ohne Elektrizität und Heizung dramatisch zu werden droht.
Wäre die Demokratie ein lebendes Wesen, sie würde jetzt kurz den Atem anhalten. Um Luft ringen. Versuchen zu begreifen, was gerade geschieht. Nichts Gutes jedenfalls. In Thüringen ist die Regierungspartei von Ministerpräsident Bodo Ramelow pulverisiert, in Sachsen sind AfD und CDU jetzt zwei nahezu gleich starke Parteien. Wählerinnen und Wähler von BSW und AfD würden sagen: Wir haben doch nur eine Stimme für eine der Parteien im politischen Spektrum abgege
Der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR), Thorsten Latzel, hat die Wahlergebnisse der AfD in Thüringen und Sachsen als "erschreckend" bezeichnet. "Unsere Demokratie braucht Demokraten – Menschen, die unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und Spielregeln des fairen Umgangs respektieren", sagte der leitende Geistliche der zweitgrößten evangelischen Landeskirche in Deutschland. "Wir dürfen unsere Gesellschaft nicht spa
Die Parteien der Ampel wurden bei den Landtagswahlen abgestraft. Rechtsextreme dominierend im Landesparlament, eine zwar nichts rechtsextreme, aber zumindest in Teilen populistische Partei mutmaßlich in der Regierung, die Partei des amtierenden Kanzlers froh darüber, dass sie nicht ganz aus den Landtagen fiel – dieser Sonntag war wahrlich ein historischer Tag.
SPD, Grünen und FDP fällt nun auf die Füße, dass sie sich in den vergangenen Monaten vor allem mit sich