BG BAU unterstützt Motto "Nüchtern fahren, Leben bewahren"
Zum Tag der Verkehrssicherheit am 15. Juni weist die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) auf den Trend steigender Unfälle auf dem Weg zur Arbeit und zurück hin. Während Arbeitsunfälle auf Baustellen grundsätzlich seit einigen Jahren rückläufig sind, nehmen Wegeunfälle hingegen zu. Die BG BAU wirkt daher mit konkreten Angeboten wie Fahrsicherheitstrainings entgegen
Mit Vorfreude blicken Fußballfans auf die morgen startenden Spiele der Herren-Europameisterschaft. Damit das Turnier gleichermaßen freudig wie friedlich verläuft, trägt eine Branche besondere Verantwortung: die Sicherungsdienstleister. Berufsgenossenschaften und Unfallkassen rufen dazu auf, diesen Beschäftigten gegenüber respektvoll zu sein und allen Menschen, die in Stadien, beim Public Viewing und auf der Fanmeile arbeiten, mit Freundlichkeit und Fairness zu beg
"Es ist kein Geheimnis, dass Boris Pistorius gern Größeres angestoßen hätte. Doch das, was der Minister jetzt vorschlägt, ist nicht mehr als eine Wehrpflicht light. (…) Eine Zeitenwende in der Verteidigungspolitik ist das nicht. Es ist ein Dämpfer für Pistorius, dass der Kanzler und die SPD ihm nicht mehr Spielraum gegeben haben. (…) Deutschland braucht auf jeden Fall mehr Soldaten und mehr Reservisten, um kriegstüchtig zu sein. Wer verantwortli
Halle. Wirtschaftsforscher Joachim Ragnitz vom Ifo-Institut in Dresden führt die Wahlerfolge der AfD auch auf die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung zurück. "Viele Menschen fürchten, dass der in den letzten 30 Jahren erarbeitete Wohlstand künftig gefährdet ist – unter anderem durch politische Entscheidungen wie den Zwang zur Umstellung auf klimaneutrales Heizen oder klimaneutrale Mobilität", sagte Ragnitz der in Halle erschei
Die Bedrohung scheint allgegenwärtig: Nach Lesart von Union bis Grünen wartet "der Irre von Moskau" nur auf eine passende Gelegenheit, nach der Ukraine auch in Polen und dann über die Oder in die Bundesrepublik einzufallen. Darauf müsse entsprechend reagiert werden. Die Reaktion ist eine Militarisierung auf praktisch allen Ebenen: Diese reicht von Rheinmetall-Werbung bei Borussia Dortmund über das Sondervermögen Aufrüstung bis hin zur Wiedereinfü
Die EU-Kommission macht ernst im Handelskonflikt mit China: Sie plant Strafzölle für Elektroautos aus der Volksrepublik, deren Hersteller nach Feststellung der Brüsseler Beamten regelwidrige Subventionen vom Staat erhalten. Es gibt gute Gründe, gegen Chinas Wettbewerbsverzerrungen vorzugehen, über die eine Reihe von Industriebranchen in Europa klagen. Die EU kann nicht ewig zusehen, wie Peking Handelsregeln aushebelt, um sich weltweit Märkte zu erobern. Dass sich di
Nicht nur als Ausgleich für Klimaschäden brauchen Entwicklungsländer Geld – auch für Klimaschutz und -anpassung. Auf der Klimakonferenz in Baku im Herbst soll deshalb ein neues Ziel für die Klimafinanzierung beschlossen werden. Alle sind sich einig, dass es höher sein soll als die 100 Milliarden pro Jahr, die die Industrienationen für die Jahre 2020 bis 2025 versprochen hatten. Die Industrieländer können mehr tun, als sie sagen. Vorschläge dazu g
(…) Gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht, und sei es in einer Version "light", sprechen aber auch noch andere Gründe – von den fehlenden Mehrheiten im Bundestag bis zur fehlenden Fairness. Ausgesetzt wurde die Wehrpflicht ja 2011 nicht nur, weil die Zeiten so friedlich schienen und die Bundeswehr so teuer war, sondern weil schon damals nur noch ein Bruchteil eines Jahrgangs überhaupt eingezogen wurde – ein klarer Verstoß gegen das im Grundgesetz verankerte