Hanijas Tod ist für die Islamische Republik eine Blamage / Kommentar von Puja Karsazy zur Tötung des Hamas-Auslandschefs in Teheran

Hanijas Tod ist für die Islamische Republik eine Blamage / Kommentar von Puja Karsazy zur Tötung des Hamas-Auslandschefs in Teheran

Mitten in Teheran wird der Hamas-Auslandschef Ismail Hanija bei einem Luftangriff ermordet. Zuvor war er einer der hochrangigen Gäste der Amtseinführung des neuen iranischen Staatspräsidenten Massud Peseschkian gewesen. Die Führung in Teheran, insbesondere das geistliche Oberhaupt Ali Khameinei, ist bis auf die Knochen blamiert. Wie kann es sein, dass Khameinei nicht in der Lage war, einen seiner wichtigsten Verbündeten nicht einmal im eigenen Land, ja: mitten in der eig

„nd.DerTag“: Fehlkalkulation – Kommentar zur Tötung des Hamas-Chefs Ismail Hanijeh

„nd.DerTag“: Fehlkalkulation – Kommentar zur Tötung des Hamas-Chefs Ismail Hanijeh

Es darf gewettet werden, wer recht behalten wird – der israelische Minister, der meint, Ismail Hanijehs Tod mache die Welt besser, oder die Hisbollah-Miliz, die prophezeit, sein Tod werde den Widerstand gegen Israel verstärken. Aus israelischer Sicht mag das Ziel, Hanijeh zu töten, Sinn ergeben: Er galt als Staatsfeind; Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat als Kriegsziel die Vernichtung der Hamas ausgegeben. Mit der rechtswidrigen Tötung räumt die israelische Armee g

Gedenken an Warschauer Aufstand

Gedenken an Warschauer Aufstand

Es ist erfreulich, dass sich die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und Polen mit dem Regierungswechsel in Warschau wieder deutlich verbessert haben. Mit dem Amtsantritt von Ministerpräsident Donald Tusk und seiner Regierung hat es einen Neustart gegeben. Doch gerade, wenn es um die Aussöhnung geht, zeigt sich noch immer: Der Krieg und die Besatzung haben Narben hinterlassen. Natürlich. Bei manchen Themen reagieren die Polen höchst sensibel. (…) Für Polen ist dies

Nahost

Nahost

Es ist eine brandgefährliche Situation für die gesamte Region, die dem Abgrund nun einen weiteren Schritt nähergekommen ist. Wie es weitergeht, wird von der Antwort des Iran abhängen. Die Hoffnung ist, dass sie wohldosiert ausfällt und die Mullahs auch weiter keinen offenen Krieg mit Israel riskieren, der zum Ende des Regimes in Teheran führen könnte. Klar aber ist: Für die israelischen Geiseln im Gazastreifen und alle, die auf einen Waffenstillstand hoffe

Über 70 Nachwuchskräfte beginnen ihre Ausbildung bei Nestlé in Deutschland

Über 70 Nachwuchskräfte beginnen ihre Ausbildung bei Nestlé in Deutschland

– Nestlé bildet bundesweit in 15 Berufen aus
– Werke und Zentrale begrüßen 2024 insgesamt über 70 Auszubildende und Duale Student:innen
– Mehr als 80 Prozent der Absolvent:innen werden übernommen

Zum Start des neuen Ausbildungsjahres beginnen im August und September mehr als 70 Auszubildende und Duale Student:innen bei Nestlé in Deutschland ihre berufliche Laufbahn. Das Chocoladen-Werk in Hamburg begrüßt in diesem Jahr mit 16 Azubis die meist

MOOG berät Institut für Biologische Analytik und Consulting IBACON GmbH beim Verkauf von Mehrheitsbeteiligung

MOOG berät Institut für Biologische Analytik und Consulting IBACON GmbH beim Verkauf von Mehrheitsbeteiligung

Darmstadt, 31. Juli 2024 – Die MOOG Partnerschaftsgesellschaft mbB hat die Gesellschafter der Institut für Biologische Analytik und Consulting IBACON GmbH umfassend beraten beim Verkauf einer Mehrheitsbeteiligung an die LabAnalysis Group S.r.l., eine Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Casanova Lonati, Italien.

IBACON ist ein mittelständisches Unternehmen in Roßdorf (Hessen) mit etwa 160 Angestellten und einer Labor- und Bürofläche von 10.000 Quadratmetern. Seit seiner

König Mohammed VI. und Emmanuel Macron stärken die bilaterale Partnerschaft

König Mohammed VI. hat am 31. Juli eine Botschaft an den französischen Präsidenten Emmanuel Macron gerichtet, in der er die offizielle Unterstützung Frankreichs für die Souveränität Marokkos über die Sahara begrüßt. Der König nutzte die Gelegenheit, um den Präsidenten zu einem Staatsbesuch einzuladen.

Würdigung der französischen Unterstützung

König Mohammed VI. äußerte seine Dankbarkeit für die kla

An den Grenzen des Planeten

An den Grenzen des Planeten

Die Erde leidet an Homo sapiens. Jedes Jahr wird das durch die Ausrufung des "Erdüberlastungstag" demonstriert. Diesmal ist es der 1. August. Das heißt: Von heute an hat die Weltgemeinschaft rechnerisch die natürlichen Ressourcen aufgebraucht, die der Planet zur Verfügung stellt, ohne dass Raubbau an ihm betrieben wird.

Die gute Nachricht ist: Homo sapiens ist intelligent genug war, Technologien wie die Solarenergie zu entwickeln, die ein Wirtschaften im Einklang