Umfrage zum Weltspartag: Wissen schlägt Bequemlichkeit – das Verständnis der Kapitalmärkte und Investments ist wichtiger als ein einfacher Zugang per App

Umfrage zum Weltspartag: Wissen schlägt Bequemlichkeit – das Verständnis der Kapitalmärkte und Investments ist wichtiger als ein einfacher Zugang per App

Ursprünglich als "Tag der Sparsamkeit" ins Leben gerufen steht der Weltspartag heute eher dafür, sich die Chancen und Möglichkeiten der Geldanlage bewusst zu machen. In diesem Jahr feiert der Weltspartag sein 100. Jubiläum und so verwundert es nicht, dass viele Menschen in Deutschland mit ihren Ersparnissen auch gern auf traditionelle Sparanlagen wie das Sparbuch sowie Tages- und Festgelder setzen. Da sie sich damit aber auch die Ertragskraft des Kapitalmarkts zum E

Ausbildungsmarktbilanz 2023/24 / Lücke zwischen Bewerber- und Stellenmeldungen ist kleiner geworden // BA-Presseinfo Nr. 44

Ausbildungsmarktbilanz 2023/24 / Lücke zwischen Bewerber- und Stellenmeldungen ist kleiner geworden // BA-Presseinfo Nr. 44

"Wie in den letzten Jahren waren auch im Beratungsjahr 2023/24 mehr Ausbildungsstellen gemeldet als Bewerberinnen und Bewerber. Die Lücke zwischen beiden Marktseiten ist kleiner geworden, denn die Bewerberzahl ist gestiegen, während gleichzeitig die Stellenzahl zurückging. Die Herausforderungen, junge Menschen und Ausbildungsstellen zusammenzubringen, haben aus unserer Sicht zugenommen. Es gibt noch viel ungenutztes Potential. In Zeiten von Fachkräftemangel können w

Arbeitsmarkt im Oktober 2024 – Weiter kaum Herbstbelebung // BA-Presseinfo Nr. 43

Arbeitsmarkt im Oktober 2024 – Weiter kaum Herbstbelebung // BA-Presseinfo Nr. 43

"Die Herbstbelebung am Arbeitsmarkt fällt in diesem Jahr weitgehend aus. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung haben im Oktober zwar abgenommen; wie schon im Vormonat waren die Rückgänge aber sehr gering", sagte die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Andrea Nahles, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.

Arbeitslosenzahl im Oktober:

-16.000 auf 2.791.000

Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich:

+183.000

Erwerbstätigkeit im September 2024 leicht gesunken / Unterdurchschnittliche Herbstbelebung auf dem Arbeitsmarkt

Erwerbstätigkeit im September 2024 leicht gesunken / Unterdurchschnittliche Herbstbelebung auf dem Arbeitsmarkt

Erwerbstätige mit Wohnort in Deutschland, September 2024

0,0 % zum Vormonat (saisonbereinigt)

+0,4 % zum Vormonat (nicht saisonbereinigt)

+0,1 % zum Vorjahresmonat

Im September 2024 waren rund 46,0 Millionen Menschen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sank die Zahl der Erwerbstätigen saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat leicht um 18 000 Personen (0,0 %). Dies war der vierte Rückgang i

Durch KI gewinnen Deutsche Mitarbeitende rund eine Stunde am Tag / Anteil zukunftsfitter Arbeitskräfte in Deutschland über dem globalen Durchschnitt

Durch KI gewinnen Deutsche Mitarbeitende rund eine Stunde am Tag / Anteil zukunftsfitter Arbeitskräfte in Deutschland über dem globalen Durchschnitt

Die Umfrage "Global Workforce of the Future" der Adecco Group hat 35.000 Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen weltweit befragt, davon 2025 in Deutschland. Die Studie zeigt erste Anzeichen für Effizienzsteigerung durch Künstliche Intelligenz (KI). In Deutschland geben drei Viertel der Nutzer an, produktiver zu sein.

KI spart deutschen Arbeitnehmenden durchschnittlich eine Stunde pro Tag

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) spart deutschen Arbeitnehmern durchschni

PR-Trendmonitor: Die gefährlichsten Auslöser für Kommunikationskrisen

PR-Trendmonitor: Die gefährlichsten Auslöser für Kommunikationskrisen

Falschmeldungen und irreführende Informationen sind die größten Krisentreiber in der Kommunikation. Auch das Vertuschen von Fehlern sowie persönliches Fehlverhalten des Managements führen häufig zu einer Unternehmenskrise. Zu diesen Ergebnissen kommt der PR-Trendmonitor von news aktuell und PER. An der Umfrage haben 327 PR-Fach- und Führungskräfte aus Deutschland und der Schweiz teilgenommen.

Gefragt nach den gefährlichsten Auslösern für K

Kommentar Stuttgarter Nachrichten zur Hinrichtung von Jamshid Sharmahd im Iran

Kommentar Stuttgarter Nachrichten zur Hinrichtung von Jamshid Sharmahd im Iran

Es muss einiges passieren. Deutschland muss den Handel mit dem Iran weiter einschränken. Auf EU-Ebene müssen weitere Sanktionen geprüft werden. Vor allem aber müsste man nach Möglichkeiten suchen, die Zivilgesellschaft im Iran zu stärken. Die Unterstützung in der Bevölkerung für das Regime soll so gering wie nie sein. Das machten auch die Proteste von 2022 deutlich. Das dürfte auch der Grund sein, weshalb sie nun Sharmahd hinrichten ließ –

„Berliner Morgenpost“: Die Gipfel der Zumutung – Leitartikel von Theresa Martus zur Ampel-Koalition

„Berliner Morgenpost“: Die Gipfel der Zumutung – Leitartikel von Theresa Martus zur Ampel-Koalition

Über zu wenig Zugang zu den Spitzen der Ampel-Koalition können sich die Chefs der deutschen Wirtschaftsverbände jedenfalls nicht beschweren. Im Gegenteil: Sowohl Bundeskanzler Olaf Scholz als auch Finanzminister Christian Lindner räumten am Dienstag einen Teil ihrer Kalender frei, um den Vertretern der arg gestressten deutschen Wirtschaft zuzuhören, was diese von der Politik jetzt erwarten.

Eine Wunschliste vortragen konnten diese also. Doch erfüllt werden wird dav

„Berliner Morgenpost“: Der Botschafter sollte gehen – Kommentar von Gudrun Büscher zur Hinrichtung von Jamshid Sharmahd

„Berliner Morgenpost“: Der Botschafter sollte gehen – Kommentar von Gudrun Büscher zur Hinrichtung von Jamshid Sharmahd

Die Hinrichtung von Jamshid Sharmahd durch das iranische Regime macht fassungslos. Der Deutsch-Iraner wurde in Teheran geboren, wuchs in Deutschland auf und lebte zuletzt in den USA. Auf mysteriöse Weise war er bei einer Zwischenlandung in Dubai in den Iran verschleppt worden. Dort wurde er in einem offensichtlichen Schauprozess ohne Rechtsbeistand zum Tode verurteilt. Nicht nur seine Familie hatte bis zuletzt gehofft, dass er noch begnadigt werden könnte.

Doch die "stille Diplom

Mit der Hinrichtung des Deutschiraners Jamshid Sharmahd beraubt die Islamische Republik ihr Land im wahrsten Sinne des Wortes seiner Lebendigkeit, aber sie beraubt sich auch selbst eines Pfands.

Mit der Hinrichtung des Deutschiraners Jamshid Sharmahd beraubt die Islamische Republik ihr Land im wahrsten Sinne des Wortes seiner Lebendigkeit, aber sie beraubt sich auch selbst eines Pfands.

Ungerechtigkeit macht wütend und wenn sie einen Menschen das Leben kostet, dann bleibt ein Gefühl der Ohnmacht. Das iranische Regime hat einen Menschen mehr auf dem Gewissen: Es hat den Deutsch-Iraner Jamshid Sharmad umgebracht, den es zuvor entführt und jahrelang gefangen gehalten hat, ohne fairen Prozess, ohne vernünftige rechtliche Vertretung – ohne eine Chance.

Erneut beweist die Männertruppe an der Spitze des iranischen Staats ihre Grausamkeit und ihre Schwäch